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Rossman enttäuscht vom Arzneimittelgeschäft

10.02.2008 01:00
Die Drogeriemarktkette Rossmann hat die Hoffnung auf große Geschäfte im Arzneimittelgeschäft vorerst aufgegeben: "Illusionen, die man vor einem Jahr noch hatte, haben sich als solche herausgestellt", so Marek Karasch, der bei Rossmann für den Bereich Selbstmedikation zuständig ist, auf einer Euroforum-Konferenz zum Thema Nahrungsergänzungsmittel.

Während die Rossmann-Märkte 2007 insgesamt ein zweistelliges Wachstum verzeichnet hätten, sei das Geschäft bei den wichtigsten Gesundheitsprodukten stagniert. Ein Hauptproblem beim Selbstmedikationsgeschäft in den Drogeriemärkten ist offenbar die fehlende Beratung der Kunden. Künftig werde man vermutlich weniger auf Pillen und mehr auf Functional Food setzen. Sollte das Fremd- und Mehrbesitzverbot fallen, will sich Rossmann offenbar vorerst zurückhalten. Im Gegensatz zu den „Großhandelsmühungen von Schlecker“ plane man von der Expertise der Großhändler zu profitieren und denke über Beteiligungen nach.

 

9. Februar 2008

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