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Kooperation zwischen Arzt und Apotheker im Fokus

14.02.2012 17:30
Die Kooperation zwischen Arzt und Apotheker ist Hauptfokus von "Apo+", einer neuen Publikation, die zukünftig unter dem Dach von Springer Medizin erscheint. "Apo+" soll einen intensiven Austausch beider Berufsgruppen unterstützen und wird über die österreichische "Ärzte Woche" verbreitet.

Mitte Februar erscheint "Apo+" erstmals. Das neue Medium hat vor allem die Rolle des Apothekers und seine Kooperation mit dem Arzt für eine bestmögliche Patientenversorgung in Österreich im Blick. Als Informationsteil der österreichischen "Ärzte Woche" erreicht das achtseitige Medium im A3-Format zukünftig zehnmal jährlich alle Apotheken Österreichs sowie alle niedergelassenen Allgemeinmediziner und Internisten. "Apo+" ist ein weiterer Baustein der Verlagspolitik des Fachverlags Springer Medizin. In den vergangenen Jahren hat der Marktführer in der deutschsprachigen Gesundheitskommunikation sein Portfolio in Sachen Arzt/Patientenkommunikation konsequent ausgebaut.

„5.500 ausgebildete Apothekerinnen und Apotheker haben täglich 400.000 Kundenkontakt und bieten Qualität auf höchstem Niveau,“ erklärt Verena Kienast, Editor Springer Medizin. „Höchste Beratungskompetenz funktioniert aber nur, wenn Arzt und Apotheker so umfassend wie möglich kooperieren. Deswegen lag die Entscheidung für uns nahe, diesem Bedarf Rechnung zu tragen“. Die Broschüre widmet sich zukünftig Themen wie der Compliance, also der zuverlässigen Einhaltung der ärztlich angeratenen Therapie durch den Patienten, aber auch der Selbstmedikation oder der Vermeidung von Arzneimittel-Wechselwirkungen. "Apo+" berichtet auch über gesundheitspolitische Themen wie beispielsweise über die elektronische Gesundheitsakte ELGA, Best-Practice-Beispiele aus der Apotheke oder stellt die Diskussion um die Apotheken-Öffnungszeiten dar.

Der Präsident der österreichischen Apothekerkammer Mag. Heinrich Burggasser begrüßt das "Apo+"-Konzept: „Im Tagesgeschäft klappt die Zusammenarbeit zwischen den Ärzten und Apothekern ganz hervorragend. Es wäre aber auch schön, wenn wir etwa auf der Ebene der Interessensvertretung, also der Ärztekammer und der Apothekerkammer, noch mehr im Sinne der Gesundheit zusammenarbeiten würden. Das ist für mich eine Vision, die ich mit Nachdruck vertreten werde, nicht zuletzt zum Wohle aller Patienten!“ Für Dr. Erwin Rebhandl, Gemeindearzt in Haslach, OÖ, und ehemaliger Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, ist „wichtig, dass der Apotheker im Hinblick auf die Therapieempfehlungen dem Patienten die gleiche Botschaft vermittelt wie der Arzt. Daher ist die direkte Kommunikation des Apothekers mit dem Arzt wesentlich. Eine engere Zusammenarbeit zwischen Arzt und Apotheker ist im Interesse der Patienten.“

Die "Ärzte Woche", der "Apo+" beiliegt, ist Österreichs führende Fachzeitschrift für Medizin, Gesundheitspolitik und Praxismanagement. Sie erscheint 44 mal im Jahr, in einer Verbreitung von knapp 17.000 und kann als Einzelheft aber auch als Abonnement bezogen werden. Hier mehr zu Mediadaten und Anzeigenkontakt.

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