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TK startet digitalen Beratungsraum für Versicherte in Apotheken
Die Techniker Krankenkasse (TK) startet ein neues digitales Angebot für Apotheken, um die Arzneimitteltherapiesicherheit ihrer Versicherten weiter zu erhöhen. Dafür stellt die TK in Kooperation mit Aliud Pharma Apothekern die kostenpflichtige Service-App des Apotheken-Fachkreises für sechs Monate kostenlos zur Verfügung.
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Berliner Startup medipideo startet Video-Portal für Ärzte
Hautkrebsvorsorge? ADHS und Zahnfüllungen? Viele Menschen verstehen bei medizinischen Begriffen und Erläuterungen nur Bahnhof. Mit medipideo startet jetzt eine innovative Online-Video-Bilbliothek für Ärzte mit dem Ziel, medizinische Therapien und Themen für deren Patienten leichter verständlich zu machen.
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"Vergissmeinnicht" - Neue App und Informationen zum Thema Verhütung
Die App „Vergissmeinnicht“ unterstützt Frauen bei der regelmäßigen Einnahme der Pille. Auch wenn eine Verhütungspanne eintritt erhält die Anwenderin hilfreiche Tipps. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Kooperation mit der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände und der pro familia Bundesverband haben diese App entwickelt.
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Neue App für ein gesundes Herz
„Healthy heart“ heißt die neue App von Braun, mit der sich die Gesundheit bequem überwachen lässt. Ampelfarben zum Beispiel helfen den Nutzern, die gemessenen Werte zu interpretieren. So weiß man schnell, wenn der Blutdruck zu hoch oder zu niedrig ist. Wenn ein Arztbesuch empfehlenswert ist, warnt die App den Nutzer. Sie ist ab sofort für alle iOS- und Android-Geräten kostenlos zum Download verfügbar.
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Neue Internet-Seite klärt über Herzinsuffizienz auf
Ab sofort finden Betroffene, deren Angehörige und Interessierte auf www.ratgeber-herzinsuffizienz.de kompakte, fachkundige und gut verständliche Informationen über Herzinsuffizienz. Was ist Herzinsuffizienz und woran erkennt man erste Anzeichen? Was sind die Ursachen? Was tue ich bei einem Notfall? Diese und weitere Fragen rund um die Erkrankung werden hier beantwortet.
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eHealth-Studie: Ärzte stehen therapieunterstützenden Apps positiver gegenüber
43,8 Prozent der Ärzte in Deutschland erwarten, dass therapieunterstützende Apps innerhalb der nächsten zehn Jahre in die Leitlinien aufgenommen werden. Zu diesem Ergebnis kommt die gerade veröffentlichte eHealth-Studie 2015 aus der Studienreihe "Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit" der Stiftung Gesundheit.
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Studie: Nach diesen Krankheiten googelt Deutschland
Schilddrüsenvergrößerung ist mit durchschnittlich 294.000 Suchen pro Monat die mit Abstand meistgesuchte Krankheit der Deutschen im Internet. Erst dann folgen auf Rang zwei und drei die Volkskrankheiten Diabetes (140.220 Suchen pro Monat) und Hämorrhoiden (127.400 Suchen pro Monat). Das ist das überraschende Ergebnis der Studie „Praxis Dr. Internet“, die die Central Krankenversicherung aktuell veröffentlicht hat.
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TK: Mit Lieblingsmusik gegen Tinnitus
Bundesweit leiden rund drei Millionen Menschen an einem Tinnitus. Die Techniker Krankenkasse (TK) übernimmt als erste Krankenkasse die Kosten für die Therapie-App "Tinnitracks". Das Projekt, an dem sich 30 HNO-Ärzte beteiligen, startet im Oktober in Hamburg. Alles, was die Patienten für die Therapie benötigen, sind ein Smartphone und passende Kopfhörer.
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Studie zeigt: Digitale Gesundheitsangebote nicht verlässlich
Im Jahr 2014 suchten fast 15 Millionen Menschen in Deutschland im Internet nach Informationen über Krankheiten und Rat für die eigene Gesundheit. Entsprechend wächst die Zahl der Portale und Apps, die Patienten eine Diagnose oder einen Handlungsvorschlag anbieten. Doch eine aktuelle Studie zeigt, dass diese „Tools“ oft ungenau sind. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) warnt deshalb davor, sich allein auf ferndiagnostische Hilfsmittel zu verlassen. Tipps aus dem Netz können den Rat des Arztes nicht ersetzen.
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Sind Googles eigene medizinische Inhalte gefährlich?
Google rät bei Diabetes zur Selbstbehandlung mit "Aspirin" – schon jetzt in den USA und bald auch in Europa. Diese wie auch andere Empfehlungen würden ohne weitere Hinweise oder Abwägungen erfolgen, so der Diabetologe Prof. Dr. med. Scherbaum (Foto), der deshalb einen Offenen Brief an "Dr. Google" geschrieben hat.
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