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Prof. Dr. Karl Max Einhäupl in den Verwaltungsrat von Medical Park berufen
Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Charité, Prof. Dr. med. Karl Max Einhäupl, wurde mit sofortiger Wirkung zum Mitglied des Verwaltungsrates der MP Medical Park Holding SE berufen.
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Isabelle Ahrens-Fath neue Aufsichtsrätin bei Belano medical
Die Hauptversammlung der auf Mikrobiom-Forschung und die Entwicklung von alternativen Pflege- und Medizinprodukten spezialisierten Belano medical hat Dr. Isabelle Ahrens-Fath in den Aufsichtsrat berufen. Die promovierte Molekularbiologin leitet als Senior Director den Klinischen Bereich beim biopharmazeutischen Unternehmen Glycotope. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin entwickelt mAb-basierte (Monoklonal Antibody) Therapeutika in der Immuno-Onkologie und Onkologie, die sich schon in der klinischen Phase befinden.
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Dr. Hans-Christian Wirtz wird neuer Head of Government Affairs & Policy bei Johnson & Johnson Deutschland
Ab dem 1. Juli 2020 übernimmt Dr. Hans-Christian Wirtz die Leitung des Bereichs Government Affairs & Policy bei Johnson & Johnson Deutschland. In seiner neuen Funktion ist Wirtz für alle drei Geschäftsbereiche von Johnson & Johnson Deutschland verantwortlich. Neben Consumer Healthcare (Johnson & Johnson Consumer Health) zählen dazu der Bereich Pharmaceuticals (Janssen-Cilag) sowie Medical Devices & Diagnostics (Johnson & Johnson Medical). Damit bündelt Johnson & Johnson in Deutschland seine Government Affairs-Aktivitäten auf nationaler Ebene sektorenübergreifend. Wirtz war bislang Senior Director Government & Patient Affairs bei Janssen Deutschland.
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Die Corona-Krise besser verstehen und steuern: IGES veröffentlicht neuen Pandemie Monitor
Mehr Orientierung in der Corona-Krise will ein neues Informationsangebot des IGES Instituts geben. Der IGES Pandemie Monitor liefert ab sofort tiefgründige und differenzierte Analysen rund um das Infektionsgeschehen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Der Mehrwert: Der als Internetseite konzipierte Monitor listet Fall- oder Todesfallzahlen nicht nur summarisch auf, sondern ordnet den Pandemie-Verlauf ein und nennt treibende Faktoren. Dies erfolgt auch regional und für besonders betroffene Cluster oder Gruppen.
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Gesellschaft für Virologie fordert ein wissenschaftlich begründetes Vorgehen gegen Covid-19
In den vergangenen Wochen sahen wir weltweit, insbesondere auch bei unseren europäischen Nachbarn, wie die Anzahl an SARS-CoV-2-Infizierten mit näherungsweise exponentieller Dynamik anstieg und weiterhin ansteigt[1]. Während Deutschland bis vor kurzem eine moderate Inzidenz verzeichnete, ist auch hier mittlerweile der erneute Beginn einer exponentiellen Ausbreitung zu beobachten[2]. In Österreich (133)[3] und in der Schweiz (230)[4] ist die 14-Tage-Inzidenz im Vergleich zu Deutschland (47)[5] bereits deutlich höher.
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Gut,aber ausbaufähig: So viel wissen die Deutschen über Gesundheit
Ein gesteigertes Gesundheitswissen wirkt sich positiv auf die Lebensqualität aus, so eine These, die sich aus dem Pfizer Gesundheitsmonitor – Chronische Erkrankungen ergibt. Die repräsentative Studie, die von November 2014 bis September 2015 von Pfizer in Kooperation mit dem Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft der Charité – Universitätsmedizin Berlin durchgeführt wurde, offenbart: Mehr als die Hälfte der Deutschen verfügt über ein moderates Gesundheitswissen, ein Viertel weist jedoch noch deutliche Wissenslücken auf. Weitere Ergebnisse wurden am 20.10. in Berlin vorgestellt.
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„Tempo machen" in Sachen Digitalisierung
Die vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) veröffentlichte Studie "Weiterentwicklung der E-Health-Strategie" ist eine Bestandsaufnahme der sich durch die zunehmende Digitalisierung verändernden Versorgungsstrukturen und -abläufe im Gesundheitswesen. Nationale wie internationale Daten flossen in die Bewertung ein und das Themenfeld "Big-Data" wurde besonders prominent behandelt.
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Finanzergebnisse der GKV 2016: Gesamt-Reserve der gesetzlichen Krankenversicherung steigt auf 25 Milliarden Euro
Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den vorläufigen Finanzergebnissen des Jahres 2016 einen Überschuss von rund 1,38 Milliarden Euro erzielt. Damit steigen die Finanz-Reserven der Krankenkassen auf mehr als 15,9 Milliarden Euro. Am Ende des vergangenen Jahres betrug die Gesamt-Reserve von Krankenkassen und Gesundheitsfonds zusammen 25 Milliarden Euro.
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Jeder Vierte nimmt Medikamente nicht wie verordnet ein
Jeweils etwa ein Viertel der Bevölkerung (23 Prozent) hat im Jahr 2016 die Einnahme von Medikamenten vergessen oder ein Medikament ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker vorzeitig abgesetzt, weil der Gesundheitszustand sich schnell besserte. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Meinungsumfrage des Marktforschungsunternehmens Nielsen im Auftrag des Deutschen Gesundheitsmonitors des BAH im vierten Quartal 2016.
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Google-Algorithmus präzisiert Sterberisikoberechnung
Google-Ingenieure haben ein neues KI-Tool entwickelt, mit dem sich eigenen Angaben nach genau vorhersagen lässt, ob ein ins Krankenhaus eingelieferter Patient innerhalb der nächsten 24 Stunden stirbt, wie das Nachrichtenportal "pressetext" berichtet. Der neue Algorithmus nimmt die verfügbaren Daten verschiedener Krankenhäuser und Ärzte auf und führt damit selbst Berechnungen durch.
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