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Dienstleister

21.10.2010 17:45
„Klasse vor Masse“
10.04.2012

„Klasse vor Masse“

Ausgabe 04 / 2012

100 Besucher mehr als im letzten Jahr (insgesamt 7.700) kamen dieses Mal zur 14. CallCenterWorld (CCW) in Berlin. Auch bei den Ausstellern gab es einen leichten Zuwachs: 256 Unternehmen, 16 mehr als 2011, informierten über aktuelle Trends und neue Lösungen. Den Schwerpunkt bildeten dieses Jahr Themen wie Datenschutz, Social Media und die Mitarbeiter als wesentlicher Wettbewerbsfaktor für Unternehmen, aber auch Prozess-, Qualitäts- und BeschwerdeManagement. Für die Healthcare-Dienstleister war das Jahr 2011 im Großen und Ganzen erfolgreich verlaufen. Um das laufende Geschäft machen sie sich derzeit keine Sorgen und blicken dementsprechend zuversichtlich in die Zukunft.

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„Ein Patient, kein Paket!“
10.09.2012

„Ein Patient, kein Paket!“

Ausgabe 09 / 2012

Mit 100 geliehenen Dollar, einigen Fahrrädern und zwei Telefonen starteten zwei Teenager 1907 im Zentrum von Seattle im US-Bundesstaat Washington ihren Botendienst. Gut 100 Jahre später ist ihr United Parcel Service, besser bekannt unter dem Kürzel UPS, ein global agierender Logistikdienstleister mit einem jährlichen Umsatz von mehr als 50 Milliarden US-Dollar. Seit rund zehn Jahren ist UPS auch im Healthcare-Bereich tätig, der eine zunehmend wichtige Rolle in der Wachstumsstrategie des Unternehmens spielt.

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02.05.2013

Erweiterung des Methodenspektrums

Ausgabe 05 / 2013

Die Gesundheitskommunikation hat sich in den vergangenen Jahren durch die verschiedenen Möglichkeiten der Online-Medien und Web 2.0 grundlegend verändert. Diese Veränderungen machten auch vor der Marktforschung nicht halt. So sind Online-Tools aus dem Werkzeugkasten der Marktforschung inzwischen nicht mehr wegzudenken. Durch die Digitalisierung sind neue Beratungs- und Forschungsfelder entstanden. „Pharma Relations“ hat mit verschiedenen Marktforschungsexperten über diese Entwicklungen gesprochen. Die Befragten sind sich einig darin, dass die Online-Möglichkeiten eine Bereicherung für die Marktforschung darstellen. Aber es gibt auch Grenzen für deren Einsatz.

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Wissen neu präsentiert
03.07.2013

Wissen neu präsentiert

Ausgabe 07 / 2013

Die Firma SlidePresenter steht für ein digitales Medium zum Konservieren und Bereitstellen von vorgetragenem Wissen. Mit dieser Lösung können interne und externe Trainings, sowie Kommunikation für den Corporate Bereich, in bestehende Systeme implementiert und so Mitarbeitern oder anderen Zielgruppen zur Verfügung gestellt werden. Durch den Einsatz dieses Mediums können nach Einschätzung von Sebastian Walker (Foto), Geschäftsführer der SlidePresenter GmbH, Kosten eingespart und gleichzeitig die Qualität bei der Umsetzung von Trainings und Schulungen verbessert werden. Das Pharmaunternehmen Sanofi-Aventis nutzt SlidePresenter seit geraumer Zeit, um schnell und unkompliziert Trainings für bis zu 500 Teilnehmer zu produzieren.

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Über Bande gespielt
04.09.2013

Über Bande gespielt

Ausgabe 09 / 2013

Patienten bekommen das Rezept vom Arzt und das Medikament in der Apotheke. Zuerst das eine und dann das andere. Normalerweise. Es geht aber auch anders, nämlich gleichzeitig – dank Internet. Die Firma Ordermed GmbH hat einen Online-Service für Patienten entwickelt, über den sie sich bei Folgerezepten den Gang zum Arzt und sogar zur Apotheke sparen können. Der Clou der Dienstleistung mit dem Namen „Pille to go“ liegt aber nicht nur in der möglichen Synchronizität und Zeitersparnis, sondern auch in der Art und Weise, wie das Unternehmen die Dienstleistung vermarktet. Man könnte sagen, sie spricht die Kunden „um die Ecke“ an, mit einem cleveren Ansatz.

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07.10.2013

Service „made in Germany“

Ausgabe 10 / 2013

Früher war alles anders. Vor allem für die Spezialisten unter den Ärzten – ihre Praxen waren überlaufen. Die Zeiten haben sich jedoch geändert, berichtet Prof. Dr. Gerhard F. Riegl, wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Management im Gesundheitsdienst. So müssten sich beispielsweise Kieferchirurgen selbst um ihre Patienten bemühen, dabei hängt der Patientenzulauf stark von der Zuweisung des behandelnden Zahnarztes ab. An diesem Punkt setzte das Team um Prof. Riegl an und entwickelte eine Best-Practice-Methode, um die Kooperation zwischen den Spezialisten und zuweisenden Ärzten zu verbessern. Prof. Riegl erklärt, wie die Pharmaindustrie von dem neuen Ansatz Gebrauch machen kann.

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06.03.2014

Ärztliche Befunde verständlich gemacht

Ausgabe 03 / 2014

Die Liste der Auszeichnungen, die „Was hab‘ ich?“ in den gerade einmal drei Jahren seit Gründung gewonnen hat, ist lang: GENERATION-D Bundessieger 2011, mamazone „Ehrenbusenfreund“ 2011, Deutschland – Land der Ideen 2012, Publikumspreis des Medizin-Management-Preises 2013, seif Award for Social Entrepreneurship 2013 – und das ist nur eine Auswahl. Aktuell hat die Initiative gerade das Publikumsvoting beim Aspirin Sozialpreis 2014 der Bayer Cares Foundation gewonnen. Dabei ist die Idee hinter dem Projekt denkbar einfach: Medizinstudenten übersetzen das Fachchinesisch in ärztlichen Befunden in eine für Laien verständliche Sprache, und das komplett kostenlos.

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03.06.2014

Endlich volljährig und gut drauf

Ausgabe 06 / 2014

Gerhard A. Pfeffer könnte stolz sein, denn in diesem Jahr wird sein „Baby“ erwachsen. Zum achtzehnten Mal hat der PR-Experte das jährliche Agentur-Ranking durchgeführt, das auch die Umsatzentwicklung in der Healthcare-PR abbildet. Und da gute Traditionen gepflegt werden sollten, hat „Pharma Relations“ wie jedes Jahr Pfeffers Ranking um einige, eigens ermittelte Angaben erweitert. Doch würden gute Traditionen die Zeit nicht überstehen, wenn sie nicht auch hin und wieder um neue Komponenten erweitert würden. Zum ersten Mal haben wir daher diesmal danach gefragt, wie groß der Anteil von Social-Media-Maßnahmen mittlerweile im Vergleich zu „klassischer PR“ ist.

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05.06.2014

Im Dialog mit den Entscheidern

Ausgabe 06 / 2014

Als interdisziplinäres Bindeglied zwischen Young Professionals aus dem Gesundheitsmarkt versteht sich das Netzwerk „Young Excellence in Healthcare“, dem sich inzwischen schon mehr als 80 Mitglieder angeschlossen haben. Im April traf sich die Gruppe exklusiv in Berlin, um mit Entscheidern aus dem Gesundheitswesen in Dialog zu treten und aktuelle sowie zukunftsweisende Themen der Branche zu diskutieren. Neben der Diskussion über aktuelle Herausforderungen im Healthcaremarkt steht bei diesen Treffen der Netzwerkgedanke im Mittelpunkt. „Wir bieten den jungen Entscheidern aus verschiedenen Bereichen der Gesundheitsbranche eine exklusive Plattform für den Austausch“, erklärte Dr. Kristian Koch, Leiter Versorgungsmanagement bei arvato healthcare und eines der Gründungsmitglieder des Netzwerks.

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08.10.2014

Ein Nutzen für Alle

Ausgabe 10 / 2014

Es dürfte unstrittig sein, dass adhärenzfördernde Maßnahmen bei allen Beteiligten an therapeutischen Maßnahmen – wie Industrie, Ärzten und natürlich den Patienten selbst – einen großen Nutzen stiften. Allerdings dominiere die theoretische Diskussion noch immer die praktische Umsetzung, kritisiert Klaus-Peter Thill vom Institut für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS). Mit der „Adhärenz-Initiative 2014“ möchte Thill das ändern.

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12.05.2015

Marktforschung frühzeitig einbinden

Ausgabe 05 / 2015

Das Aufgabenspektrum der auf Healthcare-Themen spezialisierten Marktforschungsinstitute wächst, was immer ausgefeiltere Methoden erfordert. Dies betrifft auch den noch relativ neuen Forschungsgegenstand des Multi-Channel- und Content Marketings, denn es geht darum zu verstehen, welche Kanäle die Zielgruppe tatsächlich wann, in welcher Intensität und mit welchem Outcome nutzt – oder auch warum die Zielgruppe bestimmte Kanäle eben nicht nutzt. Und der außerdem dazu führt, dass die Grenzen zwischen Research und Strategieentwicklung durchlässig werden. Die Marktforscher wehren sich gegen das „Ammenmärchen“, ihre Arbeit würde die Entstehung wirklich kreativer Kampagnen behindern. Entscheidend seien die Inhalte des Briefings und der Zeitpunkt der Forschung.

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„Nicht Aha-Naja, sondern Oho“
19.05.2015

„Nicht Aha-Naja, sondern Oho“

Ausgabe 05 / 2015

Gerade in Zeiten von medialer Reizüberflutung und der immer stärkeren Verlagerung von Kommunikation in die digitale Welt ist nach Einschätzung von Dr. E. Olav Klautzsch (Foto), Psychologe und ein Urgestein der Pharmawerbung, der Ansatz der „Reduktion auf das Wesentliche“ relevanter denn je. Doch trotz aller Veränderungen der Lebenswelten der Konsumenten durch die digitalen Medien gibt es einige umumstößliche psychologische Wahrnehmungsprinzipien, die bis heute Gültigkeit haben und die Basis erfolgreicher Kommunikationskonzepte bilden.

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07.10.2015

Dialog führen, Beziehungen schaffen

Ausgabe 10 / 2015

Für das Marketing und den Vertrieb von Pharmaunternehmen wird eine Kommunikation, die auf einen Dialog mit der ärztlichen Zielgruppe setzt, immer wichtiger. Denn auf keine andere Weise lassen sich so gut Insights aus der Zielgruppe gewinnen, die dann wiederum für die Planung der nächsten Kommunikationsmaßnahmen und auch der Kanäle, über die bestimmte Inhalte verbreitet werden, unverzichtbar sind – zumindest wenn der Dialog langfristig und nachhaltig sein und in eine echte Beziehung münden soll.

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Fordern und fördern
10.11.2015

Fordern und fördern

Ausgabe 11 / 2015

Premiere auf der diesjährigen expopharm: Erstmals präsentierte der Veranstalter, die Werbe- und Vertriebsgesellschaft Deutscher Apotheker (WuV), mit der „PTArea“ ein besonderes Format für diesen Berufszweig. Auf einer Sonderfläche wurden den PTA fünf zu einem Parcours arrangierte Stationen mit berufsorientierten Themen geboten. Zudem stand das Vortragsprogramm der pharma-world am Messesamstag ganz unter dem Zeichen beratungsorientierter Themen. Damit liegt die WuV im Trend: Industrie und Dienstleister erkennen die zunehmende Bedeutung der PTA und schaffen Fortbildungsangebote, die die Kompetenz der PTA stärken sollen, gleichzeitig aber auch Wertschätzung ausdrücken und den Einsatz der Apothekenmitarbeiterinnen honorieren wollen.

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04.04.2016

Seltene Erkrankungen als Chance

Ausgabe 04 / 2016

Dass seltene Erkrankungen zwar – wie der Name schon sagt – selten, aber dennoch wichtig sind, wurde auf dem 1. Berlin Orphan Day, der von Partnerseitz Health und +49med veranstaltet wurde, deutlich. Auf der Veranstaltung wurden die Seltenen Erkrankungen in den Fokus gerückt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen beleuchtet. Professor Dr. Jürgen Schäfer vom Zentrum für unerkannte und seltene Erkrankungen in Marburg machte in seinem Vortrag deutlich, dass man von den Seltenen sehr viel für die häufigen Erkrankungen lernen könne. Nicht nur aus ethischen Gründen sollten Seltene vermehrt erforscht werden. Auch aus ganz pragmatischen Gründen sei man gut beraten, den Seltenen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, so Schäfer.

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01.08.2016

Viele neue Möglichkeiten

Ausgabe 08 / 2016

Pharmamarketing ist eine komplexe Aufgabe und sie wird immer komplexer: Insbesondere die Digitalisierung sorgt dafür, dass es mittlerweile fast unzählige Kanäle gibt, aus denen je nach Zielgruppe die richtigen ausgewählt werden müssen. Hinzu kommen gesetzliche Beschränkungen und jene, die sich die Industrie in Form ihrer Selbstkontrollorgane freiwillig auferlegt hat, sowie das Thema Compliance, das eine immer größere Rolle in den Unternehmen spielt. Entsprechend gibt es zahlreiche Anbieter im Markt, die Marketingverantwortlichen in der Industrie das entsprechende Know-how vermitteln und ihnen dabei auch die Möglichkeit zum Austausch untereinander geben.

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„Emotionale Welten eröffnen“

Ausgabe 11 / 2016

Der OTC-Markt wandelt sich. Die Käufer von nicht-verschreibungspflichtigen Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten sehen sich selbst immer mehr als Konsumenten statt als Patienten. Zudem informieren sie sich viel öfter selbst über solche Produkte als in früheren Zeiten, in denen man auf den Rat des Arztes oder Apothekers (oder vielleicht noch eines Familienmitglieds) vertraute. Und das Wettbewerbsumfeld von OTC-Produkten erweitert sich: Reichte es früher, sich mit der Konkurrenz in der Apotheke auseinanderzusetzen, bieten heute zunehmend auch Drogeriemärkte und der Lebensmitteleinzelhandel Gesundheitsprodukte an. Auf diese Entwicklungen müssen die Hersteller und damit auch ihre Dienstleister – wie die von „Pharma Relations“ befragten Marktforscher und OTC-Experten aus Kommunikationsagenturen – reagieren. Muss sich die OTC-Industrie stärker als bisher an Marketing und Kommunikation der schnell drehenden Konsumgüter orientieren?

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Im Zweifelsfall einfach fragen
05.12.2016

Im Zweifelsfall einfach fragen

Ausgabe 12 / 2016

Mit einem neuen Seminar-Konzept startete die Agentur Die Bildbeschaffer in das Jahr 2016. Zwei Formate bietet sie seitdem für Marketing-Mitarbeiter an. Bei „Fokus-Seminar Bildermarkt“ stehen Fragen rund um den Umgang mit Stockmaterial, also eingekauften Bildern, im Vordergrund. Das „Fokus-Seminar Eigenes Bild“ richtet sich an Teilnehmer, die Fotos selber produzieren lassen oder auf bestehende Bestände zurückgreifen. „Pharma Relations“ hat den Workshop zum Bildermarkt besucht und sich über die wichtigsten Grundsätze zur Bildnutzung informiert.

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30.01.2017

Vom Call- zum Multichannelcenter

Ausgabe 02 / 2017

Eines wird ganz klar, wenn man sich die Statements der von „Pharma Relations“ im Vorfeld der CallCenterWorld 2017 befragten Verantwortlichen von Callcenter-Unternehmen anschaut. Der Begriff „Callcenter“ greift viel zu kurz, denn die angebotenen Services – ob im Bereich Patientenbetreuungsprogramme oder in der Vertriebsunterstützung – erfordern ein hoch komplexes und sehr spezielles Know-how. Zudem suggeriert das Wort „Callcenter“ eine ausschließliche Fokussierung auf die Telefonie, und das ist im Zeitalter des Multichannel natürlich nicht mehr richtig.

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10.08.2017

Patientenmarketing mit Dr. Google

Ausgabe 08 / 2017

Auf eine Reise durch das Patientenmarketing nahm Fabian Kaske, Geschäftsführer der Dr. Kaske Marketing Agentur in München, die Teilnehmer der inspirato Pharmamarketing Konferenz Ende Juni in Bonn mit. Wer ist Dr. Google und wie nutzen die Patienten den umtriebigen „Mediziner“? Wer das digitale Verhalten der Zielgruppe kennt, kann sich als Pharmaunternehmen dieses Wissen zunutze machen, um die Ansprache der User effizienter zu gestalten. Dass die Internetnutzung der jungen Generation mittlerweile nahezu 100 Prozent erreicht, ist keine Überraschung. Doch wie sieht es mit der für die Branche wichtigen Gruppe der Generation 60+ aus? Und welcher Kanal verspricht Erfolg? Fabian Kaske brachte Licht ins Dunkel.

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Editorial

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Editorial 10/2017

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Termine
Executive MBA Health Care Management 11.02.2016 - 09.12.2017 — Oestrich-Winkel
Zusammenarbeit mit Ärzten in der Praxis 18.10.2017 09:00 - 17:00 — Köln
Getting Biosimilars on the US Market 25.10.2017 09:00 - 17:30 — München
Masterclass "Parallelhandel mit Arzneimitteln" 26.10.2017 09:30 - 17:00 — Frankfurt am Main
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