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Aus Leser mach User?

19.11.2010 13:07
Selber machen, teilen und miteinander reden - das ist der Stoff, aus dem das Social Web gemacht ist. In der Marketing-Praxis hat es sich zu einem wichtigen Kanal entwickelt - für alle Player der Health-Branche. Auch die Verlage müssen sich Gedanken darüber machen, wie Twitter & Co. ihnen nutzen können. Darüber hinaus hat ein weiteres Web-2.0-Phänomen Auswirkungen auf diese Branche: der usergenerierte Content. Der Leser mutiert dabei zum Autor und schreibt seine Artikel selbst. Entsteht also dadurch ein neues Konkurrenzverhältnis zwischen Medienmachern und ihren eigenen Kunden? Und trifft das auch auf die medizinischen Fachverlage zu? Wieviel Glauben sollte man außerdem den Branchen-Gurus schenken, die den Untergang des gedruckten Mediums prophezeien, und E-Medien die Zukunft zusprechen?

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