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Artikel des Specials "Digital Health" (ehem. "Mobile Health")

28.03.2018 09:50

04.05.2022

Die „Amazonisierung“ hilft

Ausgabe 05 / 2022

Eigenmarken sind schon seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Einzelhandels in Deutschland. Seit den 60er Jahren bahnen sie sich ihren Weg durch den Einzelhandel und existieren inzwischen in nahezu allen Bereichen der Konsumgüterbranche. Auch in der digitalen Pharmabranche häufen sich die Eigenmarken rund um RedCare, Nu3, Apodiscounter und DocMorris und regelmäßig kommen neue Marken bekannter Shops hinzu. Egal, ob als Top-Platzierung in den Suchergebnissen, im Markenshop, Newsletter oder als Banner auf der Startseite – sie sind mittlerweile aus einigen Online-Apotheken kaum mehr wegzudenken und nehmen auf den Shop-Webseiten immer mehr Präsenz ein. Vor diesem Hintergrund veröffentlicht die Smile BI GmbH, ein Unternehmen der Münchner Kaske Group, die neue „Eigenmarken-Studie 2022 – E-Pharmacy Eigenmarken vs. Herstellermarken: Welchen Einfluss haben sie auf den Gesamtmarkt?“.

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DiGA: Viel genutzt, Nutzen umstritten
04.05.2022

DiGA: Viel genutzt, Nutzen umstritten

Ausgabe 05 / 2022

Wie läuft es mit den Apps auf Rezept seit ihrem Start? Der Ende März 2022 veröffentlichte DiGA-Report der Techniker Krankenkasse (TK) und der Universität Bielefeld zieht ein Resümee, wie die Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) im Gesundheitssystem angekommen sind. Eine Patientenbefragung zeigt: 37 Prozent nutzen die Apps täglich, doch von ihrer Wirksamkeit sind nur 19 Prozent vollständig überzeugt. 

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Auffällige Bewegungsmuster per App erkennen
08.03.2022

Auffällige Bewegungsmuster per App erkennen

Ausgabe 03 / 2022

An der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, fiel Anfang Februar der Startschuss für die „ScreenFM“-Studie. Die beteiligten Forscher:innen entwickeln und evaluieren eine App, um spontane Bewegungsmuster, sogenannte Fidgety Movements (FM), von Säuglingen im Alter von drei bis fünf Monaten zu analysieren. Die App soll das Screening für Entwicklungsauffälligkeiten verbessern und flächendeckend durch Kinder- und Jugendärzt:innen möglich machen. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten „ScreenFM”-Projekt arbeiten Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, der Universität zu Lübeck, des Digital-Health-Unternehmens Motognosis sowie von Youse und Kaasa solution zusammen.

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„Den Change als Chance begreifen“
08.03.2022

„Den Change als Chance begreifen“

Ausgabe 03 / 2022

Sascha Keys, Experte für digitale Kommunikation und ehemals Head of Healthcare bei Territory und Director Health & Life Science der TWT Digital Group, hat den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Mit einem Freelancer-Team aus Beratern, Strategen, Kreativen, UX-Spezialisten und Contentexperten sowie Analysten und Software-Entwicklern – um nur einige zu nennen – will er mit der Agentur Healthrebels Pharmaunternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung unterstützen und begleiten.

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01.02.2022

Lösungen für mehr Lebensqualität

Ausgabe 01 / 2022

Novartis Deutschland gibt die Shortlistkandidaten des Digitalen Gesundheitspreises (DGP) 2022 bekannt. Die unabhängige, ehrenamtliche Jury hat sieben vielversprechende innovative Projekte in die engere Auswahl genommen. Mit dem Preis zeichnet das Unternehmen am 24. März bereits zum fünften Mal kreative digitale Lösungen für die Gesundheitsversorgung der Zukunft aus. Mehr als 80 Bewerberteams reichten ihre Ideen ein. Darunter waren neben Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) und Digitalen Pflegeanwendungen (DiPA) auch innovative Vernetzungslösungen sowie medizintechnische und auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Lösungen.

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„Exzellente Wissenschaft, unterirdische Translation“
01.02.2022

„Exzellente Wissenschaft, unterirdische Translation“

Ausgabe 01 / 2022

Am 19. Januar fiel der Startschuss: Der Life Science Inkubator fördert am Standort Göttingen Forschung und Entwicklung innovativer Bio- und Medizin-Technologien mit klarem Anwenderfokus. Die Life Science Factory im Göttinger Sartorius Quartier bietet Gründer:innen, Startups, Wissenschaftler:innen und Forscher:innen alles Notwendige aus einer Hand an einer Location – offene Büros, ein breitgefächertes Mentoring- und Veranstaltungsprogramm, die Prototyping Werkstatt „Maker’s Factory“ sowie variable S1-Labore. Am Eröffnungstag fand zudem der Life Science Startup Day in der neuen Location statt.

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01.02.2022

Auf Augenhöhe, aber schneller

Ausgabe 01 / 2022

Das österreichische Scale-up ImageBiopsy Lab hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Diagnostik von Knochen- und Gelenkkrankheiten grundlegend zu verbessern und ärztliche Workflows zu standardisieren. Dafür haben die Wiener eine auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Software entwickelt, die Muskel-Skelett(MSK)-Bilddaten in Echtzeit analysiert. Ab sofort steht die Anwendung Orthopäd:innen und Radiolog:innen in Europas größter Health Cloud zur Verfügung. Das deutsche Unternehmen Telepaxx sorgt mit seiner Marktplatz-Lösung dafür, dass Gesundheitsdienstleister die KI in ihren Workflow integrieren können.

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Endlich wieder aufatmen
02.11.2021

Endlich wieder aufatmen

Ausgabe 11 / 2021

Vormittags mit dicken Mandeln oder Husten mal schnell beim Arzt vorbeischauen – das war im März 2020 plötzlich Geschichte. Symptomabfrage am Telefon, wenn wirklich notwendig Termin mit Wartezeit im Auto und Corona-Schnelltest vor der Praxis. Groß war die Unsicherheit, wie man sich vor der Infektion schützen kann, was dazu führte, dass Menschen seltener zum Arzt gingen. So gibt die Kassenärztliche Bundesvereinigung an, dass die Zahl der ambulanten Behandlungsfälle bis Ende Mai im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 23 Prozent niedriger lag. Dieser Trend zeigte sich auch in der Versorgung von chronischen Atemwegserkrankungen. Um in dieser Situation schnell und pragmatisch unterstützen zu können, kooperierten der Softwareentwickler Qurasoft und AstraZeneca in einem Pilotprojekt der digitalen Patient:innenversorgung. Die Ergebnisse wurden Ende Oktober präsentiert.

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Science Fiction am Seziertisch
02.11.2021

Science Fiction am Seziertisch

Ausgabe 11 / 2021

Am virtuellen Seziertisch lernt sich‘s besser: Eine Studie aus dem Jahr 2020 zeigt ein niedrigeres Angstniveau, höheres Involvement und bessere Lernergebnisse der Studierenden mit dem Anatomage Table – einem System, das reale total segmentierte Anatomien in 3D enthält. Anatomische Strukturen sind mit derselben Genauigkeit wie im echten Körper in 3D wiederhergestellt und können in 3D seziert werden. Der Tisch ermögliche damit sogar bessere Untersuchungsmöglichkeiten der Anatomie als echte Leichen, ist das Unternehmen überzeugt, das in der medizinischen Ausbildung und Healthcare-Versorgung weltweit unterwegs ist. Mit seinen innovativen Produkten will Anatomage neue Standards in Anatomie-Visualisierungen sowie in der medizinischen Diagnose und Therapie setzen. Gerade wurde der Table 8 gelauncht.

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Wir brauchen mehr Brennholz
02.11.2021

Wir brauchen mehr Brennholz

Ausgabe 11 / 2021

Vor Kurzem feierten die DiGAs ihren ersten Geburtstag. Stand heute – wir schreiben den 22. Oktober – sind 24 digitale Anwendungen beim BfArM gelistet. Der Therapiekurs „HelloBetter Stress und Burnout“ ist vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) jetzt dauerhaft als Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) zugelassen worden und kann somit auf Rezept verordnet werden. Es ist die erste verschreibungsfähige digitale Intervention zur Behandlung von Burnout-Symptomatik.

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Den Alltag optimieren
04.05.2021

Den Alltag optimieren

Ausgabe 05 / 2021

Das österreichische Dental-Startup Playbrush ist nach eigenen Angaben auch 2020 weiter gewachsen und hat sogar noch einmal „extra Schub“ bekommen. Die Digital-Health-Pioniere aus Wien, die Kindern und Erwachsenen durch interaktive Apps Spaß am gründlichen Zähneputzen vermitteln, hätten nun mehr als 50.000 Nutzende, die im Laufe von 12 Monaten mehr als 10,8 Millionen Minuten in den Playbrush-Apps putzten. Auch das Abo für vergünstigte Wechselbürstenköpfe und Zahnzusatzleistungen habe mit 32 % Umsatzzuwachs im Vergleich zum Vorjahr einen Corona-Push bekommen, was eine steigende Akzeptanz von digitalen Tools im Bereich Gesundheit und Versicherungen belege.

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„Digitales Heilsversprechen“?
04.05.2021

„Digitales Heilsversprechen“?

Ausgabe 05 / 2021

„luca“ sei eigentlich nicht nur die App und sei auch nicht nur Kontaktdatenerfassung. „luca“ sei „ein komplettes System, das sowohl Nutzer*innen als auch Betreiber*innen, Veranstalter*innen und auch Gesundheitsämter unterstützt“ ist auf der Website des Anbieters der App, des Berliner Unternehmens culture4life, zu lesen. Die wichtigsten Features der App seien eine schnelle und lückenlose Kontaktnachverfolgung im Austausch mit den Gesundheitsämtern, eine verschlüsselte, sichere und verantwortungsvolle Datenübermittlung und eine automatisch erstellte und persönliche Kontakt- und Besuchshistorie. Ganz anders sieht das der Chaos Computer Club (CCC), der „luca“ massiv kritisiert. Mit der Begründung „zweifelhaftes Geschäftsmodell, mangelhafte Software, Unregelmäßigkeiten bei der Auftragsvergabe“ fordert der CCC das „sofortige Ende der staatlichen Alimentierung von Smudos Steuer-Millionengrab“. Culture4life reagierte mit einer Stellungnahme.

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Wie kommt die App und DiGA zum Patienten?
04.05.2021

Wie kommt die App und DiGA zum Patienten?

Ausgabe 05 / 2021

Der EPatient Survey ist seit 2010 die jährliche Zielgruppenanalyse zur Nutzung von digitalen Gesundheitsanwendungen unter Bürgern und Patienten. Die Ergebnisse der Q1 2021 Erhebung liegen seit kurzem vor: Was ist neu? Eine wachsende Herausforderung vor dem Hintergrund von Lockdown und digitaler Ungleichheit: Wie kommt die App zum Patienten? Sind Hybridszenarien (digitale und analoge Versorgungsszenarien) eine Lösung?

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Lösungen, die über Medikamente hinausgehen
04.05.2021

Lösungen, die über Medikamente hinausgehen

Ausgabe 05 / 2021

Bereits zum vierten Mal hat Novartis Deutschland mit seinem Digitalen Gesundheitspreis (DGH) innovative digitale Lösungen für ein zukunftsfähiges Versorgungssystem in Deutschland ausgezeichnet. Das Startup mentalis GmbH mit seinem Mental-Health-Projekt ist der Gewinner des Digitalen Gesundheitspreises 2021.

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Wie digital sind Deutschlands Ärzt*innen?
03.03.2021

Wie digital sind Deutschlands Ärzt*innen?

Ausgabe 03 / 2021

Deutschlands Ärzteschaft ist gespalten, wenn es um den Einsatz digitaler Technologien im medizinischen Alltag geht. Während Ärzte in Kliniken mehrheitlich offen für digitale Gesundheitsangebote sind, zeigen sich Ärzt*innen in Praxen skeptischer. Der Digitalverband Bitkom hat gemeinsam mit dem Ärzteverband Hartmannbund unter 528 Ärzt*innen in Deutschland eine Befragung durchgeführt. Die Ergebnisse von „Medizin 4.0 – wie digital sind Deutschlands Ärzte?“ zeigen, dass 86 Prozent der Klinik-Ärzt*innen in der Digitalisierung primär Chancen für das Gesundheitswesen sehen – 10 Prozent halten die Digitalisierung für ein Risiko.

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Datensammeln gegen Corona
02.03.2021

Datensammeln gegen Corona

Ausgabe 03 / 2021

Sie rollt: Die erste Impfwelle gegen Covid-19 ist in Deutschland unterwegs. Aber – sie bewegt sich äußerst sanft auf das Ufer zu, Brandung sucht man vergebens. Mit den bisher limitiert vorhandenen Impfstoffen werden auch die Gruppe der Ärzt*innen sowie medizinische Fachkräfte priorisiert geimpft. Mit der DIFA1-App für Fachärzt*innen und Gesundheitsfachpersonal können jetzt Effektivität und Sicherheit der Covid-19-Impfstoffe dokumentiert werden.

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Mit dem Matrix-Protokoll sicher kommunizieren
02.03.2021

Mit dem Matrix-Protokoll sicher kommunizieren

Ausgabe 03 / 2021

Famedly – so heißt die Softwarelösung, die Dr. Phillipp Kurtz und Niklas Zender entwickelt haben, um die sichere Kommunikation und chatbasierte Prozesse innerhalb und zwischen Gesundheitseinrichtungen in Deutschland zu digitalisieren. Neben bereits überzeugten Universitätskliniken wie der Charité konnte das 2019 gegründete Startup mit dem Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (aQua) kürzlich einen Investor gewinnen, der in der Gesundheitsbranche vernetzt ist und die Bedürfnisse der Branche kennt. Die Partner sehen großes Synergiepotenzial.

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Ausweg aus dem Social Distancing
02.11.2020

Ausweg aus dem Social Distancing

Ausgabe 11 / 2020

In Zeiten des Social Distancings und der Corona-Krise machen den Menschen vor allem die eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten zu schaffen. Besonders für chronisch Kranke stellt sich die aktuelle Situation schwierig dar – etwa für deutschlandweit rund 300.000 Parkinson-Patienten und ihre Angehörigen. Einen Weg aus der Isolation wollen seit Juni die Digitalagentur Cocomore und die Deutsche Parkinson Vereinigung (dPV) weisen.

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„Einen Mehrwert für die Nutzer schaffen“
02.11.2020

„Einen Mehrwert für die Nutzer schaffen“

Ausgabe 11 / 2020

Kreiert von meusel healthcare als persönlicher Begleiter in der Vorbereitung auf eine Darmspiegelung, ist die neue „Plenvu“-App nun erhältlich. Den Auftrag zur App gab die Norgine GmbH, ein langjähriger Kunde der Healthcare-Agentur aus Krefeld. Hintergrund des Auftrags ist, dass eine Studie belegen konnte, dass bei dieser Indikation die Nutzung einer App zu einer besseren Darmreinigung und einer besseren Compliance der Patienten führt. Als Basis fungierte ein erprobter Prototyp, der nach Gesichtspunkten der Übersichtlichkeit und Nutzerfreundlichkeit weiterentwickelt, ausgebaut und optimiert wurde. Das Ergebnis sei eine „moderne und einfach strukturierte App“, die den Ansprüchen der Anwender verschiedener Altersgruppen gerecht werde, teilt die Agentur meusel healthcare mit.

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02.11.2020

Durchbruch geschafft!

Ausgabe 11 / 2020

20 Millionen Deutsche nutzen digitale Gesundheits-Apps, rund 10 Millionen Diagnostik-Apps, über 5 Millionen Bürgerinnen und Bürger haben sich über das Internet schon eine ärztliche Zweitmeinung eingeholt, und 3 Millionen haben Ärzte oder Therapeuten bereits live über das Web konsultiert. „Wie beim Online-Banking haben sich die Bürger längst entschieden, die Angebote zu nutzen, die ihnen das Leben erleichtern”, analysiert Dr. Alexander Schachinger, Geschäftsführer der EPatient Analytics GmbH, welche die mittlerweile zehnte Ausgabe ihres „EPatient Survey“ präsentiert.

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