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Politik

Neues Wettbewerbstool?

Ausgabe 02 / 2012

Seit dem 1. Januar ist das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VStG) in Kraft. Ziel des Versorgungsstrukturgesetzes ist unter anderem eine langfristige qualitativ hochwertige medizinische Versorgung zu ermöglichen. „Krankenkassen erhalten deshalb mehr Möglichkeiten, ihren Versicherten Zusatzleistungen anzubieten“, erklärt der Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr in einer Pressemitteilung. Diese neuen Zusatzleistungen umfassen unter anderem auch die Erstattung verschreibungsfreier apothekenpflichtiger Medikamente. Doch bis dato ist die Reaktion der Krankenkassen, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen, um sich im Wettbewerb zu positionieren, eher verhalten.

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Apothekenfütterungsprogramm?

Apothekenfütterungsprogramm?

Ausgabe 01 / 2012

Zum 1. Januar 2012 ist mal wieder ein neues umfangreiches gesundheitspolitisches Gesetzeswerk in Kraft getreten, das „Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung“ - kurz GKV-VStG. Öffentliche Aufmerksamkeit erfuhr vor allem das Ziel, „dass in allen Regionen Deutschlands – auch in strukturschwachen Gebieten – in Zukunft weiterhin genügend Ärztinnen und Ärzte für eine wohnortnahe, bedarfsgerechte medizinische Versorgung zur Verfügung stehen“ (BMG), weshalb das GKV-VStG auch schon mal flapsig als „Landarztgesetz“ bezeichnet wurde. Eine neue Regelung im Arzneimittelbereich, die auf das so genannte ABDA-KBV-Modell zurückgeht, ging dabei ziemlich unter, was vielleicht auch daran liegt, dass sie zunächst nur in einer Modellregion getestet werden soll.

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Droht „Dammbruch“ für die Offizin?

Droht „Dammbruch“ für die Offizin?

Ausgabe 12 / 2011

Die Novellierung der Apothekenbetriebsordnung scheint nur im Bundesgesundheitsministerium auf Befürworter zu stoßen. Alle Apothekerverbände - auch der Verein Demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VDPP) - und offensichtlich auch alle Länderregierungen - lehnen den Entwurf ab. Stein des Anstoßes ist die vorgesehene Liberalisierung bzw. Vereinfachung der Vorschriften für die Herstellung von Arzneimitteln in der Apotheke selbst (Rezepturarzneimittel). Danach können sich Filial- und Hauptapotheke auf einen, nach den Vorschriften geeigneten Herstellungsraum in einer der Apotheken beschränken. Vergleichbares gilt für die Regelung der Nacht- und Notdienste im Filialverbund. Das Ministerium spricht in seiner Begründung von Kosteneinsparung, die ABDA von der „Zwei-Klassen-Apotheke“.

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Pharmaverband fordert Sitz im G-BA

Ausgabe 12 / 2011

Wir haben uns mit diesen Kompromissen über fast alles, bis auf die Frage der europäischen Vergleichspreise, geeinigt, und die Rahmenvereinbarung kann ein gutes Konstrukt sein, um ab dem nächsten Jahr die Erstattungspreisverhandlungen über die Bühne zu bringen – muss sie aber nicht.“ Mit diesen Worten beschrieb Dr. Bernd Wegener, Vorstandsvorsitzender des BPI im Rahmen des 18. Unternehmertages 2011 des Pharmaverbands, die aktuelle Situation der Pharma-Industrie zwischen ihrer derzeitigen Situation als reinem Rabattgeber, und der durch das AMNOG geforderten neuen Position als (quasi)-gleichberechtigter Mitgestalter.

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Editorial

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Editorial 02/2012

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Termine
Zertifikats-Lehrgang: Pharmacovigilance Manager 07.10.2011 - 12.05.2012 — Frankfurt/Main
Nutzenbewertung & Value Based Pricing 29.02.2012 - 02.03.2012 — Berlin
GHS-Manager 05.03.2012 - 07.03.2012 — Frankfurt am Main
Praxisworkshop "Social Media für Pharmaunternehmen" 06.03.2012 10:00 - 17:00 — Monheim
Patienteninformation nach 16. AMG-Novelle & Pharmaceutical Package 07.03.2012 09:00 - 17:00 — Bonn
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