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Studien: Die Zukunft hat schon begonnen
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Das Internet und Soziale Medien sind bereits heute das Leitmedium, wenn es um Kommunikation und Information zu Gesundheitsthemen geht. Zu diesem Ergebnis kommen die MS&L-Agenturgruppe und das Markt- und Meinungsforschungsinstitut SKOPOS in der neuen MS&L-Gesundheitsstudie, die Anfang Juli vorgestellt wurde. Zu beachten ist bei diesem Ergebnis allerdings, dass die Befragung im Rahmen eines Online-Panels stattfand, d.h. „Leitmedium" ist das Internet nicht für „Otto Normalverbraucher", sondern für den durchschnittlichen deutschen Internet-Nutzer.
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Studien: Engagement bringt Vertrauen
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Zum zweiten Mal nach 2008 hat das Edelman Health Engagement Barometer in diesem Jahr weltweit das Informationsverhalten der Menschen bezüglich ihrer Gesundheit untersucht. Ebenfalls abgefragt wurde, welche Erwartungen an Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen in Hinblick auf das Thema Gesundheit bestehen. Dabei zeigte sich, dass sich der Einsatz für Gesundheitsbelange lohnt. Solchen Unternehmen bringen die Verbraucher ein größeres Vertrauen entgegen, und sie sind eher dazu bereit, diese Unternehmen weiterzuempfehlen und ihre Produkte zu kaufen.
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Studien: Neue Herausforderungen
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Im Markt rezeptfreier Produkte zeichnen sich zur Zeit einige Entwicklungen ab, welche die Hersteller der Präparate vor neue Herausforderungen stellen. Dazu gehört zum einen der Versandhandel, der sich in bestimmten Segmenten etabliert hat und auch Preiswirkung auf die Vorort-Apotheken hat. Zum anderen standen 2009 drei „Rx-to-OTC-switches" im Fokus, deren Auswirkungen sich in 2010 nun untersuchen lassen. Für die pharmazeutische Industrie können sich hier Wachstumschancen ergeben, wenn es gelingt, Marketing- und Vertriebsressourcen noch effizienter zu nutzen.
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Studien: „Zunehmend unkomfortabel“
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Angesichts des steigenden Wettbewerbsdrucks im OTC-Markt bestimmt zunehmend die Preispolitik die Vermarktung in den Apotheken. Gleichzeitig beklagen die Apotheker eine zu geringe Unterstützung durch die OTC-Industrie und wünschen sich diese vor allem in Form von Barrabatten, Zugabeartikeln und Schulungsangeboten für die PTA. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle Trendreport der Wiesbadener UGW Consulting, an dem sich 209 Apotheker beteiligt haben.
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Studien: Individualisierung statt Massenproduktion
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Fast 800 Entscheider und Experten des Gesundheitswesens wie Regierungsvertreter, Führungskräfte aus Krankenhäusern, Pharmaunternehmen und Versicherungen, medizinisches Personal, Akademiker und Angehörige der Geschäftswelt sowie 3.500 Verbraucher aus sieben Industriestaaten, darunter auch Deutschland, hat das PwC Health Research Institute (HRI) weltweit für das neue HealthCast befragt. Das zentrale Ergebnis: Die Rolle des Patienten ist in einem fundamentalen Wandel begriffen, die medizinische Versorgung der Zukunft wird immer stärker auf das Individuum zugeschnitten sein.
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Studien: Laptop - Top oder Flop?
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Computer und Laptops gehören längst zum Alltag der Unternehmen. Sie machen auch vor dem Pharma-Außendienst nicht halt. Bei Arztbesuchen arbeiten bereits einige Pharmaberater mit Notebooks oder Tablet PCs. Die Meinung zu der neuen Form der Präsentation ist unterschiedlich. Während ein großer Teil der Pharmamanager elektronische Medien ablehnt, steht die Mehrheit der Ärzte ihnen offen gegenüber. Das bestätigen die Studien des MKM Marketingsinstituts, das sowohl Pharma-Unternehmen als auch Ärzte zum Einsatz von elektronischen Medien in Außendienstgesprächen befragte.
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Studien: Unter Margen-Druck
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Mit Rabattverträgen können die gesetzlichen Krankenkassen Kosten sparen. Was für die Kassen ein Vorteil ist, stellt Apotheker, Großhändler und Hersteller von Generika vor neue Schwierigkeiten. Zwar haben sich die Verträge zu einer wichtigen Umsatzquelle für die Generika-Hersteller entwickelt, sie bedeuten aber auch einen höheren Arbeitsaufwand. Die Folgen zeigt die „Pharmastudie 2009" von Inverto, einer Unternehmensberatung, die Geschäftsführer und Manager aus Vertrieb, Marketing und Einkauf von 34 kleinen, mittleren und großen Generika-Unternehmen befragt hat.
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Studien: Spitz und strategisch statt breit und laut
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Die entscheidende Phase im Lebenszyklus eines Medikaments ist der Launch - und das wird auch so bleiben. Es ändert sich jedoch das Wie: Während die Arzneimittelhersteller in der Vergangenheit vor allem auf Außendienstpower und die Zielgruppe Arzt setzten, werden nun andere Stakeholder, zum Beispiel Krankenkassen und Politik, immer wichtiger. So sagten 71 der 83 von fischerAppelt, relations und Kienbaum Executive Consultants befragten Experten aus Rx- und OTC-Industrie, Marketing-Access-Strategien würden angesichts veränderter Vertriebsmodelle und steigendem Kostendruck immer wichtiger. Die Folge: Die Unternehmen müssen vielschichtiger denken und kommunizieren.
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Studien: Wachstum trotz Finanzkrise
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Was wird sich auf dem Markt der Medizintechnik in den nächsten 10 Jahren tun? „Gewaltige Umbrüche" sagt die internationale Studie des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) voraus. Eng soll es für den derzeitigen Marktführer USA werden, denn Asien holt im Galopp auf, sagen die Experten. Auffällig an der Studie ist die Meinung der deutschen Befragten: Ihre Sichtweise weicht zum Teil stark von der ihrer Nachbarländer ab - ganz entgegen dem Ruf der „Jammer-Nation" in eine positive Richtung.
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Studien: Wanted: CSR und Nachhaltigkeit
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Durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 19.05.2009 ist das Thema Fremdbesitz zunächst vom Tisch - zur Freude der selbstständigen Apotheken. Auf dem Urteil ausruhen können sie sich aber nicht, wie eine Studie von SEMPORA Consulting zur aktuellen Situation im Arzneimittelmarkt zeigt. Denn die Ansprüche der Kunden wachsen: Von den Apothekern erwarten sie eine bessere Beratung, zusätzliche Informationen zu alternativer Medizin sowie zum sozialen und nachhaltigen Engagement der Medikamentenhersteller.
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