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Forderung erneuert

27.07.2007 02:00
Angesichts der Entwicklung der Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung fordert die ABDA erneut, die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel auf den ermäßigten Satz von 7 Prozent zu senken. Von Januar bis Mai 2007 seien die GKV-Arzneimittelausgaben um 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen.

Ohne die Mehrwertsteuererhöhung wären sie nur um 2,9 Prozent gestiegen. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres habe die Mehrwertsteuererhöhung die Krankenkassen mit 260 Millionen Euro belastet. Für das Gesamtjahr 2007 müsse mit Mehrausgaben in Höhe von mehr als 600 Millionen Euro zu Lasten der GKV gerechnet werden. Mit einem Steuersatz von 7 Prozent könnte die GKV um 2,5 Milliarden Euro entlastet werden. Dieser Betrag entspreche rund 0,3 Beitragssatzpunkten, die Versicherte bei gesetzlichen Krankenkassen weniger zahlen müssten.

 

27. Juli 2007

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