Sie sind hier: Startseite Editorial
x
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Editorial

09.06.2016 11:30
Gut durchgekommen

>> Digitale Information, Kommunikation und Beziehungsmanagment waren schon vor der Coronakrise unverzichtbar, haben aber nun nochmal einen deutlich höheren Stellenwert. Dies betrifft insbesondere auch Social Media, denn in Zeiten, in denen beispielsweise der Außendienst „seine“ Ärzt:innen nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt besuchen kann, sind Plattformen, die einen direkten Dialog ermöglichen, umso wichtiger. Wir haben Agentur-Experten und Verantwortliche von Ärztenetzwerken dazu befragt, welche Ziele sich mit B2B-Social-Media-Marketing erreichen lassen und wie man vorgehen muss, um diese zu realisieren.

Kommunikation über Social Media mit den unterschiedlichen Stakeholdern war auch ein Schwerpunkt der diesjährigen Kommunikationskonferenz des Bundesverbands Medizintechnologie. Zwei zentrale Erkenntnisse der Veranstaltung: Persönliche Kommunikation, zum Beispiel indem eigene Mitarbeiter als Botschafter des Unternehmens oder der Marke fungieren, ist Verlautbarungen eines Corporate Account allemal vorzuziehen. Und: Wenn man Social Media macht, lässt sich ein bisschen Risiko gar nicht vermeiden, denn es liegt in der Natur der Sache dieser Medien, dass häufig keine Zeit ist, alles bis zum letzten Komma durch diverse Freigabeschleifen zu schicken. Um es mit dem früheren Formel1-Piloten Mario Andretti zu sagen: „Wenn Sie glauben, alles unter Kontrolle zu haben, dann fah-ren Sie noch nicht schnell genug.“

Eine besondere Markenstory erzählte uns Marcus von Hausen, Chef der Münchner Agentur Zeichen & Wunder. Mit seinem Team hat er für den Pharmagroßhändler Sanacorp einen neuen Auftritt geschaffen. Wobei er den Kunden dafür lobt, bereit gewesen zu sein, nicht nur ein bisschen am Corporate Design zu arbeiten, sondern eine inhaltliche Basis zu schaffen. Im Prozess sah sich von Hausen vor allem als Sparringspartner, denn bei einer Marke gehe es nicht darum, was das Unternehmen tut, sondern um seine Identität und Vision. Diese herauszukitzeln, sei Aufgabe der Agentur, denn Unternehmen wüssten sie zwar, seien aber ohne einen Partner, der die richtigen Fragen stellt, nur selten in der Lage, sie zu artikulieren. <<

Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre,

Ihr
Wolfgang Dame

Artikelaktionen
Editorial

Editorial_Peter_Stegmaier.jpg

Editorial 07/2021

Digitale Beziehungen

Specials

Termine
OTC - Marketing & Vertrieb 13.07.2021 - 24.08.2021 — online
Pharma-Vertrieb im New Normal 27.08.2021 09:00 - 14:15 — online
Informationsbeauftragte 2.0: Arzneimittelwerbung im Internet 03.09.2021 09:00 - 17:00 — online
Pharma-Marketing-Diplom 14.09.2021 - 16.09.2021 — online
KassenGipfel 2021 15.09.2021 - 16.09.2021 — Berlin
Kommende Termine…