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"E-ConsentPro mobile" von Thieme Compliance wird von Nutzern positiv bewertet

17.04.2018 10:35
Ärzte müssen ihre Patienten umfassend über medizinische Eingriffe informieren. Die Software "E-ConsentPro mobile" von Thieme Compliance unterstützt bei dieser gesetzlich vorgeschriebenen Patientenaufklärung. Sie ermöglicht Krankenhäusern und Praxen einen papierlosen, ortsunabhängigen, komplett digitalen Workflow bei der Patientenaufklärung von der Anamnese bis zur Archivierung des Aufklärungsbogens. Drei große Kliniken hatten "E-ConsentPro mobile" im vergangenen Jahr im Einsatz. Mitarbeiter und Patienten bewerteten die Nutzung positiv.

Bei "E-ConsentPro mobile" werden die Patientendaten direkt aus dem Krankenhaus- oder Arztinformationssystem übernommen. Im Rahmen der digitalen Anamnese füllt der Patient auf einem mobilen Endgerät, etwa einem Tablet, schrittweise die einzelnen Fragen aus. Zum Schluss wird der Aufklärungsbogen elektronisch unterschrieben und ein PDF/A-Dokument zur digitalen Archivierung erstellt. Dieser komplett digitale Prozess mit "E-ConsentPro mobile" wurde im vergangenen Jahr in drei großen Kliniken getestet. Anschließend wurden die Mitarbeiter und Patienten, die die mobile Patientenaufklärung nutzten, zur Handhabung befragt.

Die Ergebnisse seien durchweg positiv ausgefallen, wie Thieme Compliance berichtet: 82 Prozent der Patienten fanden die Bedienung sehr leicht bis eher leicht. Auch ältere Patienten ab 60 Jahren hatten selten Probleme bei der Nutzung von "E-ConsentPro mobile" auf dem mobilen Endgerät. 72 Prozent der Patienten hatten keine Verständnisprobleme bei der Beantwortung der Fragen und 69 Prozent gaben an, keine Hilfe bei der Beantwortung der Fragen oder der Bedienung benötigt zu haben. Für die Beantwortung der Fragen benötigten 83 Prozent der Patienten weniger als zehn Minuten, darunter auch 36 Prozent der Patienten mit einem Alter von 60 Jahren und älter.

Auch von den Mitarbeitern der Kliniken wurde "E-ConsentPro mobile" positiv beurteilt. 77 Prozent gaben an, dass sie die Bedienung als sehr gut bis eher gut bezeichnen würden. 55 Prozent der befragten Mitarbeiter würden in Zukunft gerne mit "E-ConsentPro mobile" aufklären. Ein Grund dafür könnte sein, dass 48 Prozent der Mitarbeiter angaben, dass der Zeitaufwand viel geringer bis eher gering im Vergleich zur Papierversion gewesen sei.

"'E-ConsentPro mobile' ermöglicht Kliniken und Praxen einen vollelektronischen Workflow in der Patientenaufklärung. Wir freuen uns, dass diese Art der Patientenaufklärung von den Beteiligten so positiv bewertet wurde", sagt Reinhold Tokar, Geschäftsführer von Thieme Compliance in Erlangen. Insbesondere ältere Patienten profitierten von einer digitalen Patientenaufklärung am Tablet, ist Tokar überzeugt. Denn statt eng bedruckter Aufklärungsbögen biete die elektronische Patientenaufklärung die Möglichkeit, die Informationen und Fragen einzeln nacheinander in einer für den Nutzer anpassbaren, gut lesbaren Größe anzuzeigen.

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