Sie sind hier: Startseite DigitalHealth
x
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Aktuelle Ausgabe des Specials "Digital Health" (ehem. "Mobile Health")

Nicht auf die lange Bank schieben

Nicht auf die lange Bank schieben

Ausgabe 03 / 2020

Mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) wurde ein Leistungsanspruch der Versicherten auf „Digitale Gesundheitsanwendungen“ (DiGAs) geschaffen. Das heißt, Apps oder Online-Angebote können von Ärzten oder Psychotherapeuten auf Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung verschrieben werden. Doch wie ist die Stimmung bei Krankenversicherern und Start-ups bezüglich möglicher Kooperationen? Die Mehrheit der GKVen, PKVen und Start-ups, die am „Stimmungsbarometer – Kooperationen von Krankenversicherungen und Start-ups“ der Gesundheitsforen Leipzig teilgenommen haben, sieht das DVG als Chance. Sowohl die Krankenversicherungen als auch die Start-ups haben Interesse daran, in einen noch intensiveren Austausch zu treten und die Zusammenarbeit auszubauen. 36 GKVen, 10 PKVen und 25 Start-ups haben sich an der Umfrage im Oktober 2019 beteiligt.

Mehr…

Mehr als nur eine Zahnbürste
03.03.2020

Mehr als nur eine Zahnbürste

Ausgabe 03 / 2020

Bekannt und groß geworden ist das Startup Playbrush aus Wien mit dem Ansatz, Kindern via Gamification spielerisch die richtige Mundpflege-Routine zu vermitteln. Nach mehr als 250.000 verkauften Kinderzahnbürsten hat das österreichische Unternehmen „Smart One“ im Herbst 2019 das erste Produkt für Erwachsene auf den Markt gebracht. Das Produkt kombiniert innovative Hardware, eine ausgeklügelte Software und eine Auswahl an Abo-Services. Einen zusätzlichen Anreiz bietet eine Versicherungsintegration, die den Nutzern die Möglichkeit gibt, Geld zu sparen.

Mehr…

03.03.2020

Innovative Neurodermitis-Begleitung

Ausgabe 03 / 2020

Gemeinsam mit der Berliner Charité und der Neurodermitis-Expertin PD Dr. Doris Staab hat das Unternehmen Nia Health im Dezember 2019 mit der App „Nia“ eine vollumfängliche Begleitung für Neurodermitis-Patienten auf den Markt gebracht. Die mit künstlicher Intelligenz ausgestattete App bietet Neurodermitis-Betroffenen eine digitale Unterstützung. Patienten und Angehörige erhalten so umgehend personalisierte Inhalte und Funktionen, die zu mehr Gesundheit verhelfen sollen.

Mehr…

„Digitalisierung im Konsens voranbringen“
03.03.2020

„Digitalisierung im Konsens voranbringen“

Ausgabe 03 / 2020

Neue Geschäftsmodelle und inspirierende Best Practices standen im Fokus der 4. Digital Health Conference am 26. November in Berlin. Für die rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren aktuelle Themen wie die Digitalisierung und Vernetzung im Gesundheitswesen, eHealth und mHealth, Telemedizin und der digitale Patient, Spitzentechnologien wie Artificial Intelligence, Big Data, Virtual Reality Bestandteil des vielseitigen Programms. Ein zentrales Thema war die elektronische Patientenakte (ePA), die von mehreren Referenten und in unterschiedlichen Panels diskutiert wurde.

Mehr…

03.03.2020

Bremst die Regulierung die Digital-Health-Branche?

Ausgabe 03 / 2020

Für Hersteller von Medizinprodukten und In-Vitro-Diagnostika (IVD) gelten für die Entwicklung, Herstellung, Inverkehrgabe und Überwachung ihrer Produkte ab dem 26. Mai 2020 bzw. 2022 die besonderen Bestimmungen der „neuen“ europäischen Verordnungen: Medical Device Regulation (MDR) und In-vitro Diagnostic Device Regulation (IVDR). Die beiden Verordnungen lösen die bisherigen europäischen Richtlinien (Medizinprodukterichtlinie Medical Device Directive MDD, Richtlinie für aktive implantierbare medizinische Geräte AIMD und über In-vitro Diagnostika IVDD) ab. Die Begriffe „Digitalisierung“ oder „digitale Gesundheitsanwendung“ sind in den Verordnungen nicht zu finden. Dennoch unterliegen auch Hersteller derartiger Anwendungen, insbesondere von Gesundheits-Apps und von Lösungen zur Vernetzung analoger Medizinprodukte den Verordnungen, wenn ihr Produkt der Definition des „Medizinprodukts“ entspricht.

Mehr…

Artikelaktionen