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Kreation: Sehen ist Lebensqualität
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Seit vergangenem Jahr setzt Orthomol auf eine neue Kommunikationsstrategie für seine Produktrange in der Ophthalmologie: Im Fokus steht mit „Orthomol Vision AMD" nun ein Produkt, das durch die Ergänzung des bisherigen Produktnamens mit „AMD" (für altersabhängige Makuladegeneration) außerdem noch spitzer positioniert wird. Isgro Gesundheitskommunikation hat dazu eine Kampagne für Fachzielgruppen entwickelt, die die Namensänderung und die Neupositionierung kommuniziert, indem sie das ganzheitliche Wirkprinzip und die Bedeutung des Sehens in den Mittelpunkt stellt.
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Kreation: Informations- und serviceorientiert
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Mit der Einführung des Gesundheitsfonds‘ haben sich die Rahmenbedingungen für das Marketing der gesetzlichen Krankenkassen deutlich geändert. Bei der Deutschen BKK, mit mehr als einer Million Versicherten eine der größten deutschen Betriebskrankenkassen, war das Anlass für eine strategische Neupositionierung - aus der „Präventionskasse" wurde die „Kurationskasse". Partner der Deutschen BKK bei der Umsetzung der neuen Kommunikationsstrategie im Internet ist T-Systems Multimedia Solutions. Der Erfolg des Relaunches zeigt sich an deutlich gestiegenen Besucherzahlen, außerdem erreichte der neue Internetauftritt www.deutschebkk.de eine Shortlist-Platzierung beim COMPRIX 2010.
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Kreation: Strahlungsarm gut
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ALARA lautet ein zentraler Grundsatz in der Radiologie: „As low as reasonable possible" soll die Strahlendosis für den Patienten sein, bei gleichzeitig möglichst hoher Bildqualität. Für Idee und Umsetzung, das Unternehmen im Rahmen eines „International CT Image Contest" als Pionier auf dem Gebiet der strahlungsarmen Computertomographie zu positionieren, wurden die Healthcare-Sparte von Siemens und die auf digitale Gesundheitskommunikation spezialisierte Agentur Spirit Link Medical beim COMPRIX 2010 in der Kategorie „Integrierte Kamapgne digital" ausgezeichnet.
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Kreation: Es geht immer um den Menschen
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Um sich von Wettbewerbsprodukten abzusetzen, ist professionelles Produktdesign heute unumgänglich. Auch in der Medizintechnik ist diese Tatsache angekommen. Doch was bedeutet „gutes Design"? Design ist Mittler zwischen Produkt und Benutzer und verkörpert die Schnittstelle zwischen Technik und Marketing. Eine gelungene Formgebung verdeutlicht dem Betrachter die Funktionen und Vorteile des Produkts ohne Worte und unmittelbar.
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Kreation: Weniger ist manchmal mehr
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Immer kleiner, immer komplexer, immer designiger - so könnte man die Entwicklung bei den Blutzuckermessgeräten beschreiben. Einen völlig anderen Weg geht A. Menarini Diagnostics nun mit dem „GlucoMen Gm": Ansprechen soll das neue Messgerät vor allem solche Diabetiker, für die nicht Design oder Komplexität, sondern einfache Bedienung und hohe Funktionalität entscheidend sind. Dass „Einfachheit" jedoch nicht mit „Primitivität" zu verwechseln ist, macht die Launchkampagne der Neu-Isenburger Creativ-Agentur WEFRA Classic mit einem stilisierten Albert-Einstein-Porträt und einer unmissverständlichen Headline auf den ersten Blick klar: Der „GlucoMen Gm" ist nicht nur einfach, sondern „Genial einfach"!
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Kreation: Eine Kampagne entsteht (2)
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Kennen Sie den Satz „So schwer kann das doch nicht sein!"? Kommunikationsagenturen ärgern sich über solche Statements regelrecht schwarz, erst recht wenn sie aus Kunden-Mund stammen. Eine Kampagne macht man nicht mit links! - lautet die Gegenrede. Wie die Realität nun wirklich ist, will „Pharma Relations" ein Stück weit demonstrieren. Mit „Eine Kampagne entsteht" werden die einzelnen Schritte aufgezeigt, die vom Briefing bis hin zur Pitchpräsentation - mehr oder weniger bei jeder Kommunikationsagentur - anfallen.
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Kreation: Aktiv, innovativ und kompetent
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Die Kommunikations- und Wissensplattform www.schilddrueseninstitut.de, die BRAND HEALTH für Merck Serono entwickelt hat, war einer der großen Gewinner beim Comprix 2010. Das „weltweit einzigartige Projekt", so Brand-Health-Geschäftsführer Dr. Giuseppe Gianni, gewann in der Kategorie „Integrierte Kampagne Digital" einen Award, hinzu kamen drei Shortlist-Platzierungen (RX - Integrierte Kampagne neu, Online Medien B2B, Online Medien B2B Tools). Ziel des Angebots ist es, die ärztliche Zielgruppe umfassend zu betreuen und das Unternehmen so als zuverlässigen und modernen Partner der Ärzte im Bereich Schilddrüse zu positionieren.
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Kreation: So wenig Gold wie nie zuvor
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Es gab noch kein Jahr in der langjährigen Geschichte des COMPRIX, in der eine bekannte Stuttgarter Agentur keinen Award mit nach Hause nehmen durfte. Was heißt keinen? Meist waren es gleich mehrere. Doch dieses Jahr bekam Schmittgall keinen einzigen Award. Mitverantwortlich sind wohl zwei Faktoren: eine rigide Rechen-Art, die mit zum COMPRIX-Vergabemodus gehört, sowie die in diesem Jahr viel geringere Einreichungsquote.
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Kreation: „Häufig ein Balanceakt“
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Während die Zahl der Einreichungen in den anderen großen COMPRIX-Bereichen zum Teil sehr stark zurückging, gab es bei den „Digitalen interaktiven Medien" 2010 im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs um 15 Prozent auf nun 46 Wettbewerbsbeiträge. Fünf Beiträge (2009: 3) wurden mit einem Award ausgezeichnet. Handwerklich seien mittlerweile alle Einreichungen gut gemacht, so die generelle Jurymeinung, doch was Kreativität und Innovationsfreude betrifft, gebe es durchaus noch Potenzial, was aber vielleicht auch an den Besonderheiten der Pharma-Branche liege.
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Kreation: „Highlights waren rar gesät“
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Zwar war der Rückgang der Einreichungen im Bereich „OTC-Produkte" nicht ganz so extrem wie im RX-Bereich, aber mit einem Minus von rund 25 Prozent dennoch sehr deutlich spürbar. Die Zahl der Awards blieb mit drei im Vergleich zu 2009 konstant. Rund ein Zehntel weniger Einreichungen gab es bei den „Non RX, Non OTC"-Kampagnen und mit 6 Awards einen weniger als im Vorjahr. Während im OTC-Bereich die Kategorie „Großflächenplakat/Citylight Poster" mit zwei der drei vergebenen Awards positiv herausstach, galt dies bei „Non RX, Non OTC" für die Kategorie „Healthcare-Kommunikation Funk", in der die zwei einzigen Wettbewerbsbeiträge auch beide einen Award gewannen. Insgesamt beurteilten die Juroren den Kreativ-Jahrgang 2010 aber als „Mainstream" oder „viel Mittelmaß" mit „einigen schönen Highlights".
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