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Apothekenzahl in Deutschland weiter rückläufig
Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V. (ABDA) registriert den niedrigsten Apothekenbestand seit 1988. 19.880 Apotheken zählte die ABDA in der ersten Jahreshälfte 2017. Seit Jahresende 2016 hat sich die Apothekenzahl damit von 20.023 um 143 reduziert. Besonders bei Selbständigen ist der Rückgang deutlich.
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Arzneiverordnungs-Report 2017: Patentgeschützte Arzneimittel werden immer teurer
„2016 wurden mehr, aber vor allem auch teurere Arzneimittel verordnet. Hauptursache dafür war die überproportionale Kostensteigerung bei den patentgeschützten Wirkstoffen", sagt Prof. em. Dr. med. Ulrich Schwabe, Herausgeber des Arzneiverordnungs-Reports 2017. Die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen inklusive der Zuzahlung der Versicherten lagen 2016 bei rund 38,5 Milliarden Euro. Das ist ein Plus von 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
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BAH fordert reduzierten Mehrwertsteuersatz auf Arzneimittel
„Dass auf Arzneimittel 19 Prozent Mehrwertsteuer erhoben werden, ist unverhältnismäßig", sagt Dr. Hermann Kortland, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), vor dem Hintergrund der neuen Ideen der EU-Kommission zur Reform der Mehrwertsteuer in Europa.
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Iran: Chancen für die deutsche Pharmabranche
Der Blick nach Iran könnte sich für deutsche Medizintechnikhersteller lohnen: Der Gesundheitssektor im Iran verspricht gute Geschäftschancen für deutsche Unternehmer, weiß die Gesellschaft zur Förderung von Wissenstransfer Ost – West e.V. (WOW). Um sich frühzeitig mit den Herausforderungen des iranischen Marktes für Investitionen und Kooperationen vertraut zu machen, findet am 28. November in Hamburg eine Informationsveranstaltung statt.
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Corona-Krise: Mundipharma spendet wichtige Hilfsmittel an Hessische Landesregierung
Angesichts der Corona-Pandemie und der Versorgungsengpässe spendet das Frankfurter Pharmaunternehmen der Hessischen Landesregierung für die Weitergabe an öffentliche Institutionen Desinfektionsmittel, Spacer, Peakflow-Meter und Schutzanzüge.
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Centogene und Ubirch schaffen sichere Lösung für den Kampf gegen COVID-19
Das Rostocker Life-Science Unternehmen Centogene und das Kölner Blockchain Start-up Ubirch präsentieren eine gemeinsame Lösung für den Kampf gegen die Auswirkungen des Coronavirus SARS-CoV-2 auf die Wirtschaft und das soziale Leben in Deutschland. So sollen Corona-Testergebnisse zukünftig unverfälschbar in der Blockchain verankert werden und jederzeit abrufbar sein – eine Art virtueller Immunitätspass. Damit könnte die Rückkehr zum gewohnten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Alltag erheblich beschleunigt werden.
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23. Handelsblatt Jahrestagung "Pharma 2018"
Behalten Sie den Durchblick rund um den Arzneimittelmarkt! Biosimilars - AMNOG - Versorgungs- und Fälschungssicherheit von Arzneimitteln - verlässliche Infrastruktur für medizinische Studien - Arztinformationssysteme - Blockchain und Künstliche Intelligenz
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BAH: Deutsches Switch-Verfahren nicht mehr zeitgemäß
Das deutsche Switch-Verfahren sei zu kompliziert, intransparent und unberechenbar, urteilt der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH). Eine Modernisierung habe vor allem Vorteile für die Patienten, denn diese hätten damit einen schnelleren Zugang zu neuen OTC-Arzneimitteln. Der Verband will bei der 3. Switch-Konferenz in Berlin am 21. Mai ein Rechtsgutachten vorstellen, das Vorschläge zur Novellierung des Verfahrens beinhaltet.
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Neuordnung beim BAH
Mit Wirkung zum 31.05.2019 verlässt der bisherige Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Weiser den Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH). Sein Stellvertreter Dr. Hermann Kortland gibt die Ressorts Politik und Öffentlichkeitsarbeit ab und fokussiert sich auf die Themen securPharm und Recht. Interimsmäßig übernimmt Dr. Hubertus Cranz die Aufgaben des Hauptgeschäftsführers sowie die Leitung des Berliner BAH-Büros mit den dort angesiedelten Funktionen.
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Ärztetag formuliert Eckpunkte für Ausbau der Digitalisierung im Gesundheitswesen
Der 122. Deutsche Ärztetag hat die Einführung und den Einsatz digitaler Anwendungen in der Gesundheitsversorgung ausdrücklich begrüßt. Sie könnten dazu beitragen, die Patientenversorgung weiter zu verbessern. Persönliche medizinische Daten dürften aber nicht zur Ware oder Tauschmasse werden, stellte der Ärztetag klar. Digitalisierung dürfe nicht zum gläsernen Patienten führen. Notwendig sei deshalb ein „positiv formulierter Ordnungsrahmen“ für die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Diesen Ordnungsrahmen sollte das Bundesgesundheitsministerium entwickeln und mit den beteiligten Organisationen diskutieren.
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