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Hat die Service-Robotik eine Zukunft?

27.04.2016 11:18
Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat forsa Politik- und Sozialforschung GmbH eine repräsentative Befragung von 1.003 Bundesbürgern zum Thema „Service-Robotik: Mensch-Technik-Interaktion im Alltag“ durchgeführt. Der Einsatz von Robotern hat Zukunft – auch in der Gesundheitsindustrie – glauben die Anfang April via Telefoninterview befragten Teilnehmer der Studie.

Etwas mehr als ein Viertel (26 %) der befragten Bundesbürger gibt an, persönlich schon einmal Erfahrungen mit Robotern gemacht zu haben. Etwa drei Viertel (72 %) der Befragten sind hingegen noch nicht in Berührung mit Robotern gekommen. Männer haben häufiger als Frauen und formal höher Gebildete häufiger als formal geringer Gebildete schon einmal persönliche Erfahrungen mit Robotern gemacht, doch insgesamt glaubt mit 76 Prozent die Mehrheit der befragten Bundesbürger daran, dass Roboter in Zukunft neben ihrer Rolle in der Industrie auch in unserem persönlichen Alltag als Service-Roboter eine wichtige Rolle spielen werden.

So hält eine große Mehrheit der Befragten eine weitere Forschung und Weiterentwicklung von Service-Robotern für den Einsatz in Haushalt, Pflege und Gesundheit für wichtig (47 %) oder sogar sehr wichtig (33 %).
Nur aus Sicht von etwa einem Fünftel ist dies weniger (16 %) oder überhaupt nicht wichtig (3 %).

Der Roboter der Zukunft solle nicht nur stark, schnell und präzise sein, sondern den Menschen als umsichtiger, dialogfähiger Partner im täglichen Leben dienen. Daher werde das BMBF die Forschung an interaktionsfähigen Robotern künftig im Förderschwerpunkt Autonome Roboter für Assistenzfunktionen" gezielt stärken. Wir müssen die technischen Möglichkeiten an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen ausrichten. Wenn das gelingt, können autonome Systeme die Lebensqualität nachhaltig verbessern", so Bundesforschungsministerin Johanna Wanka, die die Forschung an Robotern, die uns im Haushalt oder im Gesundheitsbereich unterstützen können, weiter voranbringen" möchte, wie sie im Umfeld der Hannover Messe verlauten ließ.

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