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OTC-Medien: Gesundheit bindet Leser
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Das Interesse an Informationen rund um die Themen Gesundheit, Prävention und Behandlung von Krankheiten hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen und wächst weiter. Immer mehr Tageszeitungsverlage folgen diesem Trend und legen ihren Medien Supplements bei, die sich ausschließlich mit diesem Themenbereich beschäftigen. Indem sie dem Informationsbedürfnis ihrer Leser nachkommen, wollen die Verlage die Leser-Blatt-Bindung zu den Trägermedien stärken und sich im Wettbewerb differenzieren. Gleichzeitig will man aber natürlich auch den Anbietern von Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit eine Kommunikationsplattform bieten, mit deren Hilfe sie eine besonders gesundheitsaffine Zielgruppe ohne große Streuverluste erreichen können.
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OTC-Medien: Medien mit hoher Glaubwürdigkeit
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Von „Umsatzziele nicht erreicht" über „stabil" bis hin zu „sehr zufrieden" lauten die Bewertungen der Verlagsverantwortlichen, wenn man sie zur Entwicklung ihrer Apotheken-Kundenzeitschriften im vergangenen Jahr befragt. Weitgehende Einigkeit besteht aber darin, dass sich der Wettbewerb im Anzeigengeschäft verschärft hat. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass immer mehr Publikumszeitschriften das Thema Gesundheit für sich entdecken, ein anderer sind die neuen Formate – zum Beispiel aus dem Großhandel –, die in den Markt drängen.
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OTC-Medien: Hohe Organspende-Bereitschaft
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Der Wort & Bild Verlag mit seinen Apotheken-Kundenzeitschriften „Apotheken Umschau" und „Baby und Familie" vertreiben über Apotheken, die diese Kundenzeitschriften abonniert haben, im Oktober rund zehn Millionen Organspender-Ausweise. Die Aktion wird vom Bundesgesundheitsministerium, der ABDA und der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) unterstützt. Initiator ist Hartmut Becker, Arzt und Geschäftsführer des Wort & Bild Verlages.
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OTC-Medien: „Wir setzen auf die drei N''
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Als die Apothekerin und Journalistin Elke Engels Ende 2006 die Traditionszeitschrift „Die PTA in der Apotheke" übernahm, war ihr eines sehr schnell klar: Sollte die gute Marktposition unter den PTA-Titeln – wie jetzt von der LA-PHARM bestätigt – gehalten werden, „musste sich einiges ändern". Sie wusste aber auch, das geht nicht von heute auf morgen, das geht eher in kleinen Schritten. Und dann wurden die Schritte immer größer. Im Mai die Auszeichnung der Deutschen Fachpresse zum Fachmedium des Jahres 2008, und jetzt im Oktober „das neue Kleid", das mit dem Medienmeister Helmut Ortner gemeinsam entwickelt wurde.
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OTC-Medien: NAI die Alternative zur Konkurrenz
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Mit der Mai-Ausgabe der Apothekenkunden-Zeitschrift „Neue Apotheken Illustrierte" (NAI) hat der GOVI-Verlag einen Relaunch abgeschlossen, dessen Vorbereitungen Mitte vergangenen Jahres begannen und der als Ergebnis eine moderne Kundenzeitschrift präsentiert, die „sich für die Zukunft in einem hart umkämpften Marktsegment gerüstet sieht", kommentiert Verlagschef Peter J. Egenolf den aufwändigen Prozess. Erklärtes Ziel ist zum einen, neue jüngere Leserschichten zu erreichen, und zum anderen ein Produkt anbieten zu können, das aktuellen Erwartungen an eine hochwertige Zeitschrift - inhaltlich wie haptisch - erfüllt. Damit, so Egenolf, will der GOVI-Verlag dem Marktführer aus Bayern Paroli bieten.
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OTC-Medien: „Darauf haben wir gewartet“
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Die Praxiszeitschrift „HausArzt" aus dem Wort & Bild Verlag wurde beim Start im Herbst vergangenen Jahres keineswegs mit Vorschusslorbeeren überhäuft. Ein Magazin, das von Ärzten bezahlt werden müsse, galt als unrealistisch. Vor der dritten Ausgabe, die jetzt erschienen ist, haben sich gut fünf Prozent der Mitglieder des Hausärzteverbandes als Abonnenten eingetragen. Diese rund 2.500 Ärzte beziehen eine Auflage von über 520.000. Die Hausärzte, vor allem aber die inserierende Pharmaindustrie urteilt: „Auf diese Zeitschrift haben wir gewartet."
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OTC-Medien: TV-Etats nicht rational
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Das vergangene Jahr war zumindest kein schlechtes für diejenigen Publikumsmedien, in denen die Pharmaindustrie für ihre frei verkäuflichen Produkte wirbt. Für das erneut zweistellige Wachstum waren zwar vor allem die Werbeausgaben im Fernsehen verantwortlich, doch auch die anderen Medien - mit Ausnahme der Tageszeitungen - konnten zumindest ein leichtes Wachstum verzeichnen.
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OTC-Medien: „Gute Chancen“ entdeckt
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Der renommierte Baierbrunner Wort & Bild Verlag hat mit der neuen Praxiszeitschrift „HausArzt" einen Coup gelandet, der Wellen schlagen und bei allen, die sich mit einer Gesundheitszeitung oder -zeitschrift über den Kiosk oder sonst wo an den Laien und Patienten wenden, für Nervosität sorgen wird: Der Wort & Bild Verlag wagt sich – zusammen mit seinem Partner dem Hausärzteverband – an ein Projekt heran, an dem der auf anderem Gebiet nicht minder renommierte Deutsche Ärzteverlag mit seiner „medizin heute" im 56. Erscheinungsjahr Ende 2005 gescheitert ist. Die neue Patientenzeitschrift geht im Herbst mit einer Auflage von 1,85 Millionen an den Start.
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OTC-Medien: Medien mit Bodenhaftung
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Mit rund 70 Titeln und einer monatlichen Auflage von mehr als 60 Millionen bilden die Frauenzeitschriften die größte Gruppe unter den Publikumszeitschriften in Deutschland. Insbesondere die service-und beratungsorientierten wöchentlichen Frauenzeitschriften, die sogenannten Women’s Weeklies, und die klassischen 14-täglichen Titel bieten ein breites Themenspektrum, in dem auch der Bereich Gesundheit/Medizin/Wellness seinen festen Platz hat. Zusammen mit der meist hohen Leser-Blatt-Bindung macht das die Frauenzeitschriften zu einem attraktiven Werbeumfeld für OTC- und Gesundheitsprodukte. Ähnliches gilt für die Programmzeitschriften: Auch diesen sind die Leser in der Regel treu, und die daraus resultierende Glaubwürdigkeit überträgt sich ebenfalls auf die Anzeigen im Mantelteil.
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OTC-Medien: Geburt nach sieben Wochen
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Kurz vor Weihnachten war das Kind geboren: Die „Medical Tribune Gesundheit & Medizin" lag erstmals der „Süddeutschen Zeitung" bei. Mit einer verbreiteten Auflage von rund 481.000 Exemplaren kann sich das neue Magazin gegenüber allen Gesundheitstiteln, ob monothematisch oder inhaltlich buntgemischt, am Kiosk sehen lassen. Schließlich will sich der neue Titel „Premium-Magazin" den Lesern präsentieren, sagt Chefredakteurin Dr. Ulrike Hennemann. In diesem Jahr sind sechs Ausgaben vorgesehen. Schon jetzt denkt man über eine Erhöhung der Frequenz nach. Nahes Fernziel ist die monatliche Erscheinungsweise.
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