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Digitales Marketing

17.05.2011 14:45
05.08.2013

Noch mehr Apps?

Ausgabe 08 / 2013

War vor zwei Jahren noch das „Socialn“ Trendthema Nummer Eins unter den Marketing-Profis, ist es jetzt der Mobile-Trend. In den letzten Monaten kamen so viele Apps auf den Markt – auch in dem Gesundheitssegment –, dass man sich schon fast die Frage stellen muss, ob denn nicht der Bedarf der Konsumenten langsam mehr als gedeckt sein müsste. Schließlich hat auch die verfügbare Zeit der heutigen Verbraucher, in der sie chatten, posten, appen und twittern können, eine Grenze. Wer sich da mit einer neuen App noch positionieren will, muss wissen, wie. Experten berichten.

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Aus der Anonymität heraustreten
02.07.2013

Aus der Anonymität heraustreten

Ausgabe 07 / 2013

Die Studie „Digital Health: Building Social Confidence in Pharma“ hat gezeigt, dass sich Pharmaunternehmen mit Social Media immer noch schwer tun. So muss es aber nicht bleiben. Eine verbesserte unternehmensinterne Kommunikation, engere Kooperation von einzelnen Units und flexiblere Organisationsstrukturen könnten dazu beitragen, Social Media auch in Pharmaunternehmen zu integrieren und eine engere Beziehung zu den Interessengruppen aufzubauen. Davon ist Dr. Torsten Rothärmel, Managing Director von Weber Shandwick Healthcare Deutschland, überzeugt.

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02.07.2013

Ganz schön unsicher

Ausgabe 07 / 2013

Social Media und Pharma – ein ewiges Dilemma? Von der Industrieseite hagelt es immer wieder neue Wenn und Aber. Die Agenturseite hält dagegen und preist die Vorzüge des Mitmachwebs. Während in anderen Branchen bereits viele Marketing-Units auf Social Media setzen, hinkt die Pharmabranche nach wie vor hinterher. Doch was sind die wahren Gründe für dieses Sperren? Ist es die Angst vor einem möglichen Shitstorm oder doch der enge regulatorische Rahmen? Eine Umfrage von Weber Shandwick bringt neue Aspekte ans Tageslicht: Das Problem liegt nicht außen, sondern bei den eigenen Mitarbeitern. Ihnen fehlt es nämlich an Sicherheit im Umgang mit dem Social Web. Zehn Strategiepunkte von Weber Shandwick sollen Pharmaunternehmen nun den Einstieg ins Social Web erleichtern.

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Moderne Zirkusvorstellung
06.12.2012

Moderne Zirkusvorstellung

Ausgabe 12 / 2012

Dass Apps auch im Healthcarebereich immer mehr an Bedeutung gewinnen, wurde auf der diesjährigen MEDICA in Düsseldorf deutlich. Erstmalig wurde ein „AppCircus“ zum Thema „Beste mHealth App“ ausgetragen. Dabei haben sich in einem globalen, online ausgetragenen Ideenwettbewerb in den Monaten Juli bis Oktober 2012 neun App-Entwickler als Vorauswahl für die Teilnahme am Live-Event auf der MEDICA qualifiziert. Diese neun nominierten Entwickler stellten schließlich ihre Apps einer Expertenjury vor. Die Herausforderung: Alle Teilnehmer hatten nur drei Minuten Zeit, um die Jury von den Besonderheiten ihrer App zu überzeugen.

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„Relevant, aktuell und unterstützend“
10.09.2012

„Relevant, aktuell und unterstützend“

Ausgabe 09 / 2012

Mit der Gründung einer eigenen eBusiness-Abteilung hat das forschende japanische Pharmaunternehmen Daiichi Sankyo auf das gestiegene Bedürfnis seiner Kunden und Geschäftspartner nach Online-Inhalten reagiert. Derzeit plant das Unternehmen den weiteren Ausbau seiner Internetpräsenzen und konzipiert neue zielgruppenspezifische Onlineservices. Seit 2011 kooperiert Daiichi Sankyo dabei mit der Münchner Internetagentur schalk&friends. Olaf Lamberz, Leiter der eBusiness-Unit bei Daiichi Sankyo Europe, und Tobias Schalkhaußer, Geschäftsführer von schalk&friends, berichten über ihr gemeinsames Projekt.

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Social, Streisand, Shitstorm?
04.06.2012

Social, Streisand, Shitstorm?

Ausgabe 06 / 2012

Nach dem Streisand-Effekt kam der Shitstorm. Eine wörtliche Übersetzung gibt es für diesen „Anglizismus des Jahres 2011“ im Deutschen nicht. Fest steht aber, dass sich in diesem Begriff die geballte Angst vor Risiken in Social Media spiegelt. Shitstorm steht für eine Empörungswelle, oder einen Sturm der Entrüstung im Internet: Wenn User ihren Unmut in Kommentaren äußern und dabei eine hohe Aufmerksamkeit für ein bestimmtes Problem schaffen - zum Leid der Unternehmen, die sich den Dialog in Social Media eigentlich ganz anders vorgestellt hatten. Wie die Prävention solcher Fälle aussieht und was ein Unternehmen tun kann, wenn das Kind doch in den Brunnen gefallen ist, diesen Fragen widmete sich der Workshop der Akademie Health Communication, veranstaltet von der IMPACT Medien & Medizin GmbH.

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Wann ist die App eine gute App?
04.04.2012

Wann ist die App eine gute App?

Ausgabe 03 / 2012

Die Welle von neu entwickelten Apps, die den Markt nahezu überschwemmen, setzt sich fort. Auch im Healthcare-Sektor scheinen viele Unternehmen das mobile Internet für sich entdeckt zu haben. Ob Nikotin-Entwöhnung, Diät-Planer oder Blutzuckermessung - die Einsatzgebiete von Apps sind vielfältig und das Potenzial noch längst nicht erschöpft. Doch kaum haben sich die Firmen gerade so schön „eingeappt“, schon erklingen kritische Stimmen, die auf mögliche Risiken und Gefahren bei der Anwendung von Healthcare-Apps hinweisen. Unbegründet sind die Bedenken nicht - immerhin gibt es noch kein Gütesiegel, das einen bestimmten Grad an Qualität bei Apps garantiert.

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Nach dem Hype ist vor dem Hype
04.04.2012

Nach dem Hype ist vor dem Hype

Ausgabe 03 / 2012

Zwei Jahre ist es her, dass „Pharma Relations“ in einer Artikel-Serie die Player der Healthcare-Industrie zum Thema Social Media befragt hatte. Damals gab es - nachdem die Kollegen in den USA eine Bresche im Social Web geschlagen hatten - erste Versuche auch von deutschen Pharmafirmen, sich und ihre Produkte dort zu positionieren. Nun haben einige der Player bereits die Risiken des Social Web am eigenen Leib erfahren müssen und zogen sich daraufhin aus den entsprechenden Plattformen zurück (s. „Pharma Relations“ 10/2011). Zeit für ein Zwischenfazit: Was hat‘s gebracht und wie geht‘s weiter? Lohnt sich der Aufwand im Social Web immer noch?

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Richtig oder gar nicht
06.12.2011

Richtig oder gar nicht

Ausgabe 12 / 2011

Wie funktioniert Social Media in der medizinisch-wissenschaftlichen Fachkommunikation? Wie kommunizieren Ärzte untereinander? Wird der Dermatologe zum Multiplikator von Botschaften und der Gynäkologe zum Erfinder neuer inhaltlicher Aufhänger, wenn es um medizinische Therapien geht? Diesen und weiteren Fragen gingen der Springer Medizinverlag und die WEFRA Werbeagentur Frankfurt bei einem gemeinsam veranstalteten Workshop für Pharmaexperten nach. Im Dialogmuseum in Frankfurt standen nicht nur Vorträge von Medienprofis auf dem Programm. Ganz im Zeichen des Web-2.0-Dialogs konnten die etwa 20 Gäste an einer interaktiven Session im „Casino for Communication“ teilnehmen. So konnten sie am eigenen Leib die Tücken, aber auch die Chancen und Wege der Social-Media-Kommunikation erfahren.

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Mobile ist „in“
07.11.2011

Mobile ist „in“

Ausgabe 11 / 2011

Social Media haben sich bereits im Marketing-Mix der meisten Unternehmen etabliert. Nachdem Twitter, Facebook & Co. Einzug in die Kommunikationsstrategien gehalten haben, ist nun der nächste große Trend auf dem Vormarsch, Stichwort „Mobiles Internet“. Auf dem LA-PHARM-Branchentreff im Rahmen der EXPOHARM 2011 stellte der Vizepräsident des BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V.) und Managing Director von iconmobile, Burkhard Leimbrock, seine Thesen zur Zukunft der Social und Mobile Media vor.

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08.09.2011

Die neue Nähe

Ausgabe 09 / 2011

Eine Weile hat es gedauert, doch nach und nach scheint die Pharmabranche die Scheu vor dem direkten Dialog im Social Web zu verlieren. Zeigten sich die meisten Unternehmen noch vor einem Jahr als zurückhaltend, so gibt es nun erste Beispiele, bei denen sich einige von ihnen vorwagen. So wie Sanofi Pasteur MSD (SPMSD): Der Impfstoffspezialist hat auf www.impfenaktuell.de eine neue und für alle User offene Diskussionsplattform gestartet. Unter dem Motto „Impfen im Dialog“ stellt sich ein Expertenteam des Unternehmens Fragen von Interessierten. Impfen 2.0? Na bitte, geht doch!

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01.08.2011

Der Schwarm schläft nie

Ausgabe 08 / 2011

Die Masse als „träge“ zu bezeichnen, mag im Physikunterricht richtig sein. Im Web aber nicht. Dort zeigt sich die Masse, also der Schwarm der User, überaus agil. Er kann fleißig, kreativ und effizient arbeiten - das zeigen Plattformen wie Wikipedia. Die so genannten „Clickworker“ sollen nun sogar Profis sämtlicher Fachgebiete Konkurrenz machen. Schließlich sei eine Fachausbildung kein Garant dafür, dass ein Problem schnell und geschickt gelöst wird; gerade die unbefangene Sicht von Laien sei ein großer Gewinn - so die Argumentation von Crowdsourcing-Fans. Laut Wikipedia bedeutet „Crowdsourcing“, dass eine Schar „kostenloser oder gering bezahlter Amateure“ Inhalte generiert, Aufgaben und Probleme löst oder an Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt ist. Fürs Pharmamarketing birgt Crowdsourcing viel Potenzial, gerade im Hinblick auf neue Geschäftsmodelle, die vom Blockbusterkonzept wegführen.

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100 Mal Gesundheit pro Sekunde
06.06.2011

100 Mal Gesundheit pro Sekunde

Ausgabe 06 / 2011

Dass Gesundheit mittlerweile eins der wichtigsten Online-Themen ist, mag an sich keine Neuheit sein. Neu ist es aber schon, wenn niemand Geringeres als Google Daten dazu bereitstellt. Auf der Veranstaltung „medicine is electronic“ gaben unter anderen Referenten der Google-Experte Jens Monsees und der DocCheck-Gründer Frank Antwerpes spannende Einsichten ins Healthcare-Marketing der Zukunft. Soviel sei an dieser Stelle schon mal verraten: Auch wenn die Printmedien nicht von heute auf morgen auszusterben drohen, ohne Online geht gar nichts mehr. Ganz neue Geschäftskonzepte sind gefragt, denn auch mit Ergänzungen wie iPhone- und iPad-Formaten begeben sich die Fachverlage in scharfen Wettbewerb zueinander. Ob das die Fachzeitschrift noch retten kann?

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Apps - wir müssen nur wollen
17.05.2011

Apps - wir müssen nur wollen

Ausgabe 05 / 2011

Was Social Media angeht, so zählt die Pharmabranche nicht gerade zu den „Early Adopters“. Hier hat die Konsumgüterindustrie einen deutlichen Vorsprung. Das Automodell VW Polo GTI wurde zum Beispiel schon seit Mitte 2010 nur noch über Social Web vermarktet, klassische Werbung - adé. Nun sind aber Arzneimittel keine Autos, mag man einwenden. Und außerdem ist da noch das HWG. Doch wie heißt es so schön: Wer etwas nicht will, sucht Gründe. Wer etwas will, findet Wege. Nach der Welle von Web 2.0-Plattformen und -Tools ist bereits von Web 3.0 die Rede, Stichwort Mobiles Internet. Experten halten Apps für die nächste digitale Revolution und den neuen großen Trend. Laut „Building Pharma 3.0, Ernst & Young‘s Annual Global Pharmaceutical Report“ soll das Investment der Pharmafirmen in Smartphone-Apps, Gesundheitswebsites und Social-Media-Plattformen „dramatisch“ gestiegen sein. Was global gesehen stimmen mag, trifft auf Deutschland im Moment vielleicht noch nicht in diesem Maße zu, aber es tut sich schon viel.

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Papier-Party oder Total-Digital?
17.05.2011

Papier-Party oder Total-Digital?

Ausgabe 05 / 2011

Wieso, weshalb, warum? Längst scheinen diese Fragen überholt, wenn es um die digitalen Möglichkeiten im Pharmamarketing geht. Denn wie alle anderen Branchen folgen auch das Medizin-Marketing und die Pharma-Kommunikation dem „e“-Zeitgeist. Wenn auch teils noch etwas zaghaft, so werden doch zunehmend elektronische Wege und Tools im Marketing eingesetzt und neue Strategien entwickelt. Auf der Veranstaltung „medicine is electronic“ am 13. Mai in München kommt die Crème de la Crème der deutschen Pharmamarketingszene zusammen, um über die künftige Entwicklung zu referieren und zu diskutieren. „Pharma Relations“ befragte die Experten vorab, worin denn der tatsächliche Nutzen des e-Marketings für die Pharmaindustrie sowie ihre Partner auf Medien- und Agenturebene besteht und wie sie diesen Nutzen optimieren können. Und - die Referenten wagten auch einen Blick in die Kristallkugel.

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Augen auf im Social Web
31.03.2011

Augen auf im Social Web

Ausgabe 04 / 2011

Früher war alles anders und irgendwie romantischer. Vor ein paar Jahren noch rochen die Büros der Clipping-Dienste nach Druckerschwärze und Kleber. Das Monitoring hatte etwas Naives und sah auf den ersten Blick wie eine Bastelstunde aus: Verschlafene Studenten hockten in aller Herrgottsfrühe über Zeitungen und suchten Artikel nach Stichworten ab, um dann - per Hand und mit echter Schere - relevante Clippings auszuschneiden und sie in einen Pressespiegel zu kleben. Heute reicht das nicht mehr aus. Die Macht von Social Media wächst. Mittlerweile erreichen sie alle Schichten der Bevölkerung. Beiträge in sozialen Netzwerken, Blogs, Foren und Chats liefern Unternehmen wichtige Einsichten ins Denken ihrer Zielgruppen. Ergo müssen auch sie beobachtet und ausgewertet werden. Nur wie?

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Eine fiktive Welt hilft beim Lernen
09.03.2011

Eine fiktive Welt hilft beim Lernen

Ausgabe 03 / 2011

Die Diskussionen in der etablierten Szene drehen sich nicht mehr um die Frage, ob Computer- und Videospiele einen Nutzen in einem Healthcare-Kontext haben können, sondern wie dieser erreicht werden kann. Dieses Zitat aus einem Blogbeitrag von Uwe Spitzmüller, Project Manager von Spirit Link Medical, beschreibt recht genau die Meinungsbildung in der Szene, wenn es um den Einsatz von „Serious Games“ in der Gesundheitserziehung - Zielgruppe Patientenebene - bzw. Medical Education - Zielgruppe Professionals - geht. Auf einen kurzen Nenner gebracht: Spielebasiertes Lernen (game-based Learning) ist hilfreich und ein wichtiges Tool in einem Medien-Mix. Als solitäres Medium haben „Games for Health“ ihre Grenzen. Kennt man dieses, werden die Chancen für ein erfolgreiches Lernen größer.

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Neues aus der Tool-Kiste
09.03.2011

Neues aus der Tool-Kiste

Ausgabe 03 / 2011

Die Vision, das Handy könnte den Kunden in die nächste Apotheke führen, mag vor einiger Zeit noch wie Zukunftsmusik geklungen haben. Auf dem deutschsprachigen Markt - sowohl in Österreich als auch in Deutschland - ist diese Zukunft bereits Realität geworden. In beiden Ländern gibt es nämlich Programme für Smartphones, die den Kunden auch nachts in die Notdienstapotheke lotsen können. Die österreichische App heißt „Apotheken + Notdienst“, das deutsche Pendant mit einem ähnlichen Namen ist von der Firma aperto move GmbH im Auftrag der Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände (ABDA) entwickelt worden. Software-Entwickler schlafen eben nicht und auch in der Gesundheitsbranche kommen immer wieder neue Lösungen auf den Markt - für Ärzte, Autoren, Außendienst und Patienten.

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Alles online, oder was?
09.03.2011

Alles online, oder was?

Ausgabe 03 / 2011

Apps, Tweets, Fans und Blogs, posten, chatten, gruscheln und adden - das Vokabular der Web-2.0-Welt ist genauso geistreich und vielfältig wie die kollaborativen Tools und Netzwerke selbst. Nach der Vorstellung der Pharma-Aktivitäten in einer ausführlichen Serie zum Thema „Social Media und Web 2.0 in der Gesundheitsbranche“ widmet sich „Pharma Relations“ nun der Frage, wieviel denn die Pharmaindustrie tatsächlich für Online-Maßnahmen übrig hat. Mit einfachen Worten: Nun geht es nicht nur darum, was technisch machbar ist, sondern darum, wieviel „Online“ das Marketing-Budget tatsächlich hergibt. Wird wirklich so viel in Online-Marketing und auch in Social Media investiert, so dass klassische Werbemaßnahmen wie Print- oder Fernsehwerbung bald schon zum „Kaffee von gestern“ gehören?

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Der Web-2.0-Paragraph
13.01.2011

Der Web-2.0-Paragraph

Ausgabe 01 / 2011

Vertrauen ist gut, Kontrolle war gestern. Wer in Zeiten des Web 2.0 auf Kontrolle setzt, kommt nicht weit. Das Web und das Treiben der User lassen sich nicht beherrschen. Das Dilemma der Unternehmen: Einerseits suchen sie den Dialog mit den Kunden und laden sie auf eigenen und externen Foren gezielt dazu ein, andererseits befürchten sie aber, dass illegale oder unerwünschte Inhalte auf die Seite kommen. Doch sind sie wirklich als Betreiber der Website dafür verantwortlich, obwohl sie „nur“ die Plattform stellen? Was tun, wenn rechtswidrige Inhalte oder Links zu illegalen Websites von Dritten auf die eigene Website gestellt werden? Antworten gab der Rechtsanwalt Horst Speichert auf dem Social-Media-Kongress vom Management Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt. Sein Rat: „Bloß keine Panik!“

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Editorial

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Editorial 09/2020

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