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Medikamente von morgen

04.09.2013 13:11
Im Wesentlichen ist doch mit Medikamenten alles erreicht, was zu erreichen ist – so lautet der Einwand, den der vfa häufig zu hören bekommt. Dass dem nicht so ist, machte der Vorsitzende des Verbandes Dr. Hagen Pfundner auf einer Pressekonferenz deutlich. Es werde dabei meist vergessen, so der Verbandschef, dass auch heute noch zwei Drittel aller Erkrankungen nicht ausreichend behandelt werden können. Bis 2017 haben 324 Projekte der vfa-Mitgliedsunternehmen die Chance, zugelassen zu werden. „Wir können und wollen uns mit dem Erreichten nicht zufrieden geben“, kündigte Pfundner an. Es werde bereits heute und auch weiterhin an noch ungelösten Fragestellungen gearbeitet, allen voran, an neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer.

Ausgabe 09 / 2013

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