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Frisches Kapital: Oviva will digitale Diabetesbehandlung in Europa ausbauen

15.01.2020 11:58
Der Anbieter von digitalen Typ-2-Diabetes-Therapien, Oviva, hat eine Series-B-Finanzierung in Höhe von 21 Millionen US-Dollar erhalten, wie das Unternehmen selbst bekannt gibt. Oviva bietet eine digitale, evidenzbasierte Therapie, um das Fortschreiten von Typ-2-Diabetes und Adipositas-assoziierten Erkrankungen umzukehren beziehungsweise zu stoppen.

Der neue Investor MTIP habe die Finanzierungsrunde angeführt. Auch Earlybird sei als neuer Investor dabei. Die bisherigen Investoren AlbionVC, F-Prime Capital, Eight Roads Ventures und Partech seien ebenfalls an der neuen Runde beteiligt. Das aufgenommene Geld werde für die technologische Weiterentwicklung und die Expansion in Europa gebraucht. Insgesamt habe Oviva damit bis heute Investitionen in Höhe von 34 Millionen US-Dollar erhalten.

Und so funktioniert die Anwendung: Patienten erhalten nach Angaben des Unternehmens über ihr Smartphone eine maßgeschneiderte Ernährungsberatung sowie persönliches Coaching. Im Vergleich zu einer traditionellen "Face-to-Face Therapie" biete Oviva nachgewiesenermaßen eine höhere Patientenbindung bei geringeren Kosten. Oviva habe bereits mehr als 90.000 Patienten in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, der Schweiz und den Vereinigten Arabischen Emiraten behandelt.

Lucy Jones, Klinische Leiterin von Oviva, kommentierte: „Verhaltensänderungen sind die sicherste und kostengünstigste Möglichkeit, ernährungsbedingte Erkrankungen, einschließlich Typ-2-Diabetes, zu behandeln und ihnen vorzubeugen. Unsere Technologie versetzt Patienten in die Lage, selbst eine führende Rolle bei der Kontrolle ihrer Gesundheit zu übernehmen, und verbessert die Compliance und die Ergebnisse.“

Kai Eberhardt, CEO und Mitbegründer von Oviva, fügte hinzu: „Die neue Finanzierung ermöglicht es uns unser einzigartiges Therapie-Angebot einer großen Anzahl von Patienten in ganz Europa verfügbar zu machen und die zugrunde liegende Technologie weiter zu entwickeln.“

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