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"Tannosynt" stärkt Präsenz am PoS

31.03.2022 09:53
Seit Januar 2022 bietet "Tannosynt" einen informativen Flyer zum Thema Maskendermatitis für Apotheken an. Nach dem erfolgreichen Start baut "Tannosynt" nun das Thema mit einem Aufkleber für die Freiwahl aus.

Ab April sind Aufkleber erhältlich, die in der Freiwahl, zum Beispiel direkt an den Maskenschütten, angebracht werden können und auf den bestehenden Infoflyer aufmerksam machen. Flyer und Aufkleber können direkt bei Almirall Hermal bestellt werden.

Unter dem Mund-Nasen-Schutz kann sich Feuchtigkeit stauen und die Hauttemperatur erhöht sich. Dieses feuchte Milieu kann die Hautbarriere angreifen und Hautreizungen sowie Hautinfektionen begünstigen. Das kann zu Ausschlag, Pickeln, Rötungen, Juckreiz oder Entzündungen führen, aber auch bestehende Hauterkrankungen wie Neurodermitis verstärken. Zusätzlich könnten Mikroverletzungen durch die Maske das Ansiedeln und Wachsen von Bakterien begünstigen. Vor allem bei längeren Tragezeiten könne das eine Belastung für die Haut sein. Die empfindliche Gesichtshaut werde mechanisch oder durch Feuchtigkeit unter der Maske gereizt, kann sich entzünden und jucken. Eine sogenannte Maskendermatitis entstehe.

Kortison und alkoholische Desinfektionsmittel sind im „Maskenbereich“ bei entzündlicher Haut kontraindiziert. Stattdessen empfehle sich bei einer Dermatitis im Gesicht der Verzicht auf alle Kosmetika, da diese reizende Inhaltsstoffe enthalten können. Sofern möglich, sollte regelmäßig Luft an die Haut und die Maske regelmäßig gelüftet bzw. gewechselt werden. Zur Unterstützung kann eine gerbstoffhaltige Creme aufgetragen werden, wie die Tannosynt Creme mit 1% synthetischem Gerbstoff Tamol. Der Gerbstoff Tamol wirkt adstringierend. So werde die geschädigte Hautbarriere verdichtet. Es bilde sich ein schützender Film, der das Austreten von Flüssigkeit (Wundsekret oder Schweiß) verringert und Viren und Bakterien den Nährboden entzieht. "Tannosynt" wirke so gegen Entzündungen und Juckreiz. Dank des günstigen Sicherheitsprofils sei eine Anwendung auch in Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Säuglingen und Kindern möglich.

Editorial

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Editorial 08/2022

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