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Media-Profiler: Notfall & Hausarztmedizin
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Die Wurzeln der „Notfall & Hausarztmedizin" reichen tief. Schon vor 30 Jahren wurde dieser ärztliche Spezialtitel gegründet. So wechselhaft wie die Gesundheitspolitik, so wechselhaft ist die Entwicklung dieser Zeitschrift aus dem Thieme-Verlag. Von Christof Schumacher
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Media-Profiler: NaturaMed
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Mit einer ivw-geprüften verteilten Auflage von 16.000 gehört „NaturaMed" aus dem Mainzer Kirchheim-Verlag zu den Kleinen in der LA-MED-API-Reihe mit 15 Ärzte-Zeitschriften. Das Attribut „Kellerkind" aber wäre fehl am Platz. Knapp 11.000 regelmäßige Leser ist einer von mehreren vorzeigbaren Fakten, mit denen „NaturaMed" Pluspunkte sammelt. Von Christof Schumacher
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Media-Profiler: Der Internist
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Da kommt kein anderer API-Titel mit! Fakt 1: Bei rund 38.000 ivw-geprüfter verteilter Auflage gehen knapp 95 Prozent oder circa 36.000 Exemplare einer jeden Ausgabe an Abonnenten. Welche andere ärztliche Fachzeitschrift kann da mithalten? Fakt 2: Nach der Statistik der Bundesärztekammer gibt es in Deutschland rund 36.000 tätige Fachärzte für Innere Medizin (Kliniker und in Niederlassung). Das heißt: Der „Internist" deckt die Berufsgruppe zu 100 Prozent ab. Das kann allenfalls noch das „Deutsche Ärzteblatt" bieten. Von Christof Schumacher
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Media-Profiler: ärztliches journal
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Man nehme „Kultur, Freizeit, Lebensqualität" und verknüpfe sie mit medizinischen Informationen. Das ist seit 28 Jahren das Erfolgsrezept des „ärztlichen journals reise & medizin". Mit diesem Rezept landet das „ärztliche journal" regelmäßig in der LA-MED-Marktforschung unter den Top 5 der API-Titel. Von Christof Schumacher
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Media-Profiler: der niedergelassene arzt
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Der vierte im Bunde der Praktiker-Titel in der API-Gruppe präsentiert sich seit Jahreswechsel in einem neuen Outfit. Der Relaunch fiel damit mitten in die erste Erhebungswelle der LA-MED 2004, und sorgte somit bei Beate Stadge-Bourguignon, der Geschäftsführerin im WPV-Verlag (früher Köln, jetzt mit Sitz in Essen), sehr gespannt, wie die Leser wohl auf das neue Layout reagieren würden. Von Christof Schumacher
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Media-Profiler: Der Allgemeinarzt
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Mit rund 28.000 verteilter Auflage gehört der „Allgemeinarzt" zu den Schmalbrüstigen unter den API-Titeln – schafft aber eine Reichweite unter Praktikern von 55,6 Prozent (LA-MED 2003, aktuelle Werte vgl. September-Ausgabe). Das entspricht rund 25.840 Allgemeinärzten. Bezogen auf die tatsächliche Zahl niedergelassener Praktiker und Allgemeinmediziner erreicht der „Allgemeinarzt" laut Statistik der Bundesärztekammer fast 63 Prozent aller deutschen Hausärzte. Das ist für diese Leserschaft ein gutes, ja ein respektables Ergebnis. Von Christof Schumacher
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Media-Profiler: Praxis-Depesche
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Die „Praxis-Depesche" von der GFI Gesellschaft für medizinische Information GmbH in München ist unter den API-Titeln einzigartig. Sie ist am ehesten mit einer medizinisch-wissenschaftlichen Nachrichtenagentur vergleichbar. Lange und ins Detail gehende medizinische Abhandlungen sucht der Leser dort vergebens. Dafür findet er zweimal im Monat deutschsprachige Zusammenfassungen aktueller Arbeiten aus der internationalen Fachliteratur, kurz, knapp und für den niedergelassenen Arzt auf den Punkt gebracht - eine medizinische Depesche halt. Von Christof Schumacher
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Media-Profiler: Der Kassenarzt
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Bei der letzten LA-MED (2003) gab es unter den API-Titeln zwei Gewinner: „MMW" (vgl. Ausgabe 09/2003 und 02/2004) und „Der Kassenarzt". Der LpA-Wert machte einen - für diesen Titel noch nie da gewesenen - Sprung um fast zehn Prozentpunkte. Damit hat sich „Der Kassenarzt" in die Spitzengruppe der Ärzte-Presse vorgeschoben. Dr. Uwe Axel Richter, Geschäftsführer des MediMedia Verlages in Neu-Isenburg, will sich damit aber nicht zufrieden geben: „Wir wollen für den niedergelassenen Arzt unverzichtbar werden und ihn bei seinen Problemen als Kassenarzt punktgenau unterstützen." Von Christof Schumacher
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Media-Profiler: Fachmedien unter der Lupe
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Die Lage in der ärztlichen Fachkommunikation ist ernst. Die Werbetreibenden der Pharma-Industrie justieren ihre Werbebudgets immer härter: Allein in den ersten fünf Monaten dieses Jahres nahmen die Werbespendings erneut um knapp zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr ab. Umso mehr tut es Not, das verbleibende Budget in jene Medien zu investieren, die den besten, qualitativen und nachhaltigsten Zugang zur Zielgruppe Arzt nicht nur versprechen, sondern einlösen. Doch dem ist anscheinend oft nicht so: Geworben wird auch in jenen Titeln, die der PM wohl mehr mag als der Leser. Die Images der ärztlichen Titel aus Arzt-Sicht deckt die LA-MED hervorragend ab. Doch die Unterschiede der Images in der kontroversen Betrachtung der Zielgruppen Arzt und Media-Entscheider blieben bisher offen. Dafür gibt es nun eine Befragung von Pharma Relations im Rahmen des „Media-Profilers". Teil 1 : die medialen Qualitäten. Von Peter Stegmaier
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Media-Profiler: Der Hausarzt
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Wer den Namen der Kernzielgruppe schon im Titel trägt, braucht sich um ein Redaktionskonzept keine grauen Haare wachsen zu lassen: Der Name ist Programm. Doch so einfach liegen die Dinge beim „Hausarzt" nicht, denn mindestens drei zum gleichen Typus zählende API-Titel buhlen um die Gunst des praktischen Arztes. Von Christof Schumacher
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