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  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/xls-medical-belohnt-die-treue-der-kunden-und-apotheker">
    <title>XLS-Medical belohnt die Treue der Kunden und Apotheker</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/xls-medical-belohnt-die-treue-der-kunden-und-apotheker</link>
    <description>Im Mai 2012 hat die Chefaro UK Ltd. den Vertrieb des Gewichtsmanagement-Konzeptes "XLS-Medical" übernommen. Um den Bekanntheitsgrad der drei Medizinprodukte – "XLS-Medical Fettbinder", "Kohlenhydrateblocker" und "Appetitmanager" – weiter zu steigern, startet "XLS-Medical" ein Treue-Programm.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><span style="font-size: 12px; "><span style="font-size: 12px; ">An den  Zielen für die Produkte  ändere sich durch die Umstrukturierung nichts:  Man wolle die  "Position als erfolgreichste Neueinführung im Abnehmmarkt  2011 (</span></span>Anm. d. Red.: Quelle: IMS-Health Pharmatrend, 2011)<span style="font-size: 12px; "><span style="font-size: 12px; "> weiter  stärken" und die Apothekenpartner auch in Zukunft "bestmöglich" unterstützen. <br /> <br /> <span style="font-size: 12px; ">Eine  Maßnahme dabei ist das neue Treue-Programm: Verbraucher und  Apotheker  können in einem Treueheft Punkte sammeln und erhalten nach  fünf  gekauften beziehungsweise verkauften Packungen "XLS-Medical" eine  weitere  Packung gratis. </span></span></span></p>
<p>Um die Verbraucher in den  Apotheken auf diese Aktion aufmerksam zu machen, stehen  Kommunikationsmaterialien zur Verfügung: Ein HV-Aufsteller soll  Interesse wecken, gleichzeitig bietet er auf der Rückseite praktische  Empfehlungshilfen für das Apotheken-Team. Drei übergroße "XLS-Medical"  Deko-Faltschachteln und ein Mobile für die Schaufenster-Dekoration sollen dafür sorgen, dass die Produkte und die  Aktion bereits von außen ins Auge fallen.</p>
<p>Parallel unterstützt auch 2012  der TV-Werbespot die steigende Bekanntheit von "XLS-Medical". Zudem  beginnt in diesem Jahr eine PR-Kampagne für das  Gewichtsmanagementkonzept, die die Nachfrage bei den Verbrauchern weiter  steigern soll.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-11T12:54:11Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/mehr-reinraum-fuer-wachstum">
    <title>Mehr Reinraum für Wachstum</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/mehr-reinraum-fuer-wachstum</link>
    <description>Die Herstellung von Pharmazeutika stellt besonders hohe Anforderungen – auch an Gebäude und Anlagen. Deshalb hat das Kölner Pharmaunternehmen BOLDER Arzneimittel Carpus+Partner aus Aachen mit dem Bau des neuen und größeren Firmensitzes in Köln beauftragt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; ">Ein  interdisziplinäres Team von <a class="external-link" href="http://www.carpus.de">Carpus+Partner</a> analysierte und optimierte in  der Planungsphase zunächst die Prozessabläufe bem Unternehmen <a class="external-link" href="http://www.bolder.de/">BOLDER Arzneimittel</a>, das auf die Entwicklung von pharmazeutischen Lutsch- und Kaupastillen spezialisiert ist und unter den Bedingungen der Arzneimittelherstellung jährlich mehrere Hundert Millionen Pastillen in Lohnherstellung produziert. Auf Basis der optimierten Prozessabläufe wurden die neuen Gebäude nach modernsten Kriterien  umgesetzt. Auch für die gesamte technische Gebäudeausstattung zeichneten Carpus+Partner verantwortlich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">Das  zweigeschossige Produktionsgebäude beherbergt jetzt auf über 6.000  Quadratmetern Reinräume sowie Labore für die Entwicklung und Fertigung,  ebenso Lagerflächen für Warenein- und -ausgang, Schleusen und  Umkleidebereiche. Für das weltweit agierende Pharma-Unternehmen  besonders wichtig: Sämtliche Einrichtungen erfüllen sowohl den  amerikanischen als auch den europäischen Good Manufacturing Practice  Standard (GMP).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">Carpus+Partner arbeitet seit 1982 u. a. für Unternehmen aus der Hightech- und Pharmaindustrie, für  Großforschungseinrichtungen und Hochschulinstitute sowie für Kliniken  und öffentliche Einrichtungen. Ob Forschungs-, Produktions- oder Bürogebäude – bei allen Projekten stehe "eine nachhaltige Stärkung wichtiger Unternehmens-Ressourcen" im Fokus: Mit maßgeschneiderten Konzepten will Carpus+Partner Vernetzung, Dynamik, Inspiration und Innovation in Arbeits-, Entwicklungs- und Kommunikationsprozessen fördern. Zu den Auftraggebern gehören u. a. Merck KGAA, Boehringer Ingelheim, das Max-Planck-Institut und die RWTH Aachen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-11T10:10:04Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/gesundheitsportal-onmeda-startet-in-spanien">
    <title>Gesundheitsportal Onmeda startet in Spanien</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/gesundheitsportal-onmeda-startet-in-spanien</link>
    <description>Das Gesundheitsportal Onmeda internationalisiert sein Angebot und startet das erste unabhängige Premiumportal für Gesundheit und Medizin in Spanien. Onmeda.es liefert ab sofort eine Mischung aus hochwertigen, fachlich geprüften und laienverständlichen Gesundheitsinformationen im Internet. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Neben klassischen Medizinthemen und umfassenden Informationen zu über   500 Krankheitsbildern und Symptomen sowie zu Diagnose- und   Behandlungsverfahren stehen umfangreiche Ratgeber-Rubriken zu den Themen   Schwangerschaft, Geburt und Ernährung, Sport, Wellness und Schönheit   zur Verfügung. Darüber hinaus bietet Onmeda.es interaktive Tools, mehr   als 270 Videos sowie tagesaktuelle Nachrichten und Gesundheitstipps.   Zusätzlich können sich die Nutzer in Foren austauschen und dort ihre   Fragen an medizinische Experten stellen.</p>
<p>Marc Schmitz,  Geschäftsführer der gofeminin.de GmbH: "Wir wollen den  Erfolg von Onmeda  auch international fortsetzen. Spanien bietet für  Gesundheitsportale  einen noch jungen Markt mit großem Potential. Mit  unserem Team in Madrid  sind wir hervorragend aufgestellt, um diese  Wachstumschancen zu  nutzen."</p>
<p>Neben der Etablierung des neuen Gesundheitsportals im stationären Internet sind zudem Applikationen für die mobile Nutzung von <a class="outbound" href="http://www.onmeda.es/">www.Onmeda.es</a> für iPhone, iPad sowie Android Phones und -Tablets für die nächsten Monate geplant.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-11T09:46:39Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/apothekenbetriebsordnung-neue-anforderungen-an-apotheken">
    <title>Apothekenbetriebsordnung: Neue Anforderungen an Apotheken</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/apothekenbetriebsordnung-neue-anforderungen-an-apotheken</link>
    <description>Die Apothekenbetriebsordnung, das "Grundgesetz der Apotheken", wird novelliert. Das hat das Bundeskabinett heute beschlossen. Damit wird die Verordnung voraussichtlich im Juni 2012 in Kraft treten. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>"Die Bundesapothekerkammer begrüßt die Stärkung der   Individualapotheke", sagt Erika Fink, Präsidentin der   Bundesapothekerkammer (BAK). Fink begrüßt auch die Bewertung von   Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, der die wohnortnahe Versorgung   durch inhabergeführte Apotheken unterstützen will und die große Rolle   der Apotheken für die Patientensicherheit anerkennt.</p>
<p>In der  novellierten Apothekenbetriebsordnung werden unter anderem  die  Qualitätsstandards gestärkt. Der Gesetzgeber hat dabei verschiedene   Vorschläge der Bundesapothekerkammer aufgegriffen, zum Beispiel ein   Qualitätsmanagementsystem (QMS) für alle Apotheken verpflichtend   einzuführen. Fink: "Der Gesetzgeber nutzt unsere Vorarbeit, die wir bei   der Entwicklung eines apothekenspezifischen QMS geleistet haben. Das  ist  sinnvoll."</p>
<p>Durch die neue Apothekenbetriebsordnung werden die  Apotheken aber  auch belastet, etwa durch einen höheren  Dokumentationsaufwand. "Schon  heute werden die Apotheken für ihre  vielfältigen Aufgaben nicht  angemessen entlohnt. Wir fordern deshalb  eine Anpassung des  Apothekenhonorars", so Fink.</p>
<p>In der  Fortentwicklung der im Wesentlichen aus dem Jahr 1987  stammenden  Verordnung hat sich die BAK über einen etwa zweijährigen  Zeitraum  intensiv eingebracht. Fink: "Es ist gut, dass das   Verordnungsgebungsverfahren jetzt abgeschlossen ist."</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-11T09:40:39Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/pharma-dienstleister-diapharm-firmiert-neu">
    <title>Pharma-Dienstleister Diapharm firmiert neu</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/pharma-dienstleister-diapharm-firmiert-neu</link>
    <description>Der Pharma-Dienstleister Diapharm hat sich eine neue Unternehmensstruktur gegeben. In der Diapharm GmbH &amp; Co. KG schließen sich die bislang rechtlich eigenständigen Unternehmen Diapharm Regulatory Services GmbH, Diapharm GmbH und Hälsa Pharma GmbH zusammen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Firmengründer Dr. Stefan Sandner bleibt persönlich haftender  Gesellschafter des neuen Unternehmens. Er hatte <a class="external-link" href="http://www.diapharm.com/">Diapharm</a> im Jahr 1988  als Fachagentur für regulatorische Beratung gegründet. In  den  vergangenen knapp 25 Jahren ist sie zu einem global tätigen   Dienstleister herangewachsen mit Standorten in Bielefeld, Bukarest,   London, Lübeck, Münster, Oldenburg und Wien.</p>
<p>"Mit der neuen,  schlankeren Unternehmensstruktur haben wir die  Voraussetzung für ein  nachhaltiges Wachstum in den kommenden 25 Jahren  geschaffen", erklärt  Martin Vortkamp, der neu in die Geschäftsführung  der Diapharm GmbH &amp;  Co. KG aufrückt. Gemeinsam mit Ralf Sibbing  lenkt er die Geschicke von  rund 100 Mitarbeitern in den Fachbereichen  Regulatory Affairs, Quality  Management, Medical &amp; Clinical sowie  Business Development. Martin  Vortkamp war bislang Leiter Regulatory  Affairs und Business Development  bei Diapharm. Das Unternehmen  unterstützt Firmen der Arznei- und  Gesundheitsmittel-Industrie in allen  regulatorischen, medizinischen und  pharmazeutischen Fragen zu  Arzneimitteln, Medizinprodukten,  Nahrungsergänzungsmitteln und  Kosmetika.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-11T09:36:06Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/lilly-deutschland-gibt-cialis-betreuung-an-schmittgall">
    <title>Lilly Deutschland gibt "Cialis"-Betreuung an Schmittgall</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/lilly-deutschland-gibt-cialis-betreuung-an-schmittgall</link>
    <description>Neu auf der Kundenliste von Schmittgall ist der Kunde Lilly Deutschland mit seinem Produkt "Cialis" für die Indikation erektile Dysfunktion. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die Entscheidung, diesen wichtigen Etat an die Agentur Schmittgall zu  übergeben, begründet Bettina Eisert, Manager Marketing Operations bei Lilly damit, dass es nach mehreren Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit mit  der bisherigen Agentur an der Zeit sei, "durch neue taktische Impulse  weiter am Ausbau unserer Marktführerschaft zu arbeiten". Ein Grund, warum die Wahl auf de Stuttgarter Pharma-Agentur fiel, war ihre Erfahrung in der Indikation erektile Dysfunktion. Schmittgall zeichnete für die  Prelaunch, Launch- und Postlaunch-Aktivitäten für Fach- und Patientenkreise von "Viagra" verantwortlich und kann daher auf entsprechende Erfahrungen in diesem Markt zurückgreifen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-08T07:30:46Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/cdm-munich-unter-neuer-fuehrung">
    <title>CDM Munich unter neuer Führung</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/cdm-munich-unter-neuer-fuehrung</link>
    <description>Seit April 2012 ist Stefan Oevermann (51) neuer Geschäftsführer der Omnicom-Tochter CDM Munich. Er tritt an die Stelle von Christian Reuter, der die Agentur aus privaten Gründen verlassen hat.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><span style="font-size: 11pt; "></span>Zusammen  hatten Oevermann und Reuter 2001 die Agentur new*performance gegründet. Im Jahr 2009  schlossen sich die Münchener der CDM World Agency an, und seither konnte  die Agentur neben zahlreichen lokalen Projekten auch internationales  Geschäft hinzugewinnen. Das erklärte Ziel des erfahrenen  Pharma-Kreativen Oevermann und seines Teams ist es, CDM Munich weiter  auf Erfolgskurs zu halten. Hierzu wird wie bereits in der Vergangenheit  auf eine fundierte strategische und medizinische Beratung gesetzt sowie  auf einen weiteren Ausbau des Digitalbereichs.<br /> <span style="font-size: 11pt; "><br /></span></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-10T10:57:16Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/doppelter-etatgewinn-fuer-antwerpes">
    <title>Doppelter Etatgewinn für antwerpes</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/doppelter-etatgewinn-fuer-antwerpes</link>
    <description>Gleich zweifach konnte antwerpes die Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma Ltd. mit ihren Konzepten überzeugen. "The Reality of Hyperphosphatemia" ist Mittelpunkt der von antwerpes konzipierten internationalen Prelaunch-Kampagne "CompAct". Zudem wurde die Agentur mit der Entwicklung und Umsetzung der Kreativkampagne zum Launch des neuen eisenbasierten Phosphatbinders betraut.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>„Die antwerpes ag überzeugte vor allem mit der richtigen Mischung aus  Innovation und Kreativität“, resümiert Stephan Gut, Marketing Director  bei Vifor. Mit der Kombination beider Kampagnen bietet die  Full-Service-Agentur eine 360-Grad-Lösung, die Nephrologen sowohl mit  redaktionellen produktneutralen Themen als auch mit klassischen  Marketingmaßnahmen umfassend anspricht.</p>
<p>Ziel der  Prelaunch-Aktivitäten ist es, die Therapierealität der Hyperphosphatämie  zu analysieren, darzustellen und mit Nephrologen in Europa und den USA  zu diskutieren. Die "CompAct"-Kampagne steht dabei für Glaubwürdigkeit  durch wissenschaftliche Information zur ganzheitlichen (COMPrehensive)  Therapie, betont die Bedeutung des Bündnisses (PACT) zwischen Arzt und  Patient und motiviert zum Handeln (ACT). Erreicht wird dies mit dem " CompAct"-Blog sowie dem "CompAct"-Survey, den beiden zentralen Elementen  der von antwerpes konzipierten und umgesetzten Kampagne.</p>
<p>„Vifor  hat verstanden, dass Social Media und der webbasierte direkte Dialog  mittlerweile auch in der Fachkreiskommunikation einen wichtigen  Stellenwert ennehmen“, freut sich Nicole Tappée, Leiterin der PR &amp;  Social<br />Media Unit bei antwerpes.</p>
<p>Für die international ausgerichtete Kreativ-Kampagne entwickelt antwerpes unter anderem  Branding, Logo und Key Visual sowie das Verpackungsdesign für den neuen  eisenbasierten Phosphatbinder. Die Agentur war zudem maßgeblich an der  Erarbeitung der Positionierung beteiligt. Es ist geplant, den  innovativen Phosphatbinder Ende 2013 in den ersten Märkten einzuführen,  Vifor vergab den Etat somit frühzeitig. „Die Agentur bereits in einem so  frühen Stadium der Produktentwicklung in das Projekt mit einzubeziehen,  beweist Weitblick und schafft mehr Raum für die strategische Beratung“,  betont Johanna Kitschenberg, zuständiger Account Director der  Campaigning Unit bei antwerpes.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-02T10:43:05Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/aus-gsw-worldwide-und-liedler-gsw-wird-inventiv-health-communications-europe">
    <title>Aus GSW Worldwide und Liedler GSW wird inVentiv Health Communications Europe</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/aus-gsw-worldwide-und-liedler-gsw-wird-inventiv-health-communications-europe</link>
    <description>Ab sofort firmieren die Agenturen Liedler und GSW Worldwide in Deutschland neu unter inVentiv Health Communications Europe GmbH (iHCE). Damit führt inVentiv Health seine Healthcare-Kommunikationsdisziplinen jetzt auch in Deutschland namentlich unter einem Dach zusammen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Mit dem einheitlichen Branding der drei Agentur-Standorte München,  Köln und Freiburg hätten die Kunden auch weiterhin den direkten Zugriff " auf die bewährte Expertise von 13 Jahren Angela Liedler und GSW  Worldwide" und könnten darüber hinaus die gebündelten Erfahrungen und  Kompetenzen eines weltweit agierenden Kommunikationsnetzwerks nutzen.</p>
<p>„Das  Denken und Arbeiten in Silos gehört jetzt auch im Healthcare-Marketing  endgültig der Vergangenheit an“, versichert Managing Director Frank  Tinnefeld. „Denn als inVentiv Health Communications Europe können wir  für unsere Kunden integrierte Kommunikationslösungen entwickeln, die den  sich rasch ändernden Bedingungen des Healthcare-Markts noch besser  Rechnung tragen.“</p>
<p>Gemäß dem programmatischen Leitmotiv „Done as  One“ arbeiten die deutschen Teams nun noch enger und  selbstverständlicher mit spezialisierten Kollegen aus aller Welt  zusammen. „Der Bereich der klassischen Kommunikation spielt dabei eine  wichtige, aber längst nicht immer die alleinige Hauptrolle – analog den  Anforderungen der Pharma- und Healthcare-Unternehmen“, so Tinnefeld.  Unter dem iHCE-Dach arbeiten in Deutschland die gleichnamige GmbH und  die zum Chandler-Chicco-Companies-Netzwerk gehörenden Agenturen Haas  &amp; Health Partner Public Relations GmbH sowie SanCom Creative  Communication Solutions GmbH eng zusammen.</p>
<p>inVentiv Health  Communications Europe bietet damit ein Spektrum an Beratungs- und  Kommunikationsdienstleistungen, das Marketing &amp; Branding, klassische  Werbung, Public Relations, Medical Education, Digital Services, Public  Policy, Market Access und Measurement umfasst. „Wir sind überzeugt, dass  dieser Ansatz einer 'Super-Agentur’ genau die richtige Antwort auf die  drängenden Herausforderungen ist, vor die sich unsere Kunden gestellt sehen“, so Fiona Hall, Senior Managing Director von iHCE, London.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-02T09:17:47Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/marcellini-media-gewinnt-etat-fuer-die-markteinfuehrung-der-ocean-blue-r-professional-omega-3-produkte">
    <title>Markteinführungsetat für Marcellini Media</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/marcellini-media-gewinnt-etat-fuer-die-markteinfuehrung-der-ocean-blue-r-professional-omega-3-produkte</link>
    <description>Die Essener Marketing- und Kommunikationsagentur Marcellini Media hat den Etat der health-activate GmbH aus Lübeck für die Markteinführung von "Ocean Blue" gewonnen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><span> </span></p>
<p>Im Bereich  Healthcare zeichnen die Essener Kreativen bereits für die   Kommunikation  verschiedener großer Gesundheitsdienstleister und   Krankenkassen  verantwortlich. Ausschlaggebend für den Zuschlag des Etats von "Ocean Blue", einem Produkt mit hochdosierten <span> Omega-3-Fettsäuren zur Senkung von </span><span>Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiken,</span><span> </span>seien u.a. das  ausgeprägte Markenverständnis der Mitarbeiter und   die schon im Vorfeld  reibungslose Kundenkommunikation gewesen. Geschäftsführerin  Nicole Marcellini: "Die Art und Weise  der Zusammenarbeit mit  den Kunden steht bei uns an erster Stelle. Denn  Freundschaft und  moralische Verpflichtung gehören für uns zu einer  modernen  Unternehmensphilosophie zwingend dazu". So stellt Marcellini   beispielsweise im Internetauftritt Mitbewerber und Kunden als   Markenbotschafter für die Agentur vor und macht sie zu "Hasen" - so  nennt  man bei Marcellini die Gattung von Menschen, mit denen man  gern  zusammenarbeitet. Ein "ungewöhnliches, aber erfolgreiches  Geschäftsmodell",  das auch schon Fans und Kunden in den USA gefunden  habe.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-02T09:09:20Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/rezeptfreie-arzneimittel-hexal-ist-fuer-apotheker-die-nummer-1">
    <title>Umfrage: HEXAL bei Apothekern die Nummer 1</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/rezeptfreie-arzneimittel-hexal-ist-fuer-apotheker-die-nummer-1</link>
    <description>Der Branchendienst "markt intern" hat mehr als 10.000 Apothekerinnen und Apotheker befragt, wen sie für den leistungsfähigsten OTC-Anbieter 2012 halten. Auf Platz 1 landete HEXAL. Das im oberbayerischen Holzkirchen ansässige Unternehmen ist mit Produktmarken wie "Gingium", "ACC akut", "OMEP akut" oder "Calcium-Sandoz" im OTC-Markt vertreten. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Wolfgang Späth, HEXAL-Vorstand Markengenerika, freut sich über die   Top-Platzierung: "Wir haben zwar schon in den vergangenen Jahren in   steter Folge den 1. Platz im 'markt intern'-Leistungsspiegel als   Deutschlands leistungsfähigstes Generikaunternehmen gewinnen können; die   jetzige Auszeichnung hat für uns aber einen fast noch größeren   Stellenwert." Denn bei der Umfrage wurden die Apotheken zur Bewertung   der 25 führenden OTC-Anbieter aufgerufen. "Wir standen also im direkten   Vergleich mit allen namhaften und in der Apotheke langjährig und stark   präsenten OTC-Anbietern", so Späth.</p>
<p>Dr. Thomas Went, OTC-Leiter  von HEXAL, sieht die  Unternehmensstrategie durch diese Auszeichnung  erneut bestätigt:  "Unsere Mischung aus starken OTC-Produktmarken, einem  breiten  preisgünstigen Portfolio, einer klaren  Kundenorientierung und  einer  starken Präsenz unseres Außendienstes überzeugt Apothekerinnen und   Apotheker."</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
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    <dc:date>2012-05-02T08:21:24Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/patrick-meschenmoser-leitet-pressearbeit-bei-stada">
    <title>Patrick Meschenmoser leitet Pressearbeit bei STADA</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/patrick-meschenmoser-leitet-pressearbeit-bei-stada</link>
    <description>Patrick Meschenmoser (37)  ist Head of Media Relations der STADA Arzneimittel AG und leitet künftig die Pressearbeit des Pharmakonzerns. Er hat die neu geschaffene Position zum 01.05.2012 übernommen und wird direkt an den Vorstandsvorsitzenden, Hartmut Retzlaff, berichten. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Meschenmoser kommt von der Deutschen Lufthansa AG, wo er als Chef vom   Dienst tagesaktuelle Themen sowie die Issues- und Krisenkommunikation   des Luftfahrt-Konzerns verantwortete. Zuvor war Meschenmoser dort als   Pressesprecher für Themen im Bereich Corporate &amp; Finance   Communications tätig und verantwortete mehrere Jahre die Unternehmens-   und Marketingkommunikation der Lufthansa Flight Training GmbH.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-02T08:09:22Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/accenture-studie-zum-gesundheitswesen-durch-die-nicht-kommunikation-elektronisch-erfasster-daten-gehen-enorme-potenziale-verloren">
    <title>Durch die Nicht-Kommunikation elektronisch erfasster Daten gehen enorme Potenziale verloren</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/accenture-studie-zum-gesundheitswesen-durch-die-nicht-kommunikation-elektronisch-erfasster-daten-gehen-enorme-potenziale-verloren</link>
    <description>Eine Acht-Länder-Studie von Accenture zeigt, dass Ärzte zwar klare Vorteile in einem vernetzten Gesundheitswesen sehen und dass Deutschland eines der wenigen Länder ist, in dem Krankenhaus- und niedergelassene Ärzte gleichermaßen Gesundheitsdaten erfassen. Jedoch werden die Erfolgsfaktoren auf dem Weg zu einem vernetzten Gesundheitswesen hierzulande nicht entschlossen genug genutzt, so die Accenture-Studie.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Beim Einsatz von Gesundheits-IT hat Deutschland Fortschritte gemacht.   Doch die mangelnde Vernetzung des Gesundheitswesens hindert Ärzte   daran, Gesundheitsinformationen auszutauschen und von den Vorteilen zu   profitieren, stellt die neue Studie des Managementberatungs-, Technologie-   und Outsourcing-Dienstleisters Accenture fest. Dabei seien die   Grundlagen für die Vernetzung des Gesundheitswesens vorhanden: In   Deutschland erfassen bereits rund drei Viertel (76 %) aller befragten   niedergelassenen und Krankenhausärzte gleichermaßen Daten über die   Behandlung ihrer Patienten. Doch nur rund einer von vier befragten   Krankenhausärzten gibt seine Behandlungsdaten an andere   Gesundheitseinrichtungen weiter, unter den niedergelassenen deutschen   Ärzten sind es sogar lediglich 12 %.</p>
<p>Die Studie "Vernetztes   Gesundheitswesen: Der Weg zu einer integrierten Gesundheitsversorgung"   basiert auf 160 Interviews mit führenden Gesundheitsexperten aus   Politik, Praxis und Wissenschaft, einer Umfrage unter 3.700 Ärzten und   der Analyse aktueller Fachliteratur mit zehn Fallbeispielen in den acht   Ländern Australien, Deutschland, England, Frankreich, Kanada, Singapur,   Spanien und den USA.</p>
<p>"Durch die Nicht-Kommunikation im  Gesundheitswesen gehen enorme  Potenziale verloren", sagt Dr. med.  Sebastian Krolop, Leiter Management  Consulting im Geschäftsbereich  Health bei Accenture Deutschland. "In  der intelligenten Vernetzung des  Gesundheitswesens mit Hilfe von  moderner IT liegt eine große Chance, das  deutsche Gesundheitssystem  leistungsfähiger zu gestalten und  gleichzeitig Kosten zu sparen."</p>
<p>Laut Studie sehen weit über die  Hälfte der befragten Ärzte deutliche  Vorteile in einem vernetzen  Gesundheitswesen: Sie reichen von  verbesserten Daten für die klinische  Forschung (über 70% Zustimmung)  bis zur Reduktion von Behandlungsfehlern  (fast 65% Zustimmung).</p>
<p class="callout"><b>Deutschland steht in den Startlöchern</b></p>
<p>Noch  sind in Deutschland prozessuale und technische Standards für  ein  vernetztes Gesundheitswesen bloße Zukunftsmusik. Auf dem Weg zur   Umsetzung müssen Hürden überwunden werden. Die wichtigsten sind die mit   rund 80 Millionen Bürgern enorme Größe des Landes, Datenschutzbedenken   der Ärzte und die vielen Beteiligten im Gesundheitsmarkt.</p>
<p>In der  Studie hat Accenture sechs Faktoren identifiziert, die für  die  erfolgreiche Umsetzung eines vernetzten Gesundheitswesens  entscheidend  sind: Eine klare Zielsetzung, die Strategie, die  technische  Infrastruktur, Kooperation der Beteiligten, gutes  Veränderungsmanagement  und eine fortlaufende Integration. Das Ergebnis  der Länderanalyse:  Spanien ist bei der technischen Infrastruktur und  bei Kooperationen  führend, Singapur hat die überzeugendste Zielsetzung,  England und  Australien zeigen sich beim Veränderungsmanagement  vorbildlich.  Deutschland und die USA bieten die beste Integration der   Interessentengruppen und treiben dadurch die weitere Integration an. Was   allerdings die Umsetzung dieser Treiber angeht, liegt Deutschland   gemeinsam mit Frankreich auf dem letzten Platz. "Die Gematik - die   Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte - hat nun die   Aufgabe, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen und die Hürden aus   dem Weg zu räumen", sagt Dr. Sebastian Krolop. Denn bei vier der sechs   Erfolgsfaktoren steht Deutschland noch in den Startlöchern. Das Fazit   der Studie: Hierzulande fehlt es an einer klaren Zielsetzung, einer   überzeugenden Strategie, der technischen Infrastruktur und am   Veränderungsmanagement.</p>
<p>"Ein verbreitetes Missverständnis ist,  dass einzig die passende  Technologie zum Erfolg von Gesundheits-IT  führt", sagt Dr. Sebastian  Krolop. "Gerne wird übersehen, dass noch  andere Faktoren eine  bedeutende Rolle spielen, wie etwa die gezielte  Kommunikation von  Neuerungen und die Zusammenarbeit der  unterschiedlichen  Interessentengruppen. Letztendlich ist aber das Setzen  klarer Ziele  entscheidend, um im vernetzten Gesundheitswesen Qualität  zu optimieren,  den Zugang zu Gesundheitsleistungen zu erleichtern und  Kosten zu  senken. Wenn die Ziele stehen, ist die Wahl der passenden  Technologie  erfolgsentscheidend."</p>]]></content:encoded>
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    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-02T08:06:15Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/siegel-fuer-apo-rot">
    <title>Siegel für apo-rot</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/siegel-fuer-apo-rot</link>
    <description>Versandapotheke apo-rot mit Gütesiegel ''Groupon.de-Empfehlung'' ausgezeichnet</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die Hamburger Versandapotheke apo-rot hat eine weitere Auszeichnung  erhalten und darf sich ab jetzt mit dem Gütesiegel „Groupon.de –  Empfehlung“ schmücken. Das exklusive Siegel steht für guten  Kundenservice, hohe Kundenzufriedenheit und Qualität. Somit gehört  apo-rot ab sofort zu den ausgewählten Groupon Partnern, denen dieses  Gütesiegel verliehen wurde.  Nachdem apo-rot seit 2009 das  Sicherheitssiegel des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation  und Information (DIMDI) tragen darf, beim Service-Ranking  „Service-Champions 2011" den ersten Platz in der Branche  „Versandapotheken" gesichert hat und dieses Jahr von „Deutschland Bestes  Web“ und AUSGEZEICHNET.ORG mit „sehr gut“ bewertet wurde, freut sich  apo-rot, als eine der größten deutschen Versandapotheken, jetzt über die  „Groupon.de – Empfehlung“.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-26T14:24:59Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/wdv-gruppe-konzipiert-mitarbeitermagazin-fuer-neukunden-lilly-deutschland">
    <title>wdv-Gruppe konzipiert Lilly-Mitarbeitermagazin</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/wdv-gruppe-konzipiert-mitarbeitermagazin-fuer-neukunden-lilly-deutschland</link>
    <description>Das vom Corporate Publisher wdv-Gruppe überarbeitete Mitarbeitermagazin "my Lilly" für den Neukunden Lilly Deutschland GmbH ist Mitte April erstmalig an seine Leser gegangen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das gedruckte Magazin im DIN-A4-Format erscheint zweimal pro Jahr und  übernimmt seine strategisch geplante Aufgabe – komplementär zu den  vielfältigen Instrumenten der Lilly-Mitarbeiterkommunikation.  Insbesondere den laufenden Transformationsprozess in der deutschen  Niederlassung des internationalen Pharma-Unternehmens soll "my Lilly" mit  den spezifischen Stärken eines hochwertigen Magazins fördern. Als  modernes, journalistisches Leitmedium in enger Zusammenarbeit mit Lilly  Deutschland gestaltet, biete es die nötige Nachhaltigkeit, "um den  Dreiklang aus gesundheitspolitischer Marktveränderung,  Unternehmensentscheidungen und deren Auswirkungen in den für die  Lilly-Mitarbeiter relevanten Kontext zu setzen", so eine Pressemitteilung der wdv-Gruppe.</p>
<p>„Das  Mitarbeitermagazin so tiefgreifend und konsequent neu auszurichten,  gelingt nur in einem Team, das vertrauensvoll zusammenarbeitet“, erklärt  Ronny Köhler, Key Account Manager im Geschäftsbereich Healthcare  Markets der wdv-Gruppe, und ergänzt: „Die Unternehmenswerte von Lilly  sind keine Lippenbekenntnisse. Jeder im Lilly/wdv-Redaktionsteam erlebt  die Arbeit als außergewöhnlich partnerschaftlich und offen."</p>
<p>Die  wdv-Gruppe erstellt das Magazin im Full-Service für Lilly Deutschland. Die oft  komplexen Themen sollen verständlich und lesenswert in einem neuen visuellen  Stil aufbereitet werden. Mit variantenreichen Illustrationen, überraschenden  Bild-Headline-Kombinationen und wohlüberlegten Einstiegstextne will man durchgängig Leseanreize schaffen. Die "empathisch auf die Lilly-Welt abgestimmte" Tonalität der  Texte gebe sich entspannt und wechsle zwischen "tiefgründig" und  "humorvoll".  Alles folge einem dramaturgischen Gesamtkonzept und  liefere den Lesern "maximale Relevanz".</p>
<p>Der hohe Anspruch an "my  Lilly" ist das Ergebnis des im Vorfeld des Relaunchs von der wdv-Gruppe  gemeinsam mit Lilly Deutschland durchgeführten Analyse- und  Konzept-Workshops. Er spiegele auch die Herausforderungen wider, vor  denen Lilly – wie jedes forschende Pharma-Unternehmen – stehe. Markt und  Marktzugangsbedingungen wandeln sich im Rhythmus der  Legislaturperioden und Change-Prozesse seienallgegenwärtig. Lilly bekenne  sich klar zu seiner Verantwortung dafür, dass die Mitarbeiter  handlungsfähig bleiben, und unterstütze sie mit "my Lilly" dabei,  veränderte Anforderungen erkennen und nachvollziehen zu können.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-23T09:44:48Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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