Sie sind hier: Startseite Medien „e-first“ schlägt Print

„e-first“ schlägt Print

Unter der Führung des quirligen Holländers Harm van Maanen hat Springer Medizin, der führende deutsche Medizin-Fachverlag im Zeitschriftensegment, in wenigen Jahren eine beispiellose Akzentuierung vollzogen: Vom klassischen Print-Verlag zu einem Multi-Channel-Verlag für Mediziner. „Multi-Channel“ oder „crossmediale Kommunikation“ sind für die einen bloße Schlagwörter, während die anderen - wie eben Springer Medizin - diesen Ansatz mit Inhalten und kommunikativem Wert füllen. Und mehr: Die digitale Kommunikation wird zur tragenden Säule im Kommunikationsnetz des Verlages. Van Maanen ist optimistisch, mit dem Online-Ansatz auch Geld verdienen zu können. Deswegen lautet eine seiner Visionen, die er im Gespräch mit „Pharma Relations“ im Zuge der Interpretation der aktuellen LA-MED-API-Studie skizzierte: „In fünf Jahren unterstützen wir keinen Streuversand mehr.“
„e-first“ schlägt Print

Harm van Maanen

Ausgabe 09 / 2011

Service für Abonnenten
Vollständigen Artikel lesen
Vollständige Ausgabe im Archiv

Sie haben noch kein Abonnement?
Jetzt abonnieren

Artikelaktionen
Editorial

Editorial_Peter_Stegmaier.jpg

Editorial 05/2012

Werbers Weihnachten

Specials

Aktuelle Specials:

Termine
Professionelle Pharma-Assistenz 23.05.2012 - 24.05.2012 — Köln
Der Medical Science Liaison Manager (MSL) 24.05.2012 09:00 - 17:00 — Stuttgart
Verhandlung & Vertragsgestaltung mit Krankenkassen 05.06.2012 - 06.06.2012 — Hamburg
Grundlagenseminar Pharmakovigilanz 11.06.2012 - 12.06.2012 — Frankfurt/Main
Compliance-Workshop: Compliance in der Medizinprodukteindustrie 12.06.2012 09:00 - 17:00 — Stuttgart
Kommende Termine…
Tag Cloud
Jetzt erhältlich

 

Patientencoaching Band 1.jpg

Patientencoaching Band 1
Grundlagen, Praxis