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Eine fiktive Welt hilft beim Lernen

09.03.2011 15:21
Die Diskussionen in der etablierten Szene drehen sich nicht mehr um die Frage, ob Computer- und Videospiele einen Nutzen in einem Healthcare-Kontext haben können, sondern wie dieser erreicht werden kann. Dieses Zitat aus einem Blogbeitrag von Uwe Spitzmüller, Project Manager von Spirit Link Medical, beschreibt recht genau die Meinungsbildung in der Szene, wenn es um den Einsatz von „Serious Games“ in der Gesundheitserziehung - Zielgruppe Patientenebene - bzw. Medical Education - Zielgruppe Professionals - geht. Auf einen kurzen Nenner gebracht: Spielebasiertes Lernen (game-based Learning) ist hilfreich und ein wichtiges Tool in einem Medien-Mix. Als solitäres Medium haben „Games for Health“ ihre Grenzen. Kennt man dieses, werden die Chancen für ein erfolgreiches Lernen größer.

Ausgabe 03 / 2011

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