Neue Serie: Media-Profiler
Die Media-Etats in der ärztlichen Kommunikation werden in diesem Jahr um rund 15 bis 20 Prozent sinken. Genauso viel - so schätzt Werner Kern von MW Office – wird in Medien investiert, die von ihren Leistungsdaten (und dazu zählt nicht nur die Reichweite) eigentlich nicht planbar wären. Pharma Relations gibt deshalb mit Unterstützung von MW Office, der größten deutschen Pharma Media-Agentur, einen Media-Profiler heraus, in dem sich der jeweilige Titel vorstellt. Pharma Relations fügt jedem vorgestellten Titel eine objektivierte Triple-A-Wertung hinzu – allerdings in Form eines goldenen (A), silbernen (B) oder bronzenen (C) Sternchens. Die MMW macht den Anfang.
Die MMW, genauer die „MMW-Fortschritte der Medizin" ist ein in die Jahre gekommener Titel, aber einer, der es geschafft hat, sich trotz einer langen Historie ständig zu verjüngen und damit am Ball und am Stil der Zeit zu bleiben. Die MMW erscheint in Fortsetzung der „MMW Münchner Medizinischen Wochenschrift", die bereits 1853 in München gegründet wurde, und der „Fortschritte der Medizin", die „erst" 1882 durch Robert Koch in Berlin ins Leben gerufen wurde. Von Peter Stegmaier