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Medien

18.11.2010 18:01
08.09.2022

Pharmakommunikation post Corona (Teil 2)

Ausgabe 09 / 2022

Wir glauben fest daran, dass Print als etablierter Kanal bestehen bleiben wird, denn Print bedient in der Customer Journey einen anderen Need als digitale Medien.“ Das erklärt Marek Hetmann, Leiter Media Solutions des Deutschen Ärzteverlags in der aktuellen Umfrage von „Pharma Relations“ zum „Digital-Adoption-Model Print“ der im Gesundheitsmarkt tätigen Verlage und Medienhäuser. Mit dieser Umfrage macht sich das Fachmagazin auf die Spurensuche, welche Konstellationen und Profile sich vor dem Hintergrund der in den vergangenen Jahren vielbesungenen „360-Grad-Ansätzen“, „Konzertierten Orchestrierungen“ und „Cross-Channel-Angeboten“ entwickelt haben bzw. in Bildung begriffen sind. All das bildet eine sich wandelnde Medienlandschaft ab, auf der Marketingmanager auf der Klaviatur moderner Pharma-Kommunikation spielen und das damit erreichen können, was sie post Corona so dringend brauchen: einen möglichst direkten, am besten auch noch personalisierten Kommunikationsweg zu wichtigen Zielgruppen und – das ist die hohe Kunst, die von klassischen Medien noch nicht so geübt ist – bilateralen Interaktion. Dies bieten die teilweise auch schon wieder in die Jahre gekommenen Startups, indem sie ihren Leser:innen und Nutzer:innen wie Kund:innen durch datengesteuerte, automatisierte Kommunikation eine digitale Welt eröffnen – wenn auch (noch) ohne die arrondierende Content-Kraft der „Old-Economy“ Print.

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„Die Online-Revolution ist ausgeblieben“
07.09.2022

„Die Online-Revolution ist ausgeblieben“

Ausgabe 09 / 2022

Mit besonderer Spannung wurde bei der diesjährigen Facharztstudie der Arbeitsgemeinschaft LA-MED die Antwort auf die Frage erwartet, welche Auswirkungen die letzten zwei Jahre Corona-Pandemie auf das Mediennutzungs- und Informationsverhalten der niedergelassenen und klinisch tätigen Fachärzt:innen hatte. Um es kurz zu machen: Keine wesentlichen! Mit einer Ausnahme allerdings: Digitale Fortbildungsveranstaltungen und postalische Mailings haben aus naheliegenden Gründen im Vergleich zur Facharztstudie 2020 stark zugelegt. Die Verlage der rund 70 Printtitel, zu denen die Fachärzt:innen befragt wurden, können aber zur Kenntnis nehmen, dass die Online-Revolution sogar unter Corona-Bedingungen ausgeblieben ist – die Fachzeitschriften sind nach wie vor die Informationsquelle Nummer 1.

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Meisterspiele in Hamburg

Meisterspiele in Hamburg

Ausgabe 07 / 2022

Ganz im Zeichen der Schach-Metapher stand das 16. Pharma-Symposium der Bauer Media Group im Hamburger Curio-Haus. Von „irren Zeiten“ sprach Frank Fröhling, Managing Director von Bauer Adance, der Vermarktungsorganisation des Bauer Verlags, in seiner Begrüßung. Gar nichts mehr sei heute belastbar, daher brauche es einen Perspektiv- und Paradigmenwechsel im Business. Management habe mehr als jemals zuvor mit Schach zu tun: „Jeder Zug führt zu einer unendlich scheinenden Anzahl an Optionen.“

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„Auch außen up to date“

„Auch außen up to date“

Ausgabe 05 / 2022

Die Medizin ist schon lange nicht mehr männlich, wie es noch zu Gründungszeiten einiger Springer-Fachzeitschriften der Fall war. Der Springer Medizin Verlag orientiert sich deshalb an den berufs- und gesellschaftspolitischen Entwicklungen und gibt seine Fachzeitschriften ab den Juni- bzw. Juliausgaben mit neuen Titeln heraus. Im Fokus steht zukünftig nicht mehr die männliche Berufsbezeichnung („Der Chirurg“, „Der Internist“ usw.), sondern geschlechtsneutral das Fachgebiet. Dies betrifft 21 Zeitschriften, die bei Springer Medizin erscheinen.

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