Sie sind hier: Startseite
x
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
986 Artikel gefunden.
Trefferliste einschränken
Artikeltyp


























Neue Artikel seit



Trefferliste sortieren Relevanz · Datum (neuste zuerst) · alphabetically
80 % der Deutschen wünschen Unterstützung bei Auswertung der Gesundheitsdaten
Geht es nach den Wünschen der Befragten, ist ein Motor für eine zunehmende Digitalisierung eine persönliche Begleitung und Unterstützung. 57 % der Befragten sprechen sich für eine Vorstellung eines digitalen oder telemedizinischen Angebotes in einem persönlichen Gespräch mit einem Krankenkassenmitarbeiter aus, 64% möchten die Nutzung durch eben diesen erklärt bekommen und sogar 80 % wünschen sich, dass sie von einem Arzt oder anderen Experten bei der Auswertung der Informationen aus den digitalen Angeboten unterstützt werden. Die Ergebnisse einer Umfrage der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse, die das Marktforschungsinstitut YouGov im Juni 2020 durchgeführt hat, zeigen den hohen Stellenwert, den die Versicherten der persönlichen Begleitung beimessen.
Located in News
Deutscher Eishockey-Bund wirbt für App zum Reaktions-Check
Der Dachverband fordert seine Vereine und Aktiven in einem Schreiben zur flächendeckenden Nutzung der von der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung entwickelten Gehirn-Erschütterungs-Test-App (GET-App) auf, um Gehirnerschütterungen frühzeitig erkennen und behandeln zu können.
Located in News
Barmer-Umfrage: Ärzte offen für Digital Health
Der Verordnung von digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) stehen 42 Prozent der Ärzteschaft positiv und 48 Prozent zumindest teilweise offen gegenüber. Allerdings fühlen sich 56 Prozent schlecht für die Beratung rund um die Apps gewappnet. Das geht aus einer Umfrage der Barmer unter 1.000 Ärztinnen und Ärzten von März bis Mai dieses Jahres hervor. In Kürze werden Ärztinnen und Ärzte erste vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im Rahmen des Digitale-Versorgung-Gesetz gelistete Gesundheits-Apps verschreiben können.
Located in News
Neue datensichere Lösung für die Arzt-Patienten-Kommunikation
medflex, Tochterfirma des Ärzte-Netzwerks coliquio, ist jetzt als zertifizierter Anbieter von Videosprechstunden bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) gelistet. Diese Funktion steht den Nutzern des kostenlosen medizinischen Messengers für die sichere digitale Kommunikation zwischen Ärzten, Fachkollegen und Patienten zur Verfügung.
Located in News
Umfrage: Corona steigert die Akzeptanz für Videosprechstunden auf 50 Prozent
Angesichts der Corona-Pandemie wollen immer mehr Patienten ärztliche Video-Sprechstunden nutzen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) ist die Akzeptanz von Online-Sprechstunden von 35 Prozent im Dezember auf aktuell 50 Prozent gestiegen. Besonders groß ist die Zustimmung bei den Befragten, die während der Corona-Pandemie im Homeoffice gearbeitet haben. 73 Prozent von ihnen unterstützen die Möglichkeit der Behandlung per Videotelefonie.
Located in News
Erste Apotheke an die Telematikinfrastruktur angebunden
Die Kronen Apotheke in Undenheim, Rheinland-Pfalz, ist an die Telematikinfrastruktur (TI) angebunden. Apothekeninhaber Jens Wiegland ist damit der erste Apotheker, der die Mehrwerte der neuen medizinischen Anwendungen elektronischer Medikationsplan (eMP) und Notfalldatenmanagement (NFDM) für seine Kunden nutzen kann. Die schnelle Anbindung war möglich, da sich der CGM LAUER-Anwender schon früh für die Bestellung seines TI-Anschlusses entschieden hatte.
Located in News
strategy&-Umfrage: Telemedizin im Aufschwung
Die Beratung und Behandlung von Patienten über digitale Kanäle hat als Folge von COVID-19 in Deutschland einen starken Aufschwung erfahren, wie die aktuelle „Health Interactions“-Umfrage von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, zeigt. Während vor Beginn der Corona-Pandemie 8% der befragten Ärzte in Praxen und Kliniken virtuelle Patiententermine durchführten, stieg dieser Anteil seit Ausbruch des Virus auf 25% an. Insbesondere die Beratung von Patienten per Videokonferenz erlebte ein signifikantes Wachstum von 6% vor COVID-19 auf nunmehr 36%. Insgesamt gehen die Ärzte davon aus, dass sich der Anteil der Patientenberatung über alle digitalen Kanäle hinweg im Vergleich zum Niveau vor der Pandemie in den kommenden 12 bis 18 Monaten verdoppeln wird.
Located in News
Deutsches Ärzteblatt ist zweitwichtigste Gesundheitswebseite bundesweit
Das Online-Angebot des "Deutschen Ärzteblatts" ist – nach der Website des Robert Koch-Instituts und noch vor den Auftritten von Charité, Bundesgesundheitsministerium oder "Apotheken Umschau" – die wichtigste deutschsprachige Gesundheitswebseite. Das hat eine Untersuchung der Hochschule Heilbronn (HNH) ergeben. Im Rahmen eines knapp acht Monate dauernden Projekts hat dazu Medizininformatiker Robert Zowalla Internetadressen und Textinhalte von rund 13,5 Millionen gesundheitsrelevanten deutschsprachigen Webseiten für den Zeitraum von Ende Mai 2019 bis Anfang Januar 2020 untersucht.
Located in News
Noventi und Wort & Bild stärken digitalen Gesundheitsmarkt
Noventi, die Wort & Bild Verlagsgruppe und das Family Office des Pharmaherstellers Ursapharm haben zusammen mit „Dieter von Holtzbrinck Ventures“ einen Venture Capital Fonds mit Fokus auf Investitionen in digitale Gesundheitslösungen entwickelt. Der 60 Millionen Euro umfassende Fonds richtet sich an junge Unternehmen mit innovativen, digitalen Geschäftsmodellen, um den Gesundheitssektor im Allgemeinen und die Apotheke vor Ort im Besonderen zu stärken.
Located in News
Digitaler Arztbesuch von KBV anerkannt
Der Telemedizin-Anbieter Kry hat das Zertifizierungsverfahren der TÜV IT GmbH erfolgreich durchlaufen, sodass ab sofort eine Abrechnung von telemedizinischen Leistungen über die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) erfolgen kann. Durch die KBV-Zertifizierung werden die Kosten für über Kry durchgeführte Video-Sprechstunden von allen deutschen Krankenkassen übernommen. Damit können auch in Deutschland tätige Ärzte nun allen Patienten telemedizinische Leistungen ohne Zusatzkosten über KRY anbieten – unabhängig davon, ob diese privat oder gesetzlich versichert sind.
Located in News