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Europa braucht einen gemeinsamen Datenraum
Zum Start der deutschen EU-Ratspräsidentschaft am 1. Juli blicken 59 Experten aus dem Gesundheitswesen auf die Digitalisierung in Europa. Wo stehen wir und was muss sich ändern?
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Digitale Wirtschaft zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft: Große Chance muss genutzt werden – die Zeit des Abwartens ist vorbei
Am 1. Juli beginnt die Ratspräsidentschaft Deutschlands in der Europäischen Union. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat hohe Erwartungen an die deutsche Bundesregierung und formuliert die wichtigsten Eckpunkte aus digitalpolitischer Sicht. Zu Kernthemen der Unternehmen der Digitalwirtschaft zählen unter anderem E-Privacy-Verordnung, Digitalsteuer und Digital Service Act. Tatsächlich hat die Coronakrise mehr als deutlich gezeigt, dass Digitalisierung die entsprechenden Rahmenbedingungen auf nationaler und internationaler Ebene benötigt und dass diese jetzt gesetzt werden müssen.
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Klingt entspannend: Die "Calmvalera Relax App"
Klänge und Musik können nachweislich Gedanken und Gefühle positiv beeinflussen. Diese Tatsache macht sich die neue "Calmvalera Relax App" zunutze, mit deren Hilfe verschiedene Klangkompositionen abgespielt werden können - "etwas fürs Herz und die Seele", wie der Anbieter mitteilt. Die App wurde von SonicTonic für Hevert-Arzneimittel entwickelt und kann ab sofort kostenlos für iOS und Android heruntergeladen werden. Ihr Namenspate ist "Calmvalera", ein naturheilkundliches Präparat, das bei nervösen Schlafstörungen und Unruhe eingesetzt wird.
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Neue Coproduktion von TV-Wartezimmer und ÄZQ
Mit dem Wissen aus dem Internet können sich Patienten auf ihren Arztbesuch vorbereiten. Doch es ist nicht immer leicht, vertrauenswürdige Quellen zu finden und andere Interessen der Webseiten-Betreiber auszuschließen. Der neue TV-Wartezimmer-Film „Gesundheitsthemen im Internet“, entstanden in Kooperation mit dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), gibt jetzt Hilfestellungen.
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Abbott launcht „FreeStyle plus Ich“ – das erste Onlineportal für FreeStyle Libre Nutzer/-innen
Unter dem Namen „FreeStyle plus Ich“ bietet Abbott seit Juni 2020 ein eigenes Onlineportal exklusiv für die Nutzer/-innen des sensorbasierten Glukosemesssystems "FreeStyle" an. Das Unterstützungsprogramm kann ganz einfach und ohne weitere Registrierung mit dem Zugang genutzt werden, der auch für den Webshop verwendet wird.
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80 % der Deutschen wünschen Unterstützung bei Auswertung der Gesundheitsdaten
Geht es nach den Wünschen der Befragten, ist ein Motor für eine zunehmende Digitalisierung eine persönliche Begleitung und Unterstützung. 57 % der Befragten sprechen sich für eine Vorstellung eines digitalen oder telemedizinischen Angebotes in einem persönlichen Gespräch mit einem Krankenkassenmitarbeiter aus, 64% möchten die Nutzung durch eben diesen erklärt bekommen und sogar 80 % wünschen sich, dass sie von einem Arzt oder anderen Experten bei der Auswertung der Informationen aus den digitalen Angeboten unterstützt werden. Die Ergebnisse einer Umfrage der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse, die das Marktforschungsinstitut YouGov im Juni 2020 durchgeführt hat, zeigen den hohen Stellenwert, den die Versicherten der persönlichen Begleitung beimessen.
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Deutscher Eishockey-Bund wirbt für App zum Reaktions-Check
Der Dachverband fordert seine Vereine und Aktiven in einem Schreiben zur flächendeckenden Nutzung der von der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung entwickelten Gehirn-Erschütterungs-Test-App (GET-App) auf, um Gehirnerschütterungen frühzeitig erkennen und behandeln zu können.
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Barmer-Umfrage: Ärzte offen für Digital Health
Der Verordnung von digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) stehen 42 Prozent der Ärzteschaft positiv und 48 Prozent zumindest teilweise offen gegenüber. Allerdings fühlen sich 56 Prozent schlecht für die Beratung rund um die Apps gewappnet. Das geht aus einer Umfrage der Barmer unter 1.000 Ärztinnen und Ärzten von März bis Mai dieses Jahres hervor. In Kürze werden Ärztinnen und Ärzte erste vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im Rahmen des Digitale-Versorgung-Gesetz gelistete Gesundheits-Apps verschreiben können.
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Neue datensichere Lösung für die Arzt-Patienten-Kommunikation
medflex, Tochterfirma des Ärzte-Netzwerks coliquio, ist jetzt als zertifizierter Anbieter von Videosprechstunden bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) gelistet. Diese Funktion steht den Nutzern des kostenlosen medizinischen Messengers für die sichere digitale Kommunikation zwischen Ärzten, Fachkollegen und Patienten zur Verfügung.
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Umfrage: Corona steigert die Akzeptanz für Videosprechstunden auf 50 Prozent
Angesichts der Corona-Pandemie wollen immer mehr Patienten ärztliche Video-Sprechstunden nutzen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) ist die Akzeptanz von Online-Sprechstunden von 35 Prozent im Dezember auf aktuell 50 Prozent gestiegen. Besonders groß ist die Zustimmung bei den Befragten, die während der Corona-Pandemie im Homeoffice gearbeitet haben. 73 Prozent von ihnen unterstützen die Möglichkeit der Behandlung per Videotelefonie.
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