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Live an digitalen Schwangerschafts- und Rückbildungskurse teilnehmen

22.04.2020 15:37
Damit Schwangere und junge Mütter trotz derzeitiger Kontaktbeschränkungen Termine mit ihren Hebammen wahrnehmen können, haben diese jetzt die Möglichkeit, Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse auch per Videotelefonie wahrzunehmen. Vor diesem Hintergrund hat der Telemedizin-Partner der BKK Mobil Oil, die Kinderheldin GmbH, ein besonderes Angebot geschaffen: Über die digitale Hebammen-Beratung "Kinderheldin.de" gibt es ab sofort auch Online-Live-Kurse in kleinen Gruppen.

Kurse fallen aus, Hebammen sagen ab - eine Situation, die manche Schwangere gerade sehr belasten dürfte. "Eine Schwangerschaft kann man ja nicht einfach pausieren, und so stellt die aktuelle Ausnahmesituation für Schwangere eine Doppelbelastung dar", erklärt Nicole Höhmann, Director Operations und Leiterin des Hebammen-Teams bei Kinderheldin. "Viele fühlen sich durch das Kontaktverbot alleine gelassen, insbesondere kurz vor und nach der Geburt. Wir wollen hier mit unserer Fachexpertise und der Erfahrung in der digitalen Beratung auf allen Kanälen bestmöglich unterstützen."

Konkret: Neben den Online-Live-Kursen auf Kinderheldin.de gibt es eine Arzt-Hotline und spezielle Facebook-Gruppen mit Experten, die alle Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und Covid-19 beantworten.

"Wir sind froh, unseren Versicherten so eine innovative Beratung anbieten zu können - gerade in dieser Ausnahmesituation", so Tanja Euhus, Bereichsleitung Verträge bei der BKK Mobil Oil. "Durch die neue Live-Funktion der Kurse und den ausgeweiteten Service entstehen für unsere Versicherten weder zusätzliche Aufwände noch Mehrkosten."

Bei vielen Leuten herrscht angesichts der Corona-Pandemie momentan Verunsicherung. Gesundheitliche Bedenken hätten vor allem Schwangere oder junge Mütter. "Da das Virus noch so neu für die Forschung ist, gibt es auch noch keine Informationen darüber, ob Schwangere anfälliger für eine Infektion mit Covid-19 sind als andere. So konnte außerdem bei den untersuchten Neugeborenen eine Übertragung bei der Geburt bisher nicht nachgewiesen werden", sagt Kinderheldin Nicole Höhmann und gibt zugleich Entwarnung: "Die Weltgesundheitsorganisation und europäische Fachgesellschaften sehen momentan auch keinen Grund dafür, Partner von gebärenden Frauen generell von der Geburt auszuschließen. Voraussetzung ist natürlich, dass sie nicht positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder Symptome zeigen."

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