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26.11.2010 16:35

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Artikel der Specials:

08.10.2019

Kinderwunsch: Zyklusschwächen besser erkennen

Ausgabe 10 / 2019

Der „OvulaRing“ hat ein neues Feature: Mit dem Cyclofertilogramm-Score (CFG-Score) rüstet VivoSensMedical den Fertilitätstracker auf und ermöglicht erstmals eine objektivierte, weder von der Frau noch durch den Arzt beeinflusste graphische Darstellung des weiblichen Zyklus. Diese kann laut Hersteller die Basis für eine personalisierte Kinderwunschbehandlung durch den behandelnden Gynäkologen darstellen. Der CFG-Score ermöglicht eine fünfstufige Klassifikation des Zyklusgeschehens und macht so eine mögliche Intervention noch besser sichtbar.

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Achtung Markenrecht!

Ausgabe 10 / 2019

Beim Parallelimport von Arzneimitteln von einem EU- bzw. EWR- in einen anderen EU-bzw. EWR-Mitgliedstaat ergeben sich aus markenrechtlicher Sicht einige Fallstricke. Hintergrund ist, dass die zu importierende Ware in der Regel umgepackt werden muss, damit sie in dem jeweiligen Land in Verkehr gebracht werden darf. Diese Umverpackung stellt gegebenenfalls einen markenrechtlich relevanten Vorgang dar. Für Arzneimittel gelten in diesem Zusammenhang bereits seit einigen Jahren die durch den EuGH zur Frage der Erschöpfung des Markenrechts aufgestellten Grundsätze (EuGH, Urteil vom 11. Juli 1996, Az.: C-427/93, C-429/93 und C-436/93). Werden die Kriterien des EuGH durch den Importeur beachtet, kann ein Markeninhaber grundsätzlich den weiteren Vertrieb eines aus einem anderen EU- bzw. EWR-Mitgliedstaat eingeführten Arzneimittels durch Dritte nicht untersagen. Eine Markenrechtsverletzung scheidet in diesem Fall aus. Die Frage, unter welchen Voraussetzungen die Kriterien des EuGH beim Parallelimport von Medizinprodukten gelten, hat der BGH in seiner Entscheidung vom 11. Oktober 2018 (Az.: I ZR 165/15, Debrisoft II) konkretisiert.

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08.10.2019

Neue Welten

Ausgabe 10 / 2019

Drei große Errungenschaften habe es in der Geschichte der Menschheit gegeben, sagte Dr. Marc-Pierre Möll, der Geschäftsführer des Bundesverbands Medizintechnologie, zum Auftakt der 5. MedTech-Vertriebskonferenz seines Verbands: die Zähmung des Feuers, die Elektrifizierung und die Digitalisierung. Alles, was digitalisiert werden könne, werde in naher Zukunft auch digitalisiert – nur verstünden wir alle noch gar nicht, was genau sich damit verbinde. Es seien völlig neue Welten, die auf uns zukommen, und deshalb habe der BVMed beschlossen, das zum Thema seiner Vertriebskonferenz zu machen.

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MedTech-Herbstumfrage 2019:  Licht und Schatten
08.10.2019

MedTech-Herbstumfrage 2019: Licht und Schatten

Ausgabe 10 / 2019

Die Stimmung in der Medizintechnik-Branche hat sich in Deutschland deutlich eingetrübt. Die erwartete Umsatzsteigerung im Inland ist mit nur noch 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr (4,2 Prozent) stark rückläufig. Besonders besorgniserregend ist die rückläufige Gewinnsituation durch sinkende Preise und höhere Kosten. Das sind Ergebnisse der BVMed-Herbstumfrage 2019, an der sich 102 Mitgliedsunternehmen beteiligt haben. Hauptgrund für die eingetrübte Stimmung ist die EU-Medizinprodukte-Verordnung, kurz: MDR, die für Ressourcendefizite bei den Benannten Stellen, längere Bewertungsverfahren und steigende Preise sorgt. Wir benötigen bei der MDR praxisorientiert Lösungen, damit alle Produkte nach der EU-Medizinprodukte-Verordnung zertifiziert werden und den Anwendern und Patienten zur Verfügung stehen können. Aber es gibt auch Lichtblicke.

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Mobilität möglich machen

Mobilität möglich machen

Ausgabe 10 / 2019

Das britische Unternehmen Blatchford entwickelt und produziert innovative Prothesen für die unteren Extremitäten. Seit der Gründung im Jahr 1890 hat das mehrfach ausgezeichnete Unternehmen immer wieder durch Erstentwicklungen auf sich aufmerksam gemacht. Dabei setzt Blatchford auf das Zusammenspiel von Wissenschaft, Technologie und einer klaren Fokussierung auf den Menschen, um den Patienten – oder vielleicht besser gesagt: den Anwendern – Mobilität zu ermöglichen. Anfang September hat das Unternehmen sein neues globales Markenbild präsentiert, und seitdem firmiert auch die deutsche Niederlassung, die bisher unter dem Namen Endolite auftrat, unter der Marke Blatchford.

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„Es geht uns um Klarheit und Transparenz“
02.07.2019

„Es geht uns um Klarheit und Transparenz“

Ausgabe 07 / 2019

Der Hilfsmittelhersteller medi ist erneut mit einem German Brand Award ausgezeichnet worden. Das German Brand Institute und der Rat für Formgebung prämierten den medizinischen Hilfsmittelhersteller in diesem Jahr in der Wettbewerbsklasse „Excellent Brands“ in der Kategorie „Health & Pharmaceuticals“. Damit zählt medi laut der Jury zu den besten Produkt- und Unternehmensmarken der Branche. Die Auszeichnung ist seit 2016 bereits der fünfte German Brand Award für das Bayreuther Familienunternehmen.

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