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Alles Bio, oder was?

06.09.2013 18:55
Auf Biopharmazeutika setzt die Pharmaindustrie seit einigen Jahren große Hoffnungen. Einige Firmen haben bereits entsprechende Übernahmen von Firmen oder Produkten getätigt oder in den biotechnischen Ausbau eigener Units investiert. Damit haben sie die Weichen für die Zukunft gestellt, denn zum einen werden in den kommenden Jahren viele Patente von Biopharmazeutika auslaufen – Bahn frei für Biosimilars also. Eine andere Möglichkeit, den Original-Biopharmazeutika Konkurrenz zu machen, ist die Entwicklung von Biobetters – vom Verband der Forschenden Arzneimittelhersteller (vfa) offiziell als „Biopharmazeutika der zweiten Generation“ bezeichnet. Diese Arzneimittel verfügen im Vergleich zu den Bio-Präparaten „der ersten Stunde“ über einen zusätzlichen Vorteil – entweder bei der Applikation, der Zuverlässigkeit oder Dauer der Wirkung. Dieser „kleine“ Unterschied könnte den entscheidenden Marktvorteil ausmachen – doch muss er auch unter den Zielgruppen kommuniziert werden?

Ausgabe 09 / 2013

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