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Online-Marketing: Per Du mit Dr. Google

Das Social Web stellt alle Player der Healthcare-Branche vor die gleiche Frage - mitmachen oder nicht? Die Pharma-Unternehmen sind dabei: Sie beobachten Netzwerke und Blogs und nutzen die neuen Kanäle zur Verbraucher-Kommunikation - soweit es das Heilmittelwerbegesetz (HWG) zulässt. Auch Krankenkassen und staatliche Institutionen ziehen nach (siehe Pharma Relations 06 und 07/2010). Ob Mitmachen im Social Web eine gute Idee ist, oder nicht - das ist eine Frage der Strategie. Keiner weiß das besser als die PR-Profis, deren Tagesgeschäft die Kommunikation ist. Die PR-Agenturen haben Social Media zu ihrem Spezialgebiet erklärt. „Pharma Relations" befragte sie nach ihren Ressourcen, ihrem Know-how und ihrer Erfahrung.


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Online-Marketing: Auf der Welle des Social Web

Die neuen Medien haben längst Einzug in die Gesundheitsbranche gehalten. Internet-Kenner sprechen von einem Paradigmenwechsel in der Arzt-Patienten-Beziehung. Der Grund: Social Networks wie Twitter, YouTube oder Facebook wachsen schnell. Die Gesundheitsnetzwerke mit dem user-generierten Health 2.0 Content auch. In der letzten Ausgabe hat „Pharma Relations" über den Umgang der Pharma-Unternehmen mit dem Social Web berichtet. Nun sind die anderen Player des Gesundheitsmarktes dran - nämlich diejenigen, die die Kosten der ärztlichen Behandlung tragen. Und last but not least - natürlich der Staat.


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Online-Marketing: Wo ist meine Gruppe?

Wie gewonnen, so zerronnen - Social Media bergen für Unternehmen Chancen und Risiken zugleich. Mit etwas Glück und Geschick können Firmen schnell viele Fans gewinnen. Dieselben Fans können sich jedoch innerhalb von Sekunden in Feinde verwandeln. Web-Experten gehen davon aus, dass kein Pharma-Unternehmen in Zukunft an Social Media vorbeikommen wird. Das zu glauben, fällt im Moment schwer, denn auf den deutschsprachigen Social-Web-Plattformen sind nur wenige Pharma-Unternehmen vertreten. Das bedeutet aber nicht, dass sie untätig sind. Auch wenn sie nicht in Erscheinung treten, beobachten sie das Web sehr genau. Sie hören zu, loten passende Strategien aus und bereiten sich auch strukturell auf neue Aufgaben vor.


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Online-Marketing: Web 2.0: Ärzte auf dem Abstellgleis?

Social Media boomten im vergangenen Jahr. Die Zahl der Besucher auf Web-Plattformen wie Twitter, YouTube und Facebook wuchs stark an. Durch Social Media bekommen die Verbraucher immer mehr Macht und Einfluss auf Marken und Industrien. Im Gesundheitsmarkt sprechen Experten bereits von einem Paradigmenwechsel, bei dem der Patient dem Internet mehr vertraut als dem Arzt. Pharmaunternehmen müssen ihren Platz in der neuen digitalen Welt erst noch finden. Verglichen mit den USA stehen Unternehmen in Deutschland bei Social Media erst am Anfang.


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Online-Marketing: Health 2.0: Medizin zum Mitmachen 

Auf den ersten Blick hat die Gesundheitswirtschaft mit der Digitalbranche wenig gemein. Den einen geht es um das Wohl des Menschen - den anderen um Technik. Einen gemeinsamen Nenner fanden die Branchen auf einer Konferenz in Paris - ihr Thema: Health 2.0. Gemeint ist eine Entwicklung im Social Web, bei der sich Patienten in Online-Communities austauschen, sich Wissen aneignen und die Leistung von Ärzten oder Krankenhäusern bewerten. In den USA hat sich dieser Trend etabliert. Die Veranstaltung zeigte, wo Europa bei Health 2.0 steht.


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Online-Marketing: Targetingkonzepte zur Arztinformation

Ein zukunftsorientiertes Targeting beschäftigt sich mit dem strategischen Ziel, alle für ein Präparat in Frage kommenden Patienten durch die richtige Verordnungsentscheidung der Ärzte zu erreichen, ohne die Investitionen für Informationsaktivitäten (insbesondere über den Außendienst) in einen unwirtschaftlichen Bereich zu führen.


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Online-Marketing: Die Kunst des Findens

"Ich suche nicht, ich finde" lautete eine Lebensmaxime des Künstlers Pablo Picasso. Doch was tun, wenn dieses Motto sich nicht für jede Lebenssituation eignet und auf die unterschiedlichen Individuen übertragbar ist? Seit einigen Jahren unterstützen spezialisierte Online-Jobportale die Suche nach geeignetem und qualifiziertem Personal im Pharmabereich. Dabei punkten Online-Stellenmärkte durch ständige Verfügbarkeit und Aktualität der Inhalte und eine überzeugende Kosten-Nutzen-Struktur. Durch die Fokussierung auf eine Branche werden dem Jobsuchenden ausschließlich spezifische und relevante Angebote angezeigt.


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Online-Marketing: Bewegtbild in Profi-Qualität

Seit Ende 2004 präsentiert der BVMed unter der Adresse www.tvservice.bvmed.de seinen „TV-Service" mit mittlerweile 16 Filmtiteln über den Einsatz innovativer medzintechnischer Entwicklungen in der Patientenbehandlung. Dieser Service richtet sich an alle Journalisten, die für ihre Arbeit Bewegtbildmaterial brauchen, also TV-Redaktionen und Online-Redakteure. Als der BVMed dieses Tool einrichtete, stand der Bedarf der TV-Redaktionen an professionellem Bildmaterial im Vordergrund. Mittlerweile kommt der Verwendung in Internet-Portalen eine mindestens gleichwertige Rolle zu. Der BVMed ist selbst ins Internet gegangen und hat auf „youtube", „myvideo" und „sevenload" eigene Portale eingerichtet. Allein im Monat Mai gab es 2.600 Nutzer dieses Angebotes im Internet.


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Online-Marketing: Arztzeitung direkt auf den Desktop

"Arzt am Abend" - die einzige Abendzeitung für Gesundheit. Professionell, informativ und aktuell soll sie sein, so der Anspruch des Herausgebers intermedix, Agentur für Workflowintegrierte Arztkommunikation mit Sitz in München. Für die Redaktion zeichnet der Ärztenachrichtendienst aus Hamburg verantwortlich. Seit Anfang Januar erscheint die Zeitung Montag bis Freitag Punkt 17 Uhr im PDF-Format. Arztinformationssysteme (AIS) werden als Vertriebsweg für die kostenfreie Publikation genutzt. Auch eine Zustellung per Newsletter ist nach Registrierung möglich.


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Online-Marketing: Transparenz ist oberstes Gebot

Macht der Pharma-Portale erbost das Kartellamt" titelte „Spiegel Online" im vergangenen Herbst zum Thema CME im Internet. Neben der vermuteten „Marktdominanz der Pharma-Portale" – die kostenlosen CME-Angebote der Industrie behinderten den Marktzutritt anderer Anbieter – kritisierte das Kartellamt in einem Schreiben an die Bundesärztekammer auch, viele Online-Kurse seien „als Fortbildung getarnte Werbemaßnahmen". Ein flächendeckendes Problem oder doch nur negative Auswüchse, die eher die Ausnahme als die Regel sind? Die von „Pharma Relations" befragten, vor allem für Kunden aus der Industrie tätigen Spezialisten für Online-CME bekennen sich jedenfalls ausnahmslos zu Transparenz und wissenschaftlicher Ausgewogenheit.


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