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Aktuelle Ausgabe

09.03.2011 16:35

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Inhalt der aktuellen Ausgabe:

Der Mensch im Mittelpunkt

Der Mensch im Mittelpunkt

Ausgabe 11 / 2017

Der „mündige Patient“, der dank der digitalen Transformation auf Gesundheitsinformationen in Hülle und Fülle zugreifen kann, ist bei den Kommunikationsexperten der Pharmaindustrie allgegenwärtig und hat damit für ein Ende des unternehmenszentrierten Marketings gesorgt. Im Mittelpunkt steht nun er selbst (oder in der Fachkommmunikation auch der Healthcare Professional) mit seinen Bedürfnissen und seinem Interaktionsbedarf. Kaum ein Pharmaunternehmen verzichtet heute noch darauf zu betonen, dass bei all seinem Denken und Tun eben jener Patient im Mittelpunkt steht, doch bei der praktischen Umsetzung dieses hehren Ziels scheint es gelegentlich doch noch zu hapern. Wie man mit der Methode des Patient Centered Design zu guten Ergebnissen kommen kann, will die Stuttgarter Kreativagentur Schmittgall Health nun Produktmanagern in einer Reihe von Workshops nahe bringen.

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„Qualität ist das beste Investment“

Ausgabe 11 / 2017

Patient Centricity, Social-Media-Analyse, multimethodaler Ansatz oder der hybride Käufer – alles Buzzwords oder gerade aktuell Kategorien, mit denen sich die Marktforschung im Pharmabereich beschäftigt? Die Dynamik der sich hier entwickelnden Themen kann ein Indikator für Marktveränderungen sein, die Hersteller und Marketer im Auge behalten sollten. Die Möglichkeiten sind vielfältig, Produkteinführungen oder -platzierungen mittels Marktforschungsinstrumenten zu unterstützen, denn ein Pharmaunternehmen muss möglichst genau wissen, was der „mündige Patient“ oder Healthcare-Professionals wollen. Die Marktforschung kann hier Antworten geben.

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Die Kombination macht‘s

Die Kombination macht‘s

Ausgabe 11 / 2017

Die Mediaagentur mediaplan in Hamburg gehört zu den wenigen inhabergeführten, eigenständigen Mediaagenturen in Deutschland. Sie ist darauf spezialisiert, Mediastrategien für mittelständische Unternehmen zu entwickeln und umzusetzen. „Pharma Relations“ sprach mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Marco Sott, der zuvor 20 Jahre für den Verlag Bauer Media tätig war, über Vor- und Nachteile der verschiedenen Mediakanäle in der OTC-Kommunikation und was insbesondere Mittelständler in ihrer Mediaplanung beachten müssen.

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Mit Hirnscans Verhalten vorhersagen
08.11.2017

Mit Hirnscans Verhalten vorhersagen

Ausgabe 11 / 2017

Wie muss Marketingmaterial gestaltet sein, damit es das Arzthirn anspricht? Dieser Frage geht das Unternehmen The Neuromarketing Labs nach und analysiert via funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) die Emotionen, die bei der Rezeption von Marketingmaterial im Gehirn evoziert werden. Das kann Pharmaunternehmen vor der Einführung eines neuen Produktes Orientierung geben oder zur Optimierung vorhandener Marketingmaßnahmen beitragen. The Neuromarketing Labs arbeiten mit Pharmaunternehmen und helfen diesen, das Verschreibungsverhalten der Ärzte zu identifizieren, damit diese ihre Marketingmaterialien entsprechend anpassen können.

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„Wer nicht fragt, bleibt dumm“

„Wer nicht fragt, bleibt dumm“

Ausgabe 11 / 2017

In kaum einem anderen Bereich ist es so wichtig, am Puls der Zeit zu bleiben, wie in der Medizin. Das gilt nicht nur für die Inhalte, sondern auch für die Art der Wissensvermittlung. Deshalb ist antwerpes auch 2018 wieder auf der Learntec in Karlsruhe vertreten und präsentiert mit dem Konzept „Learnie & Cert – Wer nicht fragt bleibt dumm“ die neuesten Entwicklungen im Bereich medizinischer Fortbildung.

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Was Ärzte wollen

Ausgabe 11 / 2017

Das persönliche Gespräch zwischen Pharmareferent und Arzt oder Apotheker prägt nach wie vor das Geschäftsmodell in der Pharmabranche – auch wenn das klassische Vertriebsmodell in den letzten Jahren durch wachsenden Wettbewerb und Regulierungsbewegungen im Gesundheitsmarkt Erosionserscheinungen zeigt. Noch stärker stellen indes die Potenziale digitaler Technologien die traditionellen Vertriebsstrukturen in Frage, vervielfachen sie doch das Angebot sowohl an Kommunikationskanälen wie auch an Informationsquellen und schaffen bis dato ungekannte Möglichkeiten an personalisierter Interaktion mit den Kunden. Und was vielleicht noch wichtiger ist: Digitale Medien stärken den Empfänger im Kommunikationsprozess auf eine bislang nicht gekannte Weise. „Kundenorientierung“ ist im digitalen Zeitalter keine Leerformel, sondern das Wesen erfolgreicher Kundenansprache.

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Fußpflege im Kopf verankern

Ausgabe 11 / 2017

Die Marke „GEHWOL“ der Eduard Gerlach GmbH in Lübbecke steht seit 1868 für hochwertige, nach strengen Qualitätskriterien hergestellte Fußpflegeprodukte und ist in Deutschland Marktführer im fachhandelsexklusiven Vertrieb. Als solcher verkörpert die Marke den Anspruch, der Branche neue Impulse zu geben und die Öffentlichkeit für die Bedeutung professioneller Fußpflege zu sensibilisieren. Vor diesem Hintergrund hat die Kommunikationsagentur Dorothea Küsters Life Science Communications die repräsentative Umfrage „GEHWOL Fußpflegetrends“ initiiert, die im vergangenen Jahr zum zweiten Mal durchgeführt wurde. Ziel ist, Kundenbedürfnisse zu ermitteln und sie den Fachkreisen bewusst zu machen, die Beratungskompetenz auszubauen, Themen und Anlässe für die Medienarbeit zu schaffen sowie die Marke „GEHWOL“ als Markt- und Meinungsführer zu profilieren.

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08.11.2017

„Linda“ startet die digitale Filiale

Ausgabe 11 / 2017

Die Apothekenkooperation „Linda“ geht am 1.1. 2018 mit ihrem Konzept einer digitalen Filiale in den Markt. Ziel des Konzeptes „Linda 24/7“, das den Kunden dem Namen entsprechend an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr zur Verfügung stehen wird, ist es, die Stärke der stationären Apotheken mit den Potenzialen der digitalen Welt zu verbinden. „Linda 24/7“ ist ein auf Vorbestellung und Abholung („Click & Collect“) ausgerichtetes Konzept. Es soll den Kunden neben der Möglichkeit, Produkte zu bestellen, aber auch relevanten Content zu den verschiedensten Gesundheitsthemen bieten.

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08.11.2017

Schnittstelle zwischen Medizinern und Industrie

Ausgabe 11 / 2017

Mit dem Register für Seltene Krankheiten stellt das internationale Online-Netzwerk esanum der Ärzteschaft eine neue Aufklärungsplattform zur Verfügung. Den Pharmaunternehmen bietet das Register eine einzigartige Präsentationsfläche, um ohne Streuverluste über Diagnostik und Therapieoptionen zu informieren.

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„Ein Schema F gibt es nicht“
08.11.2017

„Ein Schema F gibt es nicht“

Ausgabe 11 / 2017

Sehr individuell muss man vorgehen, wenn man eine Mediastrategie für ein OTC-Produkt entwickelt. Auf der Hand liegt, dass man dabei das Produkt selbst, die Zielgruppe und das anvisierte Kommunikationsziel genau unter die Lupe nehmen muss. Doch es spielt noch eine Vielzahl weiterer Faktoren eine Rolle, wenn es darum geht, die richtigen Mediengattungen und die passenden Medien für eine OTC-Kampagne auszuwählen, um die Werbebotschaften effizient zu platzieren.

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Bots in der Patienten-Kommunikation: Ein Trend mit Zukunft?

Bots in der Patienten-Kommunikation: Ein Trend mit Zukunft?

Ausgabe 11 / 2017

Ob Messenger Bots in WhatsApp oder Assistant Bots wie Alexa von Amazon – Bots sind smarte Anwendungen, die bestimmte Aufgaben automatisiert und selbstständig erledigen. Experten sehen in Bot-Systemen branchenübergreifend die Zukunft des mobilen Marketings. Gilt das auch für die Patienten-Kommunikation?

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08.11.2017

Ausbau der crossmedialen Stärke

Ausgabe 11 / 2017

Zum 1. November startet offiziell die Kooperation zwischen okomed, der Online Kooperation medizinischer Fachverlage, und esanum, dem Online-Netzwerk für approbierte Ärzte. Um über diese Zusammenarbeit und den damit verbundenen Nutzen für die Kunden zu sprechen, trafen sich die Verantwortlichen zu einem ausführlichen Gespräch bei der Redaktion von „Pharma Relations“ Anfang Oktober in Bonn. Über ihre Erwartungen bezüglich der Kooperation und die Ziele sprachen exklusiv Wolfgang Höfers (Geschäftsführer medeation), Stephan Maasen (medeation), Oliver Fock (Geschäftsführer Thieme Media), Stephan Kröck (Geschäftsführer Medical Tribune) sowie Tom Renneberg (Geschäftsführer esanum).

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Herausforderung und Chance
08.11.2017

Herausforderung und Chance

Ausgabe 11 / 2017

Aliud Pharma, das Generikaunternehmen der Stada Arzneimittel AG, versteht sich als Partner der Apotheken und bietet diesen Unterstützung bei der Implementierung und Anwendung innovativer Technologien. Ausdruck dieser Partnerschaft ist auch der „Apotheken Fachkreis“ von Aliud, dem rund 400 Apotheken angeschlossen sind und der digitale, dialogorientierte Marketingtools entwickelt, um Kundenzufriedenheit und -bindung zu steigern. Vor diesem Hintergrund entstand die Idee, eine Studie zum Status quo der Digitalisierung in der deutschen Apothekenlandschaft durchzuführen.

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„Eine Fülle von Möglichkeiten“
08.11.2017

„Eine Fülle von Möglichkeiten“

Ausgabe 11 / 2017

Digitalen Werbeformen am POS gehört die Zukunft, meint jedenfalls Dr. Andreas Bachmann. Darüber, warum sich bisher nur relativ wenige Apotheken für Themen wie die virtuelle Sichtwahl begeistern können und welche Chancen diese Flächen der werbetreibenden Industrie bieten, sprach „Pharma Relations“ mit dem Direktor Strategische Geschäftsentwicklung bei der Wefra Werbeagentur Frankfurt

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Blick in die Zukunft
08.11.2017

Blick in die Zukunft

Ausgabe 11 / 2017

Die Gesundheitsbranche ist mitten im Umbruch – und der Bedarf nach Austausch ist größer denn je. Das zeigte der 3. coliquio Summit Mitte Oktober in Berlin auf dem sich rund 150 Vertreter von Healthcare-Unternehmen, darunter mehr als 20 Geschäftsführer von Pharma- und Medizintechnik-Unternehmen, unter dem Titel „Innovation in Pharma“ mit den Herausforderungen und Chancen, die sich aus der rasant voranschreitenden Digitalisierung im Gesundheitsmarkt ergeben, beschäftigten.

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Weg von der Einbahnstraße
08.11.2017

Weg von der Einbahnstraße

Ausgabe 11 / 2017

„MACSS“ heißt ein Projekt, das eine effiziente, digitale Kommunikation zwischen behandelnden Ärzten und Patienten ermöglichen will. Als Bestandteil des vom Bundeswirtschaftsministeriums unterstützten dreijährigen Förderprogrammes „Smart Service Welt“ verfolgt das Projekt Medical Allround-Care Service Solutions (MACSS) die Zielsetzung, die Patientensicherheit und somit auch die Lebensqualität von chronisch Erkrankten zu verbessern. Herzstück ist eine Service-Plattform, auf der alle klinischen Daten erfasst werden und damit jederzeit eine Thearpieanpassung möglich sein soll.

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Artikelaktionen
Editorial

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Editorial 11/2017

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Specials

Termine
Executive MBA Health Care Management 11.02.2016 - 09.12.2017 — Oestrich-Winkel
Aufbauseminar: Pharmakovigilanz 21.11.2017 - 22.11.2017 — Offenbach/Main
Pharmakovigilanz spezial: Signal- und Risiko-Management 23.11.2017 09:00 - 17:00 — Offenbach
Werbeaussagen absichern & verteidigen 05.12.2017 09:00 - 17:00 — Frankfurt
ExpertFORUM Informationsbeauftragte 2017 05.12.2017 09:00 - 17:00 — Frankfurt
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