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Stada ruft internationale Osteoporose-Themenwoche ins Leben

10.10.2019 14:06
Einmal im Jahr – am 20. Oktober – ist Weltosteoporosetag. Dieser wurde 1996 vom britischen Osteoporoseverband initiiert mit dem Ziel, das gesellschaftliche Bewusstsein für Osteoporose und ihre Vorbeugung zu stärken. Die Stada Arzneimittel AG erweitert den Aktionstag nun auf eine internationale Osteoporose-Themenwoche.

Die Inzidenz bei Osteoporose steigt kontinuierlich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt Osteoporose heute schon zu den zehn häufigsten chronischen Erkrankungen unserer Zeit. Doch oft wird die Krankheit erst spät erkannt, da Osteoporose über viele Jahre unauffällig verlaufen kann. Stada möchte helfen, dass Betroffene und Angehörige die Erkrankung besser verstehen und mögliche Symptome frühzeitig erkennen.

Vom 14. bis 20. Oktober 2019 informiert Stada in vielen Ländern auf den eigenen Social-Media-Kanälen über die Volkskrankheit Osteoporose. Mit Blogbeiträgen und Infografiken klärt Stada in der internationalen Osteoporose-Themenwoche über Symptome, Risikogruppen, Arten der Diagnose und mögliche Präventions- und Behandlungsmaßnahmen auf. Dabei stehen besonders drei bewährte Behandlungsansätze der Osteoporose im Fokus: Bewegung, zum Beispiel Gymnastik, vollwertige Ernährung und medikamentöse Behandlung als Langzeittherapie über mehrere Jahre. Welche Maßnahme für einen Patienten infrage kommt, entscheidet der Arzt im Einzelfall.

Eine Behandlungsoption bietet Stada seit August 2019 in Form des Biosimilars "Movymia". Der im Produkt enthaltene Wirkstoff Teriparatid wird zur Therapie von schwerer Osteoporose eingesetzt und ist als einziger Wirkstoff für die osteoanabole Therapie zugelassen. "Movymia" wird über eine wiederverwendbare, multidosisfähige Injektionshilfe, den sogenannten "Movymia Pen", verabreicht. Der Pen ist so konzipiert, dass er sich während der gesamten Behandlungsdauer verwenden lässt.

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