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Artikel des Specials "Digital Health" (ehem. "Mobile Health")

28.03.2018 09:50

Den Alltag optimieren
04.05.2021

Den Alltag optimieren

Ausgabe 05 / 2021

Das österreichische Dental-Startup Playbrush ist nach eigenen Angaben auch 2020 weiter gewachsen und hat sogar noch einmal „extra Schub“ bekommen. Die Digital-Health-Pioniere aus Wien, die Kindern und Erwachsenen durch interaktive Apps Spaß am gründlichen Zähneputzen vermitteln, hätten nun mehr als 50.000 Nutzende, die im Laufe von 12 Monaten mehr als 10,8 Millionen Minuten in den Playbrush-Apps putzten. Auch das Abo für vergünstigte Wechselbürstenköpfe und Zahnzusatzleistungen habe mit 32 % Umsatzzuwachs im Vergleich zum Vorjahr einen Corona-Push bekommen, was eine steigende Akzeptanz von digitalen Tools im Bereich Gesundheit und Versicherungen belege.

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„Digitales Heilsversprechen“?
04.05.2021

„Digitales Heilsversprechen“?

Ausgabe 05 / 2021

„luca“ sei eigentlich nicht nur die App und sei auch nicht nur Kontaktdatenerfassung. „luca“ sei „ein komplettes System, das sowohl Nutzer*innen als auch Betreiber*innen, Veranstalter*innen und auch Gesundheitsämter unterstützt“ ist auf der Website des Anbieters der App, des Berliner Unternehmens culture4life, zu lesen. Die wichtigsten Features der App seien eine schnelle und lückenlose Kontaktnachverfolgung im Austausch mit den Gesundheitsämtern, eine verschlüsselte, sichere und verantwortungsvolle Datenübermittlung und eine automatisch erstellte und persönliche Kontakt- und Besuchshistorie. Ganz anders sieht das der Chaos Computer Club (CCC), der „luca“ massiv kritisiert. Mit der Begründung „zweifelhaftes Geschäftsmodell, mangelhafte Software, Unregelmäßigkeiten bei der Auftragsvergabe“ fordert der CCC das „sofortige Ende der staatlichen Alimentierung von Smudos Steuer-Millionengrab“. Culture4life reagierte mit einer Stellungnahme.

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Wie kommt die App und DiGA zum Patienten?
04.05.2021

Wie kommt die App und DiGA zum Patienten?

Ausgabe 05 / 2021

Der EPatient Survey ist seit 2010 die jährliche Zielgruppenanalyse zur Nutzung von digitalen Gesundheitsanwendungen unter Bürgern und Patienten. Die Ergebnisse der Q1 2021 Erhebung liegen seit kurzem vor: Was ist neu? Eine wachsende Herausforderung vor dem Hintergrund von Lockdown und digitaler Ungleichheit: Wie kommt die App zum Patienten? Sind Hybridszenarien (digitale und analoge Versorgungsszenarien) eine Lösung?

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Lösungen, die über Medikamente hinausgehen
04.05.2021

Lösungen, die über Medikamente hinausgehen

Ausgabe 05 / 2021

Bereits zum vierten Mal hat Novartis Deutschland mit seinem Digitalen Gesundheitspreis (DGH) innovative digitale Lösungen für ein zukunftsfähiges Versorgungssystem in Deutschland ausgezeichnet. Das Startup mentalis GmbH mit seinem Mental-Health-Projekt ist der Gewinner des Digitalen Gesundheitspreises 2021.

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Wie digital sind Deutschlands Ärzt*innen?
03.03.2021

Wie digital sind Deutschlands Ärzt*innen?

Ausgabe 03 / 2021

Deutschlands Ärzteschaft ist gespalten, wenn es um den Einsatz digitaler Technologien im medizinischen Alltag geht. Während Ärzte in Kliniken mehrheitlich offen für digitale Gesundheitsangebote sind, zeigen sich Ärzt*innen in Praxen skeptischer. Der Digitalverband Bitkom hat gemeinsam mit dem Ärzteverband Hartmannbund unter 528 Ärzt*innen in Deutschland eine Befragung durchgeführt. Die Ergebnisse von „Medizin 4.0 – wie digital sind Deutschlands Ärzte?“ zeigen, dass 86 Prozent der Klinik-Ärzt*innen in der Digitalisierung primär Chancen für das Gesundheitswesen sehen – 10 Prozent halten die Digitalisierung für ein Risiko.

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Datensammeln gegen Corona
02.03.2021

Datensammeln gegen Corona

Ausgabe 03 / 2021

Sie rollt: Die erste Impfwelle gegen Covid-19 ist in Deutschland unterwegs. Aber – sie bewegt sich äußerst sanft auf das Ufer zu, Brandung sucht man vergebens. Mit den bisher limitiert vorhandenen Impfstoffen werden auch die Gruppe der Ärzt*innen sowie medizinische Fachkräfte priorisiert geimpft. Mit der DIFA1-App für Fachärzt*innen und Gesundheitsfachpersonal können jetzt Effektivität und Sicherheit der Covid-19-Impfstoffe dokumentiert werden.

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Mit dem Matrix-Protokoll sicher kommunizieren
02.03.2021

Mit dem Matrix-Protokoll sicher kommunizieren

Ausgabe 03 / 2021

Famedly – so heißt die Softwarelösung, die Dr. Phillipp Kurtz und Niklas Zender entwickelt haben, um die sichere Kommunikation und chatbasierte Prozesse innerhalb und zwischen Gesundheitseinrichtungen in Deutschland zu digitalisieren. Neben bereits überzeugten Universitätskliniken wie der Charité konnte das 2019 gegründete Startup mit dem Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (aQua) kürzlich einen Investor gewinnen, der in der Gesundheitsbranche vernetzt ist und die Bedürfnisse der Branche kennt. Die Partner sehen großes Synergiepotenzial.

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Ausweg aus dem Social Distancing
02.11.2020

Ausweg aus dem Social Distancing

Ausgabe 11 / 2020

In Zeiten des Social Distancings und der Corona-Krise machen den Menschen vor allem die eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten zu schaffen. Besonders für chronisch Kranke stellt sich die aktuelle Situation schwierig dar – etwa für deutschlandweit rund 300.000 Parkinson-Patienten und ihre Angehörigen. Einen Weg aus der Isolation wollen seit Juni die Digitalagentur Cocomore und die Deutsche Parkinson Vereinigung (dPV) weisen.

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„Einen Mehrwert für die Nutzer schaffen“
02.11.2020

„Einen Mehrwert für die Nutzer schaffen“

Ausgabe 11 / 2020

Kreiert von meusel healthcare als persönlicher Begleiter in der Vorbereitung auf eine Darmspiegelung, ist die neue „Plenvu“-App nun erhältlich. Den Auftrag zur App gab die Norgine GmbH, ein langjähriger Kunde der Healthcare-Agentur aus Krefeld. Hintergrund des Auftrags ist, dass eine Studie belegen konnte, dass bei dieser Indikation die Nutzung einer App zu einer besseren Darmreinigung und einer besseren Compliance der Patienten führt. Als Basis fungierte ein erprobter Prototyp, der nach Gesichtspunkten der Übersichtlichkeit und Nutzerfreundlichkeit weiterentwickelt, ausgebaut und optimiert wurde. Das Ergebnis sei eine „moderne und einfach strukturierte App“, die den Ansprüchen der Anwender verschiedener Altersgruppen gerecht werde, teilt die Agentur meusel healthcare mit.

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02.11.2020

Durchbruch geschafft!

Ausgabe 11 / 2020

20 Millionen Deutsche nutzen digitale Gesundheits-Apps, rund 10 Millionen Diagnostik-Apps, über 5 Millionen Bürgerinnen und Bürger haben sich über das Internet schon eine ärztliche Zweitmeinung eingeholt, und 3 Millionen haben Ärzte oder Therapeuten bereits live über das Web konsultiert. „Wie beim Online-Banking haben sich die Bürger längst entschieden, die Angebote zu nutzen, die ihnen das Leben erleichtern”, analysiert Dr. Alexander Schachinger, Geschäftsführer der EPatient Analytics GmbH, welche die mittlerweile zehnte Ausgabe ihres „EPatient Survey“ präsentiert.

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Digitale Gesundheit neu denken
05.05.2020

Digitale Gesundheit neu denken

Ausgabe 05 / 2020

Die deutsche Diskussion um eine App, mit deren Hilfe sich die Ausbreitung des Corona-Virus besser nachverfolgen und damit auch besser eindämmen ließe, macht eines ziemlich deutlich: Nicht nur die Ausstattung von Gesundheitspersonal mit medizinischer Ausrüstung und Schutzkleidung sowie Maßnahmen, welche die Kontakte der Menschen untereinander beschränken, sind wichtig, sondern das Sammeln, Austauschen und Auswerten von medizinischen Daten kann eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung einer Pandemie spielen. Die Experten von TWT beschäftigen sich schon länger mit der Frage, wie sich Künstliche Intelligenz – oder besser „Machine Learning“ – sinnvoll im Gesundheitswesen einsetzen lässt.

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Sternstunde für die Telemedizin
05.05.2020

Sternstunde für die Telemedizin

Ausgabe 05 / 2020

„Einen sprunghaften Anstieg des Bedarfs“ an Videosprechstunden registriert Gunther Nolte, CIO bei Vivantes, und schätzt die frei werdenden Human Ressources zur Corona-Vorbereitung in der Berliner Klinik außerordentlich. Und auch dem Patienten verschafft es Raum. Wenn dieser die Arztpraxis oder die Apotheke in dieser infektiösen Phase nicht aufsuchen muss, ist das gerade für Chronisch Kranke oder in Quarantäne Befindliche ein großer Gewinn. Mit welchen Lösungen für die Videosprechstunde die Unternehmen an den Markt gehen, und was der deutsche Physiker Heinrich Hertz damit zu tun hat, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

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„Das war erst der Beginn“
05.05.2020

„Das war erst der Beginn“

Ausgabe 05 / 2020

Grenzenloses Brainstorming: In 48 Stunden wurden während des #WirVsVirus Hackathon 1.500 Lösungen für aktuelle Probleme entwickelt. Jetzt gilt: Die Lösungen müssen umgesetzt werden. 7 soziale Initiativen und die Bundesregierung sind Initiatoren des Hackathon, bei dem rund 28.000 Entwickler, Programmierer, Grafiker und Designer mitgemacht haben. Die mit dem Know-how aus verschiedensten Branchen erarbeiteten Lösungen sollen mit Unterstützung des #WirVsVirus Solution Enabler Programms zügig auf die Straße gebracht werden. Dabei werden die Akteure unter anderem von Experten sowie durch die Finanzierung durch die Bundesregierung und Crowdfunding supportet.

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03.03.2020

Bremst die Regulierung die Digital-Health-Branche?

Ausgabe 03 / 2020

Für Hersteller von Medizinprodukten und In-Vitro-Diagnostika (IVD) gelten für die Entwicklung, Herstellung, Inverkehrgabe und Überwachung ihrer Produkte ab dem 26. Mai 2020 bzw. 2022 die besonderen Bestimmungen der „neuen“ europäischen Verordnungen: Medical Device Regulation (MDR) und In-vitro Diagnostic Device Regulation (IVDR). Die beiden Verordnungen lösen die bisherigen europäischen Richtlinien (Medizinprodukterichtlinie Medical Device Directive MDD, Richtlinie für aktive implantierbare medizinische Geräte AIMD und über In-vitro Diagnostika IVDD) ab. Die Begriffe „Digitalisierung“ oder „digitale Gesundheitsanwendung“ sind in den Verordnungen nicht zu finden. Dennoch unterliegen auch Hersteller derartiger Anwendungen, insbesondere von Gesundheits-Apps und von Lösungen zur Vernetzung analoger Medizinprodukte den Verordnungen, wenn ihr Produkt der Definition des „Medizinprodukts“ entspricht.

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03.03.2020

Innovative Neurodermitis-Begleitung

Ausgabe 03 / 2020

Gemeinsam mit der Berliner Charité und der Neurodermitis-Expertin PD Dr. Doris Staab hat das Unternehmen Nia Health im Dezember 2019 mit der App „Nia“ eine vollumfängliche Begleitung für Neurodermitis-Patienten auf den Markt gebracht. Die mit künstlicher Intelligenz ausgestattete App bietet Neurodermitis-Betroffenen eine digitale Unterstützung. Patienten und Angehörige erhalten so umgehend personalisierte Inhalte und Funktionen, die zu mehr Gesundheit verhelfen sollen.

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Mehr als nur eine Zahnbürste
03.03.2020

Mehr als nur eine Zahnbürste

Ausgabe 03 / 2020

Bekannt und groß geworden ist das Startup Playbrush aus Wien mit dem Ansatz, Kindern via Gamification spielerisch die richtige Mundpflege-Routine zu vermitteln. Nach mehr als 250.000 verkauften Kinderzahnbürsten hat das österreichische Unternehmen „Smart One“ im Herbst 2019 das erste Produkt für Erwachsene auf den Markt gebracht. Das Produkt kombiniert innovative Hardware, eine ausgeklügelte Software und eine Auswahl an Abo-Services. Einen zusätzlichen Anreiz bietet eine Versicherungsintegration, die den Nutzern die Möglichkeit gibt, Geld zu sparen.

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„Digitalisierung im Konsens voranbringen“
03.03.2020

„Digitalisierung im Konsens voranbringen“

Ausgabe 03 / 2020

Neue Geschäftsmodelle und inspirierende Best Practices standen im Fokus der 4. Digital Health Conference am 26. November in Berlin. Für die rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren aktuelle Themen wie die Digitalisierung und Vernetzung im Gesundheitswesen, eHealth und mHealth, Telemedizin und der digitale Patient, Spitzentechnologien wie Artificial Intelligence, Big Data, Virtual Reality Bestandteil des vielseitigen Programms. Ein zentrales Thema war die elektronische Patientenakte (ePA), die von mehreren Referenten und in unterschiedlichen Panels diskutiert wurde.

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„Im richtigen Augenblick die richtige Botschaft!“
27.11.2019

„Im richtigen Augenblick die richtige Botschaft!“

Ausgabe 11 / 2019

Was will der digitale Patient? Dieser Frage ist das Marktforschungsunternehmen Kantar TNS im Auftrag von Google nachgegangen und hat dafür Menschen zwischen 18 und 74 Jahren online befragt, die innerhalb der drei Monate vor der Befragung OTC-Produkte aus den 6 Kategorien Erkältung & Grippe, Gelenk- & Muskelschmerzen, Kopfschmerzen & Migräne, Verdauung, Vitamine & Nahrungsergänzungsmittel oder Mundpflege gekauft hatten. Pro Produktkategorie und Markt – untersucht wurden Deutschland, das Vereinigte Königreich, Italien, Frankreich, USA, Indien und Australien – wurden je 500 Interviews geführt, insgesamt also 21.000.

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„Die Bereitschaft für einen Wandel ist da“
27.11.2019

„Die Bereitschaft für einen Wandel ist da“

Ausgabe 11 / 2019

Pilotprojekt – und weiter? Oft, so gewinnt man den Eindruck, zerschellen e-Health-Projekte an einer unsichtbaren Mauer. Der Weg in die Regelversorgung scheint im bürokratischen Gestrüpp fast utopisch. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will im Zuge des Digitale VersorgungsGesetz-DVG hier für mehr Dynamik sorgen. Aber reicht das? Für 48 Healthcare-Startup-Gründer ein Schritt in die richtige Richtung, doch sie plädieren mit dem Manifest „Digitale Innovation macht gesund. Nicht 2021, sondern jetzt!“ für eine „zeitgemäße Gesundheitsversorgung“ – nicht in einer fernen Zukunft, sondern heute. Vertreterinnen und Vertreter aller Bereiche des Gesundheitswesens sind damit zur Kollaboration eingeladen, um evidenzbasierte Innovationen schneller in die Versorgung zu bringen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn war bei der Präsentation in Berlin auch dabei.

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Gründer-Manifest „Digitale Innovation macht gesund!“
27.11.2019

Gründer-Manifest „Digitale Innovation macht gesund!“

Ausgabe 11 / 2019

Deutsche Digital Health-Gründerinnen und Gründer haben mit Ideen, Know-How und jahrelangem engagiertem Einsatz Lösungen geschaffen, deren Qualität schon jetzt in vielen Bereichen weltweit führend ist. Das Potential für die Verbesserung der Patientenversorgung ist riesig.

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