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Executive MBA Health Care Management
Der Studiengang ist berufsbegleitend konzipiert für Leistungserbringer, die im Gesundheitswesen in einer Führungsposition oder als Führungsnachwuchskraft tätig sind. Neben ihrem „eigentlichen“ Beruf, für dessen Ausübung im Regelfall ein Studium der Medizin, Pflegewissenschaften, Pharmazie, Jura, Betriebswirtschaft etc. zu absolvieren war, wollen sie auch die Regeln und Funktionsweisen des Gesundheitswesens beherrschen sowie ökonomisch denken und handeln. Bei Eingang der Bewerbung bis zum 31.12.2015 erhalten Sie einen Frühbucherrabatt von 10%!
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Janssen kündigt Zusammenarbeit mit FIND zur Verbesserung der Tuberkulose-Versorgung an
Im Rahmen seines Engagements für die öffentliche Gesundheit weltweit gab Janssen Pharmaceutica NV (Janssen) aktuell bekannt, mit der gemeinnützigen Organisation Foundation for Innovative New Diagnostics (FIND) eine neue Kooperation vereinbart zu haben, um den Kampf gegen die Bedrohung der öffentlichen Gesundheit durch Tuberkulose (TB) und multiresistente TB (MDR-TB) zu forcieren.
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BMC-Homepage mit frischem Look und erweitertem Online-Angebot zum Innovationsfonds
Der Bundesverband Managed Care e.V. (BMC) ist ab sofort mit seiner neuen Homepage online. Unter www.bmcev.de werden u.a. Informationen zu Veranstaltungen und gesundheitspolitische Themen vermittelt.
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Arzneimittelinteraktionen durch elektronischen Medikationsplan minimieren
In Deutschland sterben mehr Menschen an Arzneimittelwechselwirkungen als im Straßenverkehr: Während im Jahr 2014 bundesweit 3.368 Personen auf Deutschlands Straßen ums Leben kamen, fallen jährlich etwa 20.000 Menschen vermeidbaren Arzneimittelnebenwirkungen zum Opfer, die oft durch Wechselwirkungen bedingt sind, berichtet Elsevier Health Analytics.
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Gut,aber ausbaufähig: So viel wissen die Deutschen über Gesundheit
Ein gesteigertes Gesundheitswissen wirkt sich positiv auf die Lebensqualität aus, so eine These, die sich aus dem Pfizer Gesundheitsmonitor – Chronische Erkrankungen ergibt. Die repräsentative Studie, die von November 2014 bis September 2015 von Pfizer in Kooperation mit dem Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft der Charité – Universitätsmedizin Berlin durchgeführt wurde, offenbart: Mehr als die Hälfte der Deutschen verfügt über ein moderates Gesundheitswissen, ein Viertel weist jedoch noch deutliche Wissenslücken auf. Weitere Ergebnisse wurden am 20.10. in Berlin vorgestellt.
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„Tempo machen" in Sachen Digitalisierung
Die vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) veröffentlichte Studie "Weiterentwicklung der E-Health-Strategie" ist eine Bestandsaufnahme der sich durch die zunehmende Digitalisierung verändernden Versorgungsstrukturen und -abläufe im Gesundheitswesen. Nationale wie internationale Daten flossen in die Bewertung ein und das Themenfeld "Big-Data" wurde besonders prominent behandelt.
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Finanzergebnisse der GKV 2016: Gesamt-Reserve der gesetzlichen Krankenversicherung steigt auf 25 Milliarden Euro
Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den vorläufigen Finanzergebnissen des Jahres 2016 einen Überschuss von rund 1,38 Milliarden Euro erzielt. Damit steigen die Finanz-Reserven der Krankenkassen auf mehr als 15,9 Milliarden Euro. Am Ende des vergangenen Jahres betrug die Gesamt-Reserve von Krankenkassen und Gesundheitsfonds zusammen 25 Milliarden Euro.
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Jeder Vierte nimmt Medikamente nicht wie verordnet ein
Jeweils etwa ein Viertel der Bevölkerung (23 Prozent) hat im Jahr 2016 die Einnahme von Medikamenten vergessen oder ein Medikament ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker vorzeitig abgesetzt, weil der Gesundheitszustand sich schnell besserte. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Meinungsumfrage des Marktforschungsunternehmens Nielsen im Auftrag des Deutschen Gesundheitsmonitors des BAH im vierten Quartal 2016.
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Google-Algorithmus präzisiert Sterberisikoberechnung
Google-Ingenieure haben ein neues KI-Tool entwickelt, mit dem sich eigenen Angaben nach genau vorhersagen lässt, ob ein ins Krankenhaus eingelieferter Patient innerhalb der nächsten 24 Stunden stirbt, wie das Nachrichtenportal "pressetext" berichtet. Der neue Algorithmus nimmt die verfügbaren Daten verschiedener Krankenhäuser und Ärzte auf und führt damit selbst Berechnungen durch.
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Studie: Medizinischer Fortschritt im Fokus
Neue Medikamente, verbesserte Heilungsmöglichkeiten - die Deutschen setzen große Hoffnungen in die medizinische Forschung. 71 Prozent der Bundesbürger erwarten von der Wissenschaft die Entwicklung von Arzneimitteln gegen Krankheiten, die bisher noch nicht therapierbar sind, 69 Prozent die Ausrottung von Krankheiten wie zum Beispiel Krebs. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie "Einstellungen zu Wissenschaft und Forschung", für die im Auftrag des Biotechnologie-Unternehmens Amgen 1.000 Deutsche befragt wurden.
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