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GSK: Aufklärungskampagne "Meningitis Bewegt" mit neuem Gesicht

07.04.2021 14:28
Im Fokus der Aufklärung von GlaxoSmithKline über Meningokokken steht in diesem Jahr die kleine "Leonie". Mit elf Monaten habe sie nur knapp eine Meningokokken-Erkrankung überlebt. Die Motive zeigen die kleine Kämpferin mit ihren Folgeschäden. Sie sollen Eltern verdeutlichen, dass Meningokokken-Erkrankungen zwar selten, aber schwerwiegend sind und wie wichtig daher ein frühzeitiger Schutz sein kann.

Als neues Gesicht der Aufklärungskampagne "Meningitis bewegt." ist seit Anfang April die kleine "Leonie" zu sehen (Hier geht's zum YouTube-Video). Die Meningokokken-Bakterien hätten, so berichtet GlaxoSmithKline, bei ihr eine Hirnhautentzündung (Meningitis) und eine Blutvergiftung (Sepsis) mit schweren Folgeschäden ausgelöst. So seien die Beine des Mädchens stark vernarbt und sie kämpfe zudem mit einem geschwächten Immunsystem und einer geschädigten Nebenniere. Ihre Geschichte soll für eine höhere Aufmerksamkeit für Meningokokken-Erkrankungen sorgen.

Mit Leonie knüpft die Kampagne an die Geschichte von "Isabella" aus dem letzten Jahr an. Viele Eltern seien durch "Isabella" auf die Gefahren von Meningokokken aufmerksam geworden, informierten sich und sprachen ihre Kinderärzt*innen auf die Impfungen an. An diese Awareness soll auch in diesem Jahr wieder angeknüpft werden, um Kinder bestmöglich zu schützen.

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