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Die neuen Marketing-#Trends: Acxiom zeigt, was die Branche aktuell beschäftigt

31.03.2022 12:25
Unternehmen benötigen Kunden und Kunden möchten eine Beziehung zu Unternehmen aufbauen, denen sie vertrauen können – eine Symbiose, die nur durch Daten und Technologie möglich gemacht werden kann. Aus diesem Grund sind datengetriebene Strategien als Grundlage für Marketingentscheidungen und -maßnahmen in Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Das Customer Intelligence Unternehmen Acxiom hat drei Trends zum Thema Daten zusammengefasst, die die Marketing-Branche aktuell signifikant beeinflussen.

Trend #1: Echte Personalisierung durch Data-Storytelling
Dass das Storytelling für die verschiedensten Unternehmensbereiche hilfreich und wichtig sein kann, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Gleiches gelte für die Personalisierung von Marketingmaßnahmen, die bereits seit Jahren aufgrund der hohen Erwartungshaltung der Konsumenten zurecht ihren Platz in der Kampagnenplanung beansprucht. Und gerade ebenjene Erwartungshaltung der Verbraucher, die bereits seit Jahren stetig steigt, werde in den nächsten Monaten einen Trend prägen: das Data-Storytelling, eine Kombination von altbewährten Instrumenten in ganz neuer Hülle.

 

„Konsumenten wünschen sich eine personalisierte und dadurch nahtlose Customer Experience, sei es bei Produktempfehlungen, Service-Mitteilungen oder der Beantwortung von Anfragen. Unternehmen müssen ihre Kunden in Echtzeit und über alle Touchpoints hinweg im Kontext erkennen und jederzeit passend ansprechen“, so Jochen Töpfer, Head of Professional Services EMEA bei Acxiom. „Acxiom kennt den Kunden, seine Vorlieben und sein Verhalten, eine durchschnittlich kreative Message allein reicht jedoch nicht mehr aus, selbst wenn sie mit der richtigen Marketing-Technologie an eine noch so präzise Zielgruppe adressiert wird. Hier kommt die gewählte Sprache zum Zuge und wird entscheidend wichtig. Das Data-Storytelling wird dabei helfen, die Lücke in der Datenkompetenz zu schließen und so Daten und Informationen für mehr Menschen zugänglich zu machen.“

 

Trend #2: Holistische, authentische und skalierbare Personalisierung
„Für eine sehr lange Zeit waren bei Marketeers vorwiegend die „4 P’s“ essentiell: Product, Place, Price und Promotion. Eine Strategie, die sich im Laufe der Jahre verändert und erweitert hat und mittlerweile zur Selbstverständlichkeit geworden ist“, so Eric Heiliger, Vice President Strategic Growth EMEA bei Acxiom. „In den nächsten Monaten rücken bei der Customer Journey nun allerdings stattdessen die „4 D’s“ für eine holistische, authentische und skalierbare Personalisierung in den Vordergrund: Data Foundation, Decisioning, Design und Distribution.“

 

Die Data Foundation oder auch Datengrundlage umfasst nach Angaben des Unternehmens die Datenstrategie und Umsetzung der Identity zur Erhöhung der Adressierbarkeit von Bestandskunden und Interessenten. Dazu gehöre auch die Implementierung einer Customer Data Plattform, um eine 360-Grad-Kundensicht zu ermöglichen, ebenso wie ein zukunftssicherer Umgang mit dem kommenden Wegfall der Third-Party-Cookies.

 

Die Entscheidungsfindung (Decisioning) beinhalte erweiterte Analysen und maschinelles Lernen zur Erstellung von Kundesegmenten und Affinitäten, um in Echtzeit eine "Next best Action" und ein "Next best Offer" auszulösen.
Beim Design oder der Gestaltung spielten Kreativität, Kreation und Content-Factory-Modelle die zentrale Rolle, ergänzt durch digitales Asset-Management und agiles Marketing zur Förderung von Innovationen.


In der Werbeaktivierung (Distribution) würden schlussendlich Marketing und Experiences über alle Kanäle hinweg bereitgestellt und Reaktionsdaten wiederum in die Customer Data Plattform eingespeist. Damit werde der revolvierende Zyklus der “4 D’s” Data Foundation, Decisioning, Design und Distribution geschlossen.

 

Trend #3: Der schnelle Weg in die Cloud durch Cloud Acceleration
Für Chad Engelgau, Präsident und Chief Executive Officer von Acxiom, ist die Cloud Acceleration ein Trend, der sich aktuell nicht nur weiter fortsetzen, sondern sogar noch steigern werde.
Diese bezeichnet die beschleunigte Migration von Daten und Technologielösungen vom unternehmenseigenen Rechenzentrum oder dem des Marketing-Service-Providers (MSP) zu einem großen Cloud-Anbieter. Neu ist die Cloud zwar nicht, jedoch zeigt eine 2020 durchgeführte Umfrage* unter 500 IT-Entscheidungsträgern weltweit, dass für 87 Prozent der Befragten die COVID-19-Pandemie der Grund ist, warum sie ihre Cloud-Migration beschleunigen.

 

Das Cloud-Ökosystem boomt: So sänken aktuell die Kosten für die Bereitstellung von cloudbasierten Lösungen, was für günstige Zugangsvoraussetzungen sorgt. Die außerordentliche Skalierbarkeit der Datenverarbeitung eigne sich besonders für Unternehmen, die komplexe und kundenspezifische Lösungen entwickeln möchten. Weiterhin böten Cloud-Plattformen zentrale, plattformeigene Tools und Technologien, zum Beispiel Analysefunktionen.

 

In den nächsten Monaten würden daher nach Einschätzung des Unternehmens zahlreiche Firmen vermehrt auf die Cloud setzen, um ihre maßgeschneiderten Legacy-Lösungen aufzurüsten.

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Editorial 08/2022

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