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Artikel der Specials:

Der Service als Kundenbindungsinstrument

Der Service als Kundenbindungsinstrument

Ausgabe 02 / 2012

Für die meisten Medizingeräteunternehmen ist es bereits eine Selbstverständlichkeit: Für ihre Kunden ist ein dauerhafter und zuverlässiger Service ebenso wichtig wie die ursprüngliche Investitionsentscheidung. Entsprechend relevant sind Serviceleistungen inzwischen für den kommerziellen Erfolg. Mittelfristig lässt sich für das Medizingeräteunternehmen oft mehr Umsatz durch seine Serviceleistungen erzielen als durch den ursprünglichen Verkauf. Zudem sind die Servicetechniker diejenigen mit dem intensivsten und direktesten Kundenkontakt – was auch für Customer-Care-Prozesse wichtig ist: Bei ihnen kommen mögliche Beschwerden und Probleme des Kunden ungefiltert an. Vor allem wenn es beim Bestandskunden Cross- und Upselling-Potenziale gibt, ist die Serviceabteilung in der idealen Position, um sie zu identifizieren – so wachsen dem Service sogar schon Vertriebsfunktionen zu.

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Aufklärung im Vordergrund

Aufklärung im Vordergrund

Ausgabe 02 / 2012

Gemeinhin assoziiert man Schwerhörigkeit vor allem mit älteren Menschen, was aber nur teilweise richtig ist. Zwar nimmt die Hörfähigkeit altersbedingt bei jedem Menschen ab, grundsätzlich kann ein eingeschränktes Hörvermögen aber in jedem Alter vorkommen und ganz unterschiedliche Ursachen haben. In der Regel ist der Beginn einer Schwerhörigkeit ein schleichender Prozess, der von den Betroffenen häufig zunächst gar nicht registriert wird. Manche Betroffene verdrängen auch das Problem oder es fehlen ihnen wichtige Informationen. Die Hersteller von Hörgeräten und -implantaten setzen daher in ihrer direkten Patientenkommunikation vor allem auf Awareness- und Aufklärungskampagnen, die Bewusstsein für die Problematik schaffen sollen.

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„Patientenschutz hat oberste Priorität“

„Patientenschutz hat oberste Priorität“

Ausgabe 02 / 2012

„Schund mit Siegel“ lautete die Überschrift eines Artikels in der „SPIEGEL“-Ausgabe vom 16. Januar 2012, in dem es um die angeblich mangelhafte Kontrolle von Medizinprodukten und die daraus resultierenden Gefahren für die Patienten ging. Zentraler „Aufhänger“ des Artikels war der Skandal um die fehlerhaften Brustimplantate der Firma PIP. Im Interview nimmt BVMed-Geschäftsführer Joachim M. Schmitt zur Sicherheit von Medizinprodukten Stellung.

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Das Individuum im Fokus der Medizintechnik

Das Individuum im Fokus der Medizintechnik

Ausgabe 02 / 2012

Individuell, effizient und erfolgreich - so sieht das Behandlungsideal der personalisierten Medizin aus. Nicht nur Pharmaunternehmen haben sich das vielversprechende Konzept auf die Fahnen geschrieben. Auch Medizintechnik-Unternehmen wollen die Möglichkeiten dieses Ansatzes nutzen. Welche Chancen die personalisierte Medizin in der Medizintechnik bietet und welche Herausforderungen es hier noch zu meistern gilt, zeigt der Innovationsreport des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) mit dem Titel “Personalisierte Medizintechnik“. Experten der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE beleuchten in dem Kompendium die Themen Biomarker, Bioimplantate, computergestützte Patientenmodelle und Theranostik im OP aus klinischer sowie technologischer Sicht und analysieren die Entwicklungspotenziale.

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Sichere Medizinprodukte besser überwachen

Sichere Medizinprodukte besser überwachen

Ausgabe 02 / 2012

MedTalk April 2012

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Gewusst, wie!

Gewusst, wie!

Ausgabe 02 / 2012

„Unsere Referenten werden einen Blick in die Zukunft wagen und dabei zeigen, wie effektives und zeitgemäßes Medtech-Marketing im Jahr 2012 aussehen könnte“, hatte Veranstalter Frank Sitta (Sitta Kongress- und Eventmanagement, Halle/Saale) im Vorfeld der 3. Marketingkonferenz Medizintechnik angekündigt. Die MKmed 2012, die am 27. und 28. März in Berlin stattfand und von Ingo Lauter (Spirit Link Medical) moderiert wurde, stand unter der Überschrift „What‘s next? Innovative Marketingstrategien für den Vertrieb von Verbrauchs- und Investitionsgütern im Healthcare-Markt“. Und wenn heute von „next“ und „innovativ“ die Rede ist, liegt es nahe, dass sich die überwiegende Mehrheit der Referenten mit digitalen, mobilen und social-media-basierten Kommunikationsmöglichkeiten auseinandersetzte.

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