Desitin kooperiert mit Dr. med. Johannes Wimmer

09.11.2016 12:13
Der Hamburger Arzneimittelhersteller Desitin hat sich Dr. med. Johannes Wimmer geangelt: In einer dreiteiligen Serie zum Thema Clusterkopfschmerz und Nervenstimulation als innovative, nichtmedikamentöse Behandlungsmethode mit dem Therapiegerät „gammaCore" hält er sein Gesicht in die Kamera.

Desitin vertreibt seit Beginn des Jahres mit „gammaCore" ein Therapiegerät, das mittels der sogenannten nichtinvasiven Vagusnervstimulation zur Clusterkopfschmerz-Therapie eingesetzt werden kann. Im ersten Video der dreiteiligen Serie aus der Kooperation zwischen Wimmer und Desitin geht es um das Erkrankungsbild Clusterkopfschmerz im Allgemeinen. Das Ziel: Die Bekanntheit der Erkrankung steigern und darüber aufklären, sodass die Symptome besser gedeutet und die Diagnose schneller gestellt werden kann.

Die Therapiemethode der nichtinvasiven Vagusnervstimulation, kurz nVNS, steht bei der zweiten Videosequenz im Vordergrund. Wird der Vagusnerv im Halsbereich von außen durch elektrische Impulse stimuliert, kann im Gehirn die Entstehung von Kopfschmerzattacken unterdrückt werden.

Schließlich erklärt Wimmer im dritten Video die konkrete Anwendung von „gammaCore". Das für die vorbeugende und akute Behandlung von Clusterkopfschmerz, Migräne, Hemicrania continua und medikamenteninduziertem Kopfschmerz CE-zertifizierte Gerät konnte nach Angaben des Unternehmens in einer klinischen Studie bei chronischen Clusterkopfschmerz-Patienten zeigen, dass durch die tägliche Anwendung von „gammaCore" zusätzlich zur vorbeugenden Medikation eine signifikante Abnahme der schweren Kopfschmerzattacken im Vergleich zur Medikation allein erreicht werden konnte.

Bild: obs/Desitin Arzneimittel GmbH

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