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„Sympathisch auffallen“

Das World Wide Web hat in den vergangenen Monaten die Marketing-Units von Pharmafirmen ganz schön auf Trab gehalten. Lasse ich Kommentare auf dem Facebook-Account zu? Wem nützt ein Twitter-Channel? Sind Ärzte auch online? Das waren nur einige der Fragen, die die Köpfe von Pharmamarketing-Chefs beschäftigten. Das Social Web hat als Thema in der letzten Zeit dermaßen überhand genommen, dass man geneigt ist, sich die Frage zu stellen, was denn aus all den Marketing-Formen geworden ist, die noch vor kurzer Zeit en vogue waren. Zum Beispiel Ambient Marketing, dessen eine Spielart das Guerilla Marketing ist. Gibt es das noch - oder ist es passé, weil das kleine „e“ vorneweg fehlt? Im Gegensatz zu Online-Communities richtet es sich nämlich auf das Lebensumfeld von echten Menschen aus. „Pharma Relations“ fragte bei zwei Ambient-Profis nach - mit und ohne Pharma-Erfahrung.

Ausgabe 01 / 2012

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Editorial 05/2012

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