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Koalition gegen Vertrieb

10.10.2008 18:51
Politiker verschiedener Couleur haben sich nach Auskunft der ABDA gegen den Internetversand von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln und den Vertrieb von Medikamenten über Drogerien ausgesprochen. Entsprechend äußerten sich Politiker anlässlich der Eröffnung des Deutschen Apothekertags in München. "Internethandel mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ist nach meiner Überzeugung eine Fehlentwicklung", so Dr. Günther Beckstein (CSU), Ministerpräsident des Freistaates Bayern.

Eine ähnliche Meinung vertritt Marlies Volkmer MdB (SPD), Mitglied des Bundestagsausschusses für Gesundheit: „Jede Instanz, die zwischen der Abgabe durch die Apotheke und den Empfang durch den Patienten steht, erhöht das Risiko." Pick up-Stellen in Drogerien kritisieren auch andere Politiker. „Der Arzneimittelbestell und -abholdienst, der von einigen Drogeriemärkten in Zusammenarbeit mit Versandapotheken angeboten wird, führt zu einer McDonaldisierung mit hohem Gefährdungspotenzial", so Klaus Ernst, MdB, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bundestagsfraktion Die Linke und Mitglied des Bundestagsausschusses für Gesundheit.

 

9. Oktober 2008

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