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Artikel des Specials "Digital Health" (ehem. "Mobile Health")

28.03.2018 09:50

Digitale Gesundheit neu denken
05.05.2020

Digitale Gesundheit neu denken

Ausgabe 05 / 2020

Die deutsche Diskussion um eine App, mit deren Hilfe sich die Ausbreitung des Corona-Virus besser nachverfolgen und damit auch besser eindämmen ließe, macht eines ziemlich deutlich: Nicht nur die Ausstattung von Gesundheitspersonal mit medizinischer Ausrüstung und Schutzkleidung sowie Maßnahmen, welche die Kontakte der Menschen untereinander beschränken, sind wichtig, sondern das Sammeln, Austauschen und Auswerten von medizinischen Daten kann eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung einer Pandemie spielen. Die Experten von TWT beschäftigen sich schon länger mit der Frage, wie sich Künstliche Intelligenz – oder besser „Machine Learning“ – sinnvoll im Gesundheitswesen einsetzen lässt.

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Sternstunde für die Telemedizin
05.05.2020

Sternstunde für die Telemedizin

Ausgabe 05 / 2020

„Einen sprunghaften Anstieg des Bedarfs“ an Videosprechstunden registriert Gunther Nolte, CIO bei Vivantes, und schätzt die frei werdenden Human Ressources zur Corona-Vorbereitung in der Berliner Klinik außerordentlich. Und auch dem Patienten verschafft es Raum. Wenn dieser die Arztpraxis oder die Apotheke in dieser infektiösen Phase nicht aufsuchen muss, ist das gerade für Chronisch Kranke oder in Quarantäne Befindliche ein großer Gewinn. Mit welchen Lösungen für die Videosprechstunde die Unternehmen an den Markt gehen, und was der deutsche Physiker Heinrich Hertz damit zu tun hat, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

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„Das war erst der Beginn“
05.05.2020

„Das war erst der Beginn“

Ausgabe 05 / 2020

Grenzenloses Brainstorming: In 48 Stunden wurden während des #WirVsVirus Hackathon 1.500 Lösungen für aktuelle Probleme entwickelt. Jetzt gilt: Die Lösungen müssen umgesetzt werden. 7 soziale Initiativen und die Bundesregierung sind Initiatoren des Hackathon, bei dem rund 28.000 Entwickler, Programmierer, Grafiker und Designer mitgemacht haben. Die mit dem Know-how aus verschiedensten Branchen erarbeiteten Lösungen sollen mit Unterstützung des #WirVsVirus Solution Enabler Programms zügig auf die Straße gebracht werden. Dabei werden die Akteure unter anderem von Experten sowie durch die Finanzierung durch die Bundesregierung und Crowdfunding supportet.

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03.03.2020

Bremst die Regulierung die Digital-Health-Branche?

Ausgabe 03 / 2020

Für Hersteller von Medizinprodukten und In-Vitro-Diagnostika (IVD) gelten für die Entwicklung, Herstellung, Inverkehrgabe und Überwachung ihrer Produkte ab dem 26. Mai 2020 bzw. 2022 die besonderen Bestimmungen der „neuen“ europäischen Verordnungen: Medical Device Regulation (MDR) und In-vitro Diagnostic Device Regulation (IVDR). Die beiden Verordnungen lösen die bisherigen europäischen Richtlinien (Medizinprodukterichtlinie Medical Device Directive MDD, Richtlinie für aktive implantierbare medizinische Geräte AIMD und über In-vitro Diagnostika IVDD) ab. Die Begriffe „Digitalisierung“ oder „digitale Gesundheitsanwendung“ sind in den Verordnungen nicht zu finden. Dennoch unterliegen auch Hersteller derartiger Anwendungen, insbesondere von Gesundheits-Apps und von Lösungen zur Vernetzung analoger Medizinprodukte den Verordnungen, wenn ihr Produkt der Definition des „Medizinprodukts“ entspricht.

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03.03.2020

Innovative Neurodermitis-Begleitung

Ausgabe 03 / 2020

Gemeinsam mit der Berliner Charité und der Neurodermitis-Expertin PD Dr. Doris Staab hat das Unternehmen Nia Health im Dezember 2019 mit der App „Nia“ eine vollumfängliche Begleitung für Neurodermitis-Patienten auf den Markt gebracht. Die mit künstlicher Intelligenz ausgestattete App bietet Neurodermitis-Betroffenen eine digitale Unterstützung. Patienten und Angehörige erhalten so umgehend personalisierte Inhalte und Funktionen, die zu mehr Gesundheit verhelfen sollen.

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Mehr als nur eine Zahnbürste
03.03.2020

Mehr als nur eine Zahnbürste

Ausgabe 03 / 2020

Bekannt und groß geworden ist das Startup Playbrush aus Wien mit dem Ansatz, Kindern via Gamification spielerisch die richtige Mundpflege-Routine zu vermitteln. Nach mehr als 250.000 verkauften Kinderzahnbürsten hat das österreichische Unternehmen „Smart One“ im Herbst 2019 das erste Produkt für Erwachsene auf den Markt gebracht. Das Produkt kombiniert innovative Hardware, eine ausgeklügelte Software und eine Auswahl an Abo-Services. Einen zusätzlichen Anreiz bietet eine Versicherungsintegration, die den Nutzern die Möglichkeit gibt, Geld zu sparen.

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„Digitalisierung im Konsens voranbringen“
03.03.2020

„Digitalisierung im Konsens voranbringen“

Ausgabe 03 / 2020

Neue Geschäftsmodelle und inspirierende Best Practices standen im Fokus der 4. Digital Health Conference am 26. November in Berlin. Für die rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren aktuelle Themen wie die Digitalisierung und Vernetzung im Gesundheitswesen, eHealth und mHealth, Telemedizin und der digitale Patient, Spitzentechnologien wie Artificial Intelligence, Big Data, Virtual Reality Bestandteil des vielseitigen Programms. Ein zentrales Thema war die elektronische Patientenakte (ePA), die von mehreren Referenten und in unterschiedlichen Panels diskutiert wurde.

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„Im richtigen Augenblick die richtige Botschaft!“
27.11.2019

„Im richtigen Augenblick die richtige Botschaft!“

Ausgabe 11 / 2019

Was will der digitale Patient? Dieser Frage ist das Marktforschungsunternehmen Kantar TNS im Auftrag von Google nachgegangen und hat dafür Menschen zwischen 18 und 74 Jahren online befragt, die innerhalb der drei Monate vor der Befragung OTC-Produkte aus den 6 Kategorien Erkältung & Grippe, Gelenk- & Muskelschmerzen, Kopfschmerzen & Migräne, Verdauung, Vitamine & Nahrungsergänzungsmittel oder Mundpflege gekauft hatten. Pro Produktkategorie und Markt – untersucht wurden Deutschland, das Vereinigte Königreich, Italien, Frankreich, USA, Indien und Australien – wurden je 500 Interviews geführt, insgesamt also 21.000.

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„Die Bereitschaft für einen Wandel ist da“
27.11.2019

„Die Bereitschaft für einen Wandel ist da“

Ausgabe 11 / 2019

Pilotprojekt – und weiter? Oft, so gewinnt man den Eindruck, zerschellen e-Health-Projekte an einer unsichtbaren Mauer. Der Weg in die Regelversorgung scheint im bürokratischen Gestrüpp fast utopisch. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will im Zuge des Digitale VersorgungsGesetz-DVG hier für mehr Dynamik sorgen. Aber reicht das? Für 48 Healthcare-Startup-Gründer ein Schritt in die richtige Richtung, doch sie plädieren mit dem Manifest „Digitale Innovation macht gesund. Nicht 2021, sondern jetzt!“ für eine „zeitgemäße Gesundheitsversorgung“ – nicht in einer fernen Zukunft, sondern heute. Vertreterinnen und Vertreter aller Bereiche des Gesundheitswesens sind damit zur Kollaboration eingeladen, um evidenzbasierte Innovationen schneller in die Versorgung zu bringen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn war bei der Präsentation in Berlin auch dabei.

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Gründer-Manifest „Digitale Innovation macht gesund!“
27.11.2019

Gründer-Manifest „Digitale Innovation macht gesund!“

Ausgabe 11 / 2019

Deutsche Digital Health-Gründerinnen und Gründer haben mit Ideen, Know-How und jahrelangem engagiertem Einsatz Lösungen geschaffen, deren Qualität schon jetzt in vielen Bereichen weltweit führend ist. Das Potential für die Verbesserung der Patientenversorgung ist riesig.

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05.11.2019

Die Zielgruppe erwartet digitale Exzellenz

Ausgabe 11 / 2019

Im Zuge der Digitalisierung hat sich die Erwartungshaltung der Patienten verändert. Dies stellt Akteure der Healthcare-Branche vor neue Herausforderungen. Was jetzt zählt: Eine patientenzentrierte Kultur entwickeln und mit digitaler Exzellenz überzeugen. Die Auswertung von Daten spielt dabei eine wichtige Rolle: So lassen sich Bedürfnisse erkennen und Angebote und Services auf die digitalen Anforderung der Kunden anpassen.

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„Smarte Integration statt lautstarke Disruption“
05.11.2019

„Smarte Integration statt lautstarke Disruption“

Ausgabe 11 / 2019

Vom TV-Spot für Startups bis zur digitalen Therapie auf Krankenschein – der digitale Gesundheitsmarkt wächst still, aber konsequent und jenseits regulativer Vorgaben aus der Politik. Dem Early Adopter Stadium sind die Anwendungen in zwei Richtung entwachsen, wie der unlängst erschienene 6. Digitale Gesundheitsmarkt Report von EPatient Analytics feststellt: in den Selbstzahler- und in den klassischen Rx-Verordnungsmarkt. Die Nutzerzahlen steigen, die Werbeaktivitäten wachsen on- und offline – geschätzt um den Faktor 3 in den letzten drei Jahren. Und was für Dr. Alexander Schachinger, Gründer und Geschäftsführer des Berliner Marktforschungsunternehmens, noch wichtiger ist: „Aus digital wird integriert – Apps verschmelzen mit Medikament und Therapie.“

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02.09.2019

„Fast ein Dammbruch“

Ausgabe 09 / 2019

Digitale Gesundheitslösungen werden Teil des ersten Gesundheitsmarktes. Und immer mehr Bürger und Patienten erhalten digitale Therapieempfehlungen direkt von Krankenkassen und Ärzten. Allerdings: Trotz insgesamt wachsender Nutzerzahlen wächst auch eine digitale Schere zwischen Nutzern und Nicht-Nutzern. Die Entwicklung betrifft allerdings nicht alle Nutzergruppen gleichmäßig. Deswegen müssen die Anbieter künftig ihre Strategien stärker an den ihren jeweiligen Zielgruppen ausrichten. Der EPatient Survey ist mit 8.800 Befragten und über 140 Antwortmöglichkeiten die umfassendste Online-Befragung zum digitalen Patienten.

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02.09.2019

Das E-Rezept und der Versand von Rx-Arzneimitteln

Ausgabe 09 / 2019

E-Autos, E-Books, E-Commerce, E-Mail und bald gibt es auch das E-Rezept. Die Bundesregierung hat erklärt, das E-Rezept bis 2020 einzuführen. In vielen europäischen Ländern ist die neue technische Lösung, Rezepte einzulösen, bereits Realität. Eine These liegt auf der Hand: Die Attraktivität des Versands von rezeptpflichtigen Arzneimitteln steigt, wenn der postalische durch den elektronischen Rezeptweg ersetzt wird. Ist diese These richtig? Welche Lessons Learned gibt es aus weiteren europäischen Ländern?

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02.09.2019

Manchmal weit von der Realität weg

Ausgabe 09 / 2019

Die Chancen der Digitalisierung nutzen, dabei aber die Gefahren nicht aus dem Blick verlieren – Lösungen für eine effektive Entwicklung des digitalen Gesundheitsmarktes will der TrendGuide 2019 des Fachmagazins E-Health-Com aufzeigen. Die Sicht von Bürgern, Patienten und Ärzten auf die digitale Entwicklung, der Digitalisierungsgrad im Ländervergleich sowie das Thema Datensicherheit stehen im Rahmen von Fachbeiträgen im Kontext „Gesundheit“ im Fokus.

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Daumen aufs Herz: „Digital Health“ auf Instagram
02.09.2019

Daumen aufs Herz: „Digital Health“ auf Instagram

Ausgabe 09 / 2019

Die sozialen Medien sind für viele Menschen ein ganz normaler Teil des Alltags – selbst die Kommunikation mit Unternehmen läuft zunehmend über WhatsApp, Facebook und Instagram. Das Thema macht auch vor der Pharma-Branche nicht halt. Was verspricht „Digital Health“ auf Instagram und Co.?

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Traumfabrik Digitale Versorgung Gesetz?
02.09.2019

Traumfabrik Digitale Versorgung Gesetz?

Ausgabe 09 / 2019

Als Startup den GKV-Markt mit einem Schlag erobern? Klingt traumhaft. Derzeit läuft das für digitale Software oder Apps im Gesundheitsbereich nur im Rahmen von Selektivverträgen oder Pilotprojekten mit Krankenkassen. Mit dem Entwurf eines Gesetzes für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation (Digitale Versorgung Gesetz – DVG) könnte dieser Traum jedoch Wirklichkeit werden. Wir haben Experten aus der Digital-Health-Welt befragt, welche Bedeutung das DVG für die Entwicklung von Gesundheits-Apps und deren Zugang zum GKV-Markt haben könnte.

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Von Krankenkasse zum Gesundheitspartner
06.05.2019

Von Krankenkasse zum Gesundheitspartner

Ausgabe 05 / 2019

B2B-Gesundheits-Apps bieten Unternehmen die Chance auf einen deutlichen Vorsprung. Davon ist Dr. Klaus Iffländer, Chief Technology Officer bei YAS.life, überzeugt. Er hat die Health-App „YAS“ entwickelt, damit Unternehmen und Krankenkassen die Chancen der Digitalisierung im Präventionsmanagement nutzen können. Was die App kann, für welche Business-Partner sie sich eignet und warum Versicherungen sich deutlicher als Gesundheitspartner und Anbieter von Lifestyle-Produkten positionieren sollten, erklärt er im Gespräch mit „Digital Health“.

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06.05.2019

Die Tempomacher

Ausgabe 05 / 2019

Es ist mitunter der Patient, der die Digitalisierung des Gesundheitswesens vorantreibt. Zu diesem Schluss kommt das Beratungsunternehmen Deloitte in einer aktuellen Studie. Zudem sorgten Startups für größere Dynamik und setzten die bisherigen Akteure unter Druck. Auch Google & Co., also die großen Tech-Player, tun ihr Übriges, indem sie auf den Ge- sundheitsmarkt drängen. Die Studie wurde vom GKV-Spitzenverband in Auftrag gegeben und beruht auf einer vorherigen Analyse des Status quo in Deutschland sowie Interviews mit Marktteilnehmern im In- und Ausland.

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Personalisierte Coaching-Zone für Diabetiker
06.05.2019

Personalisierte Coaching-Zone für Diabetiker

Ausgabe 05 / 2019

Mitte März konnte man in der Presse von einer hohen Investition in ein dänisches Digital-Health-Startup lesen, das sich dem Kampf gegen Zivilisationskrankheiten wie Typ-2-Diabetes oder Herzinsuffizienz verschrieben hat. Kern der Lösung des Startups Liva Healthcare ist eine Digital Coaching- und Disease Management-Plattform, mit der chronisch Kranke bei Verhaltensänderungen unterstützt werden, um ihren Gesundheitszustand zu verbessern. Aus dem „Cockpit“ des Gesundheitspersonals heraus, das von dort die Patientendaten verwaltet, wird über eine App digitales Lebensstil- und Gesundheitsmanagement für den Patienten betrieben. Von der digitalen Lebensstilplanung bis zur Motivationsfunktion ist alles dabei.

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