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Digitale Gesundheitsanwendungen: VDGH begrüßt Entwurf der Rechtsverordnung
Der VDGH – Verband der Diagnostica-Industrie begrüßt, dass das Bundesministerium für Gesundheit zeitnah den Entwurf einer Rechtsverordnung zum Digitale-Versorgung-Gesetz vorgelegt hat. Mit der Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung (DiGAV) werden die Vorgaben, Prüfanforderungen und Verfahrensvorgaben für digitale Gesundheitsanwendungen weiter konkretisiert.
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Zahl der Apotheken sinkt auf 19.075
Die aktuellen Erhebungen der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände zeigen, dass es Ende 2019 in Deutschland noch 19.075 Apotheken gab. Die Zahl ist im vergangenen Jahr um 348 gesunken (minus 1,8 Prozent). Ende 2018 waren es noch 19.423 Apotheken. Der Rückgang ist laut ABDA der bislang höchste in einem Kalenderjahr verzeichnete.
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Brexit am 31. Januar: Übergangsphase jetzt nutzen
Deutsche Arzneimittel-Hersteller fordern, dass die elfmonatige Übergangsphase bis zum 31. Dezember 2020 dafür genutzt wird, in intensiven Verhandlungen praktikable Regularien für eine sichere Arzneimittelversorgung zu vereinbaren. Das Europaparlament hat in seiner Plenarsitzung am 29.1.20 in Brüssel das Austrittsabkommen Großbritanniens aus der Europäischen Union ratifiziert. Demnach ist das Vereinigte Königreich ab dem 1. Februar 2020 kein EU-Mitglied mehr.
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Corona macht rücksichtsvoller: Thema Gesundheit bei den Deutschen immer wichtiger
Immerhin zählt sich rund die Hälfte der Deutschen zur Corona-Risikogruppe und sollte demnach besonders vorsichtig sein. Dies zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung im Rahmen des Gesundheitsmonitors des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH), die vom Marktforschungsinstitut Nielsen durchgeführt wurde.
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Verlässliche Gesundheitsinfos leichter finden – BMG startet Zusammenarbeit mit Google
Wer im Internet nach verlässlichen Informationen zu Gesundheitsthemen wie Grippe, Migräne oder Allergien sucht, wird künftig leichter fündig. Dazu arbeitet das Bundesgesundheitsministerium mit Google zusammen. Bei einer medizinischen Stichwortsuche präsentiert die Suchmaschine künftig die Antworten des Nationalen Gesundheitsportals gesund.bund.de in einem prominent hervorgehobenen Info-Kasten.
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vfa: Rekord in der Pharma-Forschung
Laut Stifterverband haben die forschenden Pharma-Unternehmen 2019 ihre Forschungsaufwendungen für die Entwicklung neuer Arzneimittel in Deutschland um rund 6 Prozent auf 7,8 Milliarden Euro gesteigert. Das sei die höchste jemals erfasste Summe für Medikamenten-Forschung innerhalb eines Jahres und mache die Branche zur forschungsintensivsten Industrie in Deutschland. Der vfa-Präsident Han Steutel betont aus diesem Anlass die Erfolge der Pharmaforschung.
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Lieferengpässe bei Arzneimitteln: Apotheker wollen europäische Lösungen auf Konferenz mit zahlreichen Partnern erarbeiten
Als Bestandteil des Assoziierten Programms der deutschen EU-Ratspräsidentschaft stellt sich die internationale Konferenz „Medicines shortages: Giving up? Finding solutions!“ (deutsch: „Lieferengpässe bei Arzneimitteln: Aufgeben? Lösungen finden!“) am 1. Dezember 2020 einem der wichtigsten Herausforderungen der europäischen Gesundheitspolitik. „Lieferengpässe bei lebenswichtigen Arzneimitteln wie Antibiotika oder Blutdrucksenkern sind ein Problem für Millionen Patienten in ganz Europa, das wir deshalb auch auf europäischer Ebene angehen müssen“, sagt Mathias Arnold, Vizepräsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände und Gastgeber der Konferenz.
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WIP: PKV bleibt Innovationsmotor bei Arzneimitteln
Die neuesten Daten zur Arzneimittelversorgung in Deutschland zeigen starke Unterschiede in der Nutzung von innovativen Medikamenten, so das Wissenschaftlichen Institut der PKV (WIP). So sei jedes vierte verordnete Arzneimittel (27,2 %) bei Privatversicherten ein patentgeschütztes Präparat, während in der Gesetzlichen Krankenversicherung dieser Anteil deutlich niedriger ausfalle (6,6 %). Dafür erhielten gesetzliche Versicherte in rund 8 von 10 Verordnungen ein Generikapräparat, während dies bei Privatversicherten nur rund 4 von 10 Verordnungen betreffe.
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Repräsentative Umfrage der Robert-Bosch-Stiftung: Angst vor Lieferengpässen
Die überwältigende Mehrheit (92 Prozent) der Bundesbürger ist der Meinung, dass bestimmte Medikamente und Schutzmaterialien künftig verstärkt in Deutschland oder Europa produziert werden sollten, auch wenn die Preise dadurch steigen. Das grundsätzliche Vertrauen in das deutsche Gesundheitssystem wird durch die Angst vor Lieferengpässen aber kaum erschüttert.
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62% der Deutschen für elektronische Rezepte - TK-Projekt zählt mehr als 1.000 Apotheken
Das Rezept auf dem Handy vorzeigen oder direkt an die Apotheke schicken - das können sich viele Menschen in Deutschland vorstellen. In einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der TK gaben mit 62 Prozent fast zwei Drittel der Befragten an, dass sie das elektronische Rezept (E-Rezept) statt des rosa Zettels bestimmt oder wahrscheinlich nutzen würden.
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