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LinkedIn wichtigste Informationsquelle für Entscheider:innen der E-Health-Branche

25.07.2022 11:00
Das Business-Netzwerk LinkedIn ist die wichtigste Informationsquelle für Entscheider:innen der digitalen Gesundheitsbranche, gefolgt von Newslettern, Fach- und Branchenmagazinen sowie persönlichen Gesprächen und Empfehlungen. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage der Kommunikationsagentur The Medical Network (TMN) im ersten Halbjahr 2022.

The Medical Network hat erstmals über 50 Entscheider:innen aus dem E-Health-Bereich zu ihrem Mediennutzungsverhalten befragt. Dabei zeigte sich, dass LinkedIn absolut dominiert. 76 Prozent der Befragten informieren sich über das internationale Business-Netzwerk, das mittlerweile rund 830 Millionen Mitglieder weltweit hat. Xing spielt keine Rolle mehr als Informationsquelle.

Newsletter sowie Fach- und Branchenmagazine kommen auf 46 Prozent, persönliche Gespräche und Empfehlungen erreichen 32 Prozent. Häufig genutzte Medienmarken sind vor allem "Handelsblatt", "Tagesspiegel" und e-health-com.de, die Online-Präsenz des Fachmagazins für Gesundheitstelematik, vernetzte Medizintechnik, Telemedizin und Health-IT.  Nach ihrem Nutzungsverhalten gefragt, gab die Mehrheit der Befragten (65 Prozent) an, keiner festen Routine zu folgen, sondern sich immer dann zu informieren, wenn sie kurz Zeit dafür finden. Immerhin fast ein Viertel der Befragten erklärt, dass sie sich morgens und abends in festen Zeitslots über das Branchengeschehen informieren.

„Nur wenn wir immer wieder genau analysieren, wo und wie sich Führungskräfte informieren und Entscheidungen treffen, können wir auch zielgenaue Kommunikationskonzepte entwickeln“, sagt Andrea Buzzi, Gründerin und Geschäftsführerin von The Medical Network. „Um als Meinungsführer wahrgenommen zu werden, müssen Entscheider:innen heute via LinkedIn kommunizieren und Teil der Debatte sein, gleichzeitig sollten sie aber auch keinesfalls die Fachpresse aus den Augen verlieren.“

Neben den wichtigsten Informationskanälen beschäftigt sich die Studie auch mit der Frage, wo Business-Entscheidungen getroffen werden. Hier zeigt sich: Trotz Corona, Homeoffice und einem erheblichen Rückgang von Events und Kongressen ist die Relevanz von persönlichen Gesprächen und Empfehlungen vergleichsweise hoch. Sie stellen für 47 Prozent der Entscheider:innen den wichtigsten Impulsgeber dar. „Persönliche Gespräche finden heute längst auch digital statt. Allein deshalb ist es wichtig, dass jeder, der sich als ernstzunehmender Marktteilnehmer versteht, auch über alle relevanten digitalen Kanäle kommuniziert und erreichbar ist”, betont Andrea Buzzi.

Hintergrund:
Für die Umfrage hat die Kommunikationsberatung The Medical Network von März bis Juni 2022 50 Entscheider:innen der digitalen Gesundheitswirtschaft online zu ihrem Mediennutzungsverhalten befragt. Die Befragung wurde in dieser Form erstmalig durchgeführt.
Seit Jahren führt die Agentur Frau Wenk, das Schwesterunternehmen von TMN, eine ähnliche Erhebung zum Informationsverhalten von Digitalentscheidern durch. Die Ergebnisse aus dem Jahr 2022 finden Sie hier.

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Editorial 08/2022

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