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Mehrsprachig und digital: Neue Plattform bietet Hilfe rund um die Schwangerschaft – auch auf Ukrainisch

30.03.2022 13:35
Umgehend haben die Entwickler der Online-Plattform "HEDI – digitale Unterstützung rund um die Schwangerschaft" auf die Vertreibung von Menschen infolge des russischen Angriffskrieges in der Ukraine reagiert. Das Angebot ging am Mittwoch, 30. März nicht nur früher online, sondern wurde auch rechtzeitig um eine ukrainische Version ergänzt. HEDI stellt Familien und Beratenden alle Inhalte darüber hinaus in Deutsch, Englisch, Französisch und Persisch kostenfrei zur Verfügung.

Das digitale Angebot umfasst jeweils eine Text- und eine Audioversion. Entwickelt hat das mit EU-Mitteln geförderte Projekt die Kommunikationsagentur "aidminutes".

HEDI ist eine mobil optimierte Web-Plattform – kostenlos, werbefrei und mehrsprachig für Schwangere, junge Eltern, Hebammen, Gynäkolog:innen, Kinderärzt:innen und soziale Anlaufstellen. HEDI bündelt die wichtigsten Informationen an einem Ort: Medizinische Informationen, Behördengänge und psychoso- ziale Themen auf einen Blick. In Südniedersachsen verbindet die Plattform bereits ihre Nutzer:innen mit Ansprechperso- nen und Anlaufstellen direkt in der Region. Werdende Mütter und Familien mit kleinen Kindern haben einen großen Bedarf an gesicherten Informationen, aktiver Hilfe und Beratung. Oft sind diese jedoch schwer zu finden. Expert:innen aus der Schwangerenversorgung, Mitarbeitende der Behörden, Beratungsstellen und erfahrene Übersetzer:in- nen haben in über 160 Artikeln umfassende Informationen erstellt – das entspvricht über 500 Seiten DIN A4 in Form von Flyern und Broschüren.

"Die Ursprungsidee, eine schnell zugängliche digitale Anlaufstelle im Netz für alle Schwangeren zu schaffen, hat mich von Anfang an überzeugt. Rund um Schwangerschaft und Geburt ergeben sich viele neue Fragen, die die App beantwortet – zum Beispiel nach Hebammen, Geburtshäusern, Geburtskliniken, Medikamentenverträglichkeit oder Suchtberatung. Es ist darüber hinaus eine hervorragende Initiative, das mehrsprachige Angebot an Schwangere und junge Mütter vorzuziehen, damit die konkrete Hilfe auch von ukrainischen Kriegsflüchtlingen genutzt werden kann. Ich wünsche mir, dass diese App jetzt schnell bundesweit Schule macht und dass die Vernetzung von Informationen und Angeboten über Niedersachsen hinaus ausgebaut wird", erklärt dr. Carola Reimann, Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes.

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Editorial 08/2022

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