LA-MED
LA-MED Facharztbefragung Gynäkologen / Dermatologen
In einem schnelldrehenden Markt wie dem der Zeitschriften, ist die Entwicklung eines Titels nur mit zeitnahen und periodischen Daten nachzuvollziehen. Die vorliegende Facharzt-LA-MED 2001 liefert Angaben zu Leserreichweiten bei vier verschiedenen Mediziner-Gruppen. Allerdings: Die letzte Studie dieser Art liegt drei Jahre zurück. Von Martin Giesel
"Wie nutzen Sie die LA-MED?"
Quantitative Reichweitendaten oder Qualität des redaktionellen Umfelds - was beeinflusst Mediaentscheidungen stärker?
LA-MED Facharztbefragung: Reichweiten relativ
Im schnelldrehenden Markt wie dem der Zeitschriften, ist die Entwicklung eines Titels nur mit zeitnahen und periodischen Daten nachzuvollziehen. Die vorliegende Facharzt-LA-MED 2001 liefert Angaben zu Leserreichweiten bei verschiedenen Mediziner-Gruppen. Allerdings: Die letzte Studie dieser Art liegt drei Jahre zurück. Fast zulange, um Vergleiche anzustellen. Von Martin Giesel
Quo Vadis LA-MED?
Die "Arbeitsgemeinschaft LA-MED" will heraus aus selbstgemachten Akzeptanzkrisen. Ein generalüberholter Vorstand, ein neuer Generalsekretär und Projektgruppen sollen "blühende Landschaften" nach einer Wende schaffen, die noch keine richtige Wende war. Von Dieter Kessler und Peter Stegmaier
Qualität hoch 3 : Redaktion, Visualisierung, Marketing
In der LA-MED gibt es wenig Veränderungen. Wenn da nicht der Titel "Münchener Medizinische Wochenschrift" wäre. Das MMW-Konzept geht, zwei Jahre nach der Fusion mit "Fortschritte der Medizin", auf. Pharma Relations sprach mit U&V-Geschäftsführer Dr. Georg Ralle.
Noch eine lange Wegstrecke
Die Internetnutzung der Ärzte bleibt ein Sorgenkind. Betrachtet man die relevanten LA-MED-Werte ergibt sich auf den ersten Blick noch ein erfreuliches Bild. Die Nutzerzahlen wachsen, der noch im letzten Jahr bei weit über 50 % liegende Anteil der Niemals-Nutzer sank auf 42 % - gegen diesen Trend lässt sich nicht wettern. Von Martin Giesel
Auf dem Weg zum Branchenverband
Dr. Uwe Axel Richter: "An die eigene Nase fassen!"
Die gute Verfassung des Marktes
Wenn die LA-MED erscheint, kommt der Moment der Wahrheit. In diesem Jahr fällt der für die meisten geprüften Titel erfreulich positiv aus. Von Martin Giesel
Solide überraschend
Aufregend, überraschend, solide Datenbasis - das sind Schlagworte, die die Ergebnisse der diesjährigen LA-MED kennzeichnen. Nach zwei Jahren relativer Stagnation in den Auswertungen zeigt die LA-MED 2003 deutliche Verschiebungen, die über statistische Effekte hinausgehen. Einhellig die Meinung der Fachleute: Gewinner sind die "MMW" aus dem Hause Urban & Vogel und "Der Kassenarzt" vom MediMedia-Verlag. Und: Der Wunsch wird laut, die LA-MED möge sich über die quantitative Reichweiten-Untersuchung hinaus auch qualitativer Tiefenanalysen annehmen. Von Christof Schumacher
LA-DENT bestätigt
Das ist für die Arbeitsgemeinschaft LA-MED e.V. neu. Selbst Vorstandsmitglieder im reiferen Alter können sich nicht an einen solchen Vorgang erinnern: Einige Auflagenangaben in der LA-DENT 2004 mussten aufgrund fehlerhafter Vorgaben korrigiert werden. Die Ergebnisse der Studie erwiesen sich allerdings als korrekt. Von Christof Schumacher
Die Fachzeitschrift aktiviert
Ganz gleich, ob Apothekenleiter, angestellter Apotheker oder PTA – die pharmazeutische Fachzeitschrift ist die unangefochtene Nr. 1 der beruflichen Informationsquellen.“ Dies stellt die Arbeitsgemeinschaft LA-MED anlässlich des Erscheinens der LA-PHARM-Studie 2011 fest. Gegenüber der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2008 zeigt sich aber auch, dass die Fachzeitschriften als Informationsquelle etwas an Bedeutung verloren haben und dass das Internet, etwa in gleichem Umfang, diesbezüglich wichtiger geworden ist. Erstmals gestellt wurde die Frage nach der Aktivierungsleistung der Apotheker- und PTA-Medien, die nach dem Motto „Print wirkt!“ ein Argument bei der Anzeigenakquise der Verlage sein kann.
Zahnarzt-Titel halten Niveau hoch
Im Rhythmus von zwei Jahren lassen sich die führenden Titel der zahnärztlichen Fachpresse auf den Zahn fühlen. Diesen Qualitätstest wagen allerdings in diesem Jahr nur zehn von den insgesamt rund 80 Zeitschriften für den Zahnarzt (ohne Zahntechniker und Zahnarzthelferinnen). Das Ergebnis - gemessen an der Reichweite - ist beeindruckend spröde: Nur kleinste Ausschläge, rein rechnerisch mit eher negativen Vorzeichen; statistisch interpretiert: Die LA-DENT-Zeitschriften zeigen, was Stabilität ist und Qualitätsjournalismus bedeutet. Spannend wird es bei der erstmals abgefragten „Aktivierungsleistung“ - auch hier klare Beweise für gute Redaktionsleistung.




