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Aktuelle Ausgabe des Specials "Digital Health" (ehem. "Mobile Health")

„Wir müssen eine Vertrauensbasis schaffen“

„Wir müssen eine Vertrauensbasis schaffen“

Ausgabe 11 / 2018

Seit 1980 im Gesundheitswesen tätig, hat Frank Neumann schon einige Minister kommen und gehen sehen und viele Veränderungen, wie etwa den Gesundheitsfonds, hautnah miterlebt. Auf der Kassenseite hat er „das erste digitale Risikostratifizierungsprojekt mit der Pharmaindustrie“ durchgeführt. Big Data in der Healthcare-Industrie war ebenfalls Teil des Projekts. Nun beschäftigt er sich mit diesem Thema bei der Datatree AG, von der das ABIDA-Gutachten zum Umgang mit Big Data stammt. Für Neumann stellt sich in diesem Zusammenhang vor allem eine Frage: „Kriegen wir einen gesellschaftlichen Konsens hin, der sich auf die gesamte Digitalisierung des Gesundheitswesens bezieht?“

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Healthcare vorne
05.11.2018

Healthcare vorne

Ausgabe 11 / 2018

3.465 – diese Zahl an KI-Startups haben die Unternehmensberatung Roland Berger und der Risikokapitalgeber Asgard in ihrer Studie „Artificial Intelligence – A strategy for European startups“ unter die Lupe genommen. Denn nicht die großen Konzerne, sondern Startups sind die Innovationstreiber, wenn es um künstliche Intelligenz (KI) geht, die, so Roland Berger, als eines der Hauptfelder im wirtschaftlichen Wettbewerb des 21. Jahrhunderts gilt. Und so ist es laut der Experten von großer Bedeutung als Wirtschaftsnation ein starkes Ökosystem für diese Spezies zu schaffen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Allein, es fehlt eine europäische Strategie. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Der Healthcare-Bereich kann sich sehen lassen.

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Brauchen wir einen Datentreuhänder?
05.11.2018

Brauchen wir einen Datentreuhänder?

Ausgabe 11 / 2018

Im Gesundheitswesen werden bereits große Mengen an Daten erhoben. Welche Daten das sind, wer sie nutzen darf und wie sich die Privatsphäre der Nutzer schützen lässt – diese Fragen stehen im Zentrum des Projekts ABIDA („Assessing Big Data“). Da es sich gerade bei den Gesundheitsdaten um ein hochsensibles und persönliches Gut handelt, spielt der Schutz der Daten durch eine effiziente und im besten Fall unumkehrbare Anonymisierung eine große Rolle. Welche Methoden sich dafür eignen, erklären Experten von Datatree AG in einem Gutachten im Rahmen von ABIDA. Sie empfehlen unter anderem den Einsatz eines Treuhänders, der die Daten anonymisiert und verwaltet.

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Die Eleganz der Daten
05.11.2018

Die Eleganz der Daten

Ausgabe 11 / 2018

„Fernarzt“, „Kinderheldin“ oder „Hy Studio“ – so heißen die Startups von Heartbeat Labs, der „Plattform für digitale Gesundheit“, wie das Unternehmen aus Berlin sich selbst nennt. Plattform bedeutet in diesem Fall, dass Heartbeat Labs Startups zur Gründung verhilft: mit strategischem Know-how, mit Experten, mit einem Netzwerk und Kapital. Jüngst ist ein neues Startup hinzugekommen. Mit der Gründung von N1 will Heartbeat Labs in den Markt für Pharmaforschung eintreten. N1 kombiniert digitale Technologien mit neuen Forschungsmethoden und will so die klinische Entwicklung neuer Therapien vor allem für kleinere Patientengruppen effizienter und eleganter gestalten.

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4 Trends verändern den digitalen Gesundheitsmarkt
05.11.2018

4 Trends verändern den digitalen Gesundheitsmarkt

Ausgabe 11 / 2018

Der DGM Report 2018 ist die nunmehr 5. strukturierte Marktanalyse des digitalen Gesundheitsmarktes im DACH-Raum, durchgeführt von der EPatient RSD GmbH (Projektleitung: Dr. Alexander Schachinger). Das Alleinstellungsmerkmal besteht darin, Start-ups und digitale Versorgungslösungen ganzheitlich im einem 360°-Ansatz strukturiert zu analysieren, Marktkennzahlen zu erstellen und zu visualisieren. Die kompakten Reports sind für Unternehmen und ihre Strategieplanung als unabhängige Faktengrundlage konzipiert. 2018 wurde der Gesamtreport in einzelne Spezialreports für definierte Kunden- und Produktsegmente aufgeteilt (DGM Coaching, DGM Digitale Pflege, DGM Online-Gesundheitsakte, DGM Digitales Medikamenten-/Therapiemanagement u.v.w.). Dieser Beitrag stellt vier Kerntrends vor.

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Keine Warteschleife mehr
05.11.2018

Keine Warteschleife mehr

Ausgabe 11 / 2018

Jeder kennt das: Entweder hängt man im Meeting, hat es im Bürostress wieder vergessen, oder die Arztpraxis hat noch nicht geöffnet beziehungsweise schon wieder Mittagspause. Arztbesuche zu koordinieren, ist kein leichtes Unterfangen. Weder für den Patienten noch für Arztpraxis oder Klinik. Die samedi GmbH hat mit ihrem webbasierten Terminbuchungssystem für Arztpraxen und Kliniken hier ein heißes Eisen im Feuer, um die Akteure zusammenzubringen. Denn warum ein Zeitfenster suchen oder in der Warteschleife hängen, wenn Termine auch unmittelbar online gebucht werden können? Welche Vorteile sich darüber hinaus für Praxen und Kliniken ergeben, hat „Pharma Relations“ Katrin Keller, Gründerin von samedi gefragt, deren Software-Lösung sich mit einer derzeitigen Nutzerzahl von 5.500 Arztpraxen und 500 Krankenhäusern sehen lassen kann.

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Herzschlag

Herzschlag

Ausgabe 11 / 2018

Clevere Ideen und smarte Technik kombiniert das belgische Startup Qompium NV. Mit der App „FibriCheck“ hat das junge Unternehmen eine Lösung entwickelt, die es möglich macht, mithilfe des Smartphones oder einer Smartwatch Herzrhythmusstörungen zu identifizieren und einzuordnen. Vor kurzem hat die App auch die FDA-Zertifizierung erhalten; die CE-Zertifizierung hat sie bereits im Sack. Das hört sich nach guten Rahmenbedingungen an, „doch die Einführung digitaler Gesundheitslösungen auf dem deutschen Markt ist aufgrund der Systemstruktur eine Herausforderung“, hat Mitgründer und CEO, Lars Grieten, im Gespräch mit „Pharma Relations“ erklärt.

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14.11.2018

Was sagt das Recht?

Ausgabe 11 / 2018

Können Algorithmen vor Krankheiten schützen? Diagnostiziert die App besser als der Arzt? Operiert der Roboter genauer als der Chirurg? Softwarelösungen mit künstlicher Intelligenz (KI) verändern das Gesundheitswesen. Neben technischen Herausforderungen stellen sich viele rechtliche Fragen. Hier betritt man häufig juristisches Neuland. Ist die Software ein Medizinprodukt? Werden Verträge automatisch geschlossen? Und wer haftet, wenn die App falsch liegt?

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