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BVMed: Impfquote durch niedrigschwellige Angebote erhöhen

02.08.2021 11:07
Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, spricht sich für eine Erhöhung der Impfquote durch niedrigschwellige Angebote und stärkere Kooperationen mit den Unternehmen aus. „Wenn die Menschen nicht zu den Impfzentren kommen, muss die Impfung niedrigschwellig zu den Menschen gehen“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

Zusammen mit den notwendigen Hygienemaßnahmen würden höhere Impfquoten eine klare Perspektive zur Überwindung der Pandemie geben. „Ein weiterer Lockdown muss auf jeden Fall verhindert werden“, so Möll. Er verwies zudem darauf, dass Medizinprodukte wie Spritzen unentbehrlich für eine erfolgreiche Impfkampagne sind. Denn: „Kein Impfen ohne Spritzen!“

Ein hohes Schutzniveau sei erforderlich, um das gesellschaftliche Leben wieder zu normalisieren, Freiheiten zu ermöglichen und zurückgestellte Behandlungen in medizinischen Einrichtungen wieder zu ermöglichen. „Eine weitere Erhöhung der Impfbeteiligung ist Voraussetzung für die dringen notwendige wirtschaftliche Stabilität und den Schutz der Beschäftigten in den Unternehmen“, so der BVMed-Geschäftsführer. Die Unternehmen der Medizintechnik-Branche würden ihren Beitrag für eine erfolgreiche Impfkampagne leisten, indem sie die notwendigen Produkte zur Verfügung stellen und in ihren Betrieben für die Corona-Schutzimpfung werben. Um den Beschäftigten auch in kleineren Unternehmen flächendeckend Impfangebote zu unterbreiten, seien Kooperationen zwischen Betrieben sowie die Zusammenarbeit mit den Impfzentren wichtige Ansätze: beispielsweise über die Nutzung mobiler Impfteams.

Dr. Marc-Pierre Möll verwies zudem auf den wichtigen Beitrag, den Medizinprodukte wie Spritzen und Kanülen, aber auch Tupfer, Pflaster oder Desinfektionsmittel, für eine erfolgreiche Impfkampagne leisten.

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