Sie sind hier: Startseite News Offener Brief
x
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Offener Brief

07.12.2007 01:00
In einem Offenen Brief an den Herausgeber des Arzneimittelverordnungsreports (AVR), Prof. Ulrich Schwabe, haben die Pro-Generika-Geschäftsführer Hermann Hofmann und Peter Schmidt diesem Unseriosität und Unfairness vorgeworfen.

Schwabe hatte bei der AVR-Vorstellung gesagt, die deutschen Generikapreise seien immer noch deutlich höher als in vielen europäischen Nachbarländern, und es gebe ein Einsparpotenzial von 1,5 Milliarden Euro. Hofmann und Schmidt werfen ihm vor, diese Aussage mit nur einem „schwedisch-deutschen ‚Preisvergleich„ für ein einziges Produkt" untermauert und repräsentative Studien, die dieser Aussage widersprächen, ignoriert zu haben. Pro Generika und seine Mitgliedsunternehmen seien daran interessiert, einen „sachlich-konstruktiven Dialog" über die Position der deutschen Generikapreise mit ihm zu führen, Voraussetzung sei aber, dass Schwabe „Ross und Reiter" nenne.

 

7. Dezember 2007

Editorial

Editorial_Peter_Stegmaier.jpg

Editorial 12/2021

Ohne den Kitt geht‘s nicht

Specials

Termine
e-Learning: Das HWG - Ihr Basiswissen für mehr Rechtssicherheit in der Heilmittelwerbung 01.12.2021 - 01.12.2022 — online
Key Account Krankenhaus 25.01.2022 - 26.01.2022 — online
Digitale Vermarktung: Wettbewerbsrechtliche Grenzen nach HWG und UWG 25.01.2022 09:00 - 17:00 — online
Kongress Pflege 2022 27.01.2022 - 18.02.2022 — Berlin
Medical Manager 07.02.2022 - 08.02.2022 — online
Kommende Termine…