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Digitales Marketing

17.05.2011 14:45
Eine fiktive Welt hilft beim Lernen
09.03.2011

Eine fiktive Welt hilft beim Lernen

Ausgabe 03 / 2011

Die Diskussionen in der etablierten Szene drehen sich nicht mehr um die Frage, ob Computer- und Videospiele einen Nutzen in einem Healthcare-Kontext haben können, sondern wie dieser erreicht werden kann. Dieses Zitat aus einem Blogbeitrag von Uwe Spitzmüller, Project Manager von Spirit Link Medical, beschreibt recht genau die Meinungsbildung in der Szene, wenn es um den Einsatz von „Serious Games“ in der Gesundheitserziehung - Zielgruppe Patientenebene - bzw. Medical Education - Zielgruppe Professionals - geht. Auf einen kurzen Nenner gebracht: Spielebasiertes Lernen (game-based Learning) ist hilfreich und ein wichtiges Tool in einem Medien-Mix. Als solitäres Medium haben „Games for Health“ ihre Grenzen. Kennt man dieses, werden die Chancen für ein erfolgreiches Lernen größer.

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Neues aus der Tool-Kiste
09.03.2011

Neues aus der Tool-Kiste

Ausgabe 03 / 2011

Die Vision, das Handy könnte den Kunden in die nächste Apotheke führen, mag vor einiger Zeit noch wie Zukunftsmusik geklungen haben. Auf dem deutschsprachigen Markt - sowohl in Österreich als auch in Deutschland - ist diese Zukunft bereits Realität geworden. In beiden Ländern gibt es nämlich Programme für Smartphones, die den Kunden auch nachts in die Notdienstapotheke lotsen können. Die österreichische App heißt „Apotheken + Notdienst“, das deutsche Pendant mit einem ähnlichen Namen ist von der Firma aperto move GmbH im Auftrag der Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände (ABDA) entwickelt worden. Software-Entwickler schlafen eben nicht und auch in der Gesundheitsbranche kommen immer wieder neue Lösungen auf den Markt - für Ärzte, Autoren, Außendienst und Patienten.

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Alles online, oder was?
09.03.2011

Alles online, oder was?

Ausgabe 03 / 2011

Apps, Tweets, Fans und Blogs, posten, chatten, gruscheln und adden - das Vokabular der Web-2.0-Welt ist genauso geistreich und vielfältig wie die kollaborativen Tools und Netzwerke selbst. Nach der Vorstellung der Pharma-Aktivitäten in einer ausführlichen Serie zum Thema „Social Media und Web 2.0 in der Gesundheitsbranche“ widmet sich „Pharma Relations“ nun der Frage, wieviel denn die Pharmaindustrie tatsächlich für Online-Maßnahmen übrig hat. Mit einfachen Worten: Nun geht es nicht nur darum, was technisch machbar ist, sondern darum, wieviel „Online“ das Marketing-Budget tatsächlich hergibt. Wird wirklich so viel in Online-Marketing und auch in Social Media investiert, so dass klassische Werbemaßnahmen wie Print- oder Fernsehwerbung bald schon zum „Kaffee von gestern“ gehören?

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Der Web-2.0-Paragraph
13.01.2011

Der Web-2.0-Paragraph

Ausgabe 01 / 2011

Vertrauen ist gut, Kontrolle war gestern. Wer in Zeiten des Web 2.0 auf Kontrolle setzt, kommt nicht weit. Das Web und das Treiben der User lassen sich nicht beherrschen. Das Dilemma der Unternehmen: Einerseits suchen sie den Dialog mit den Kunden und laden sie auf eigenen und externen Foren gezielt dazu ein, andererseits befürchten sie aber, dass illegale oder unerwünschte Inhalte auf die Seite kommen. Doch sind sie wirklich als Betreiber der Website dafür verantwortlich, obwohl sie „nur“ die Plattform stellen? Was tun, wenn rechtswidrige Inhalte oder Links zu illegalen Websites von Dritten auf die eigene Website gestellt werden? Antworten gab der Rechtsanwalt Horst Speichert auf dem Social-Media-Kongress vom Management Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt. Sein Rat: „Bloß keine Panik!“

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13.01.2011

Rotes „A“ erobert das Netz

Ausgabe 01 / 2011

Hier bloggt die „Bären-Apotheke“. Bei dieser Ansage drängt sich insgeheim die Frage auf, ob man selbst noch auf der Höhe seiner Zeit ist, wenn schon selbst die Apotheke mit diesem altbackenen Namen (wo doch zum größten Teil nur die Omis aus der Nachbarschaft hingehen, denkt man sich nebenbei) einen auf Twitter macht. Wo soll das denn noch hinführen? Die „Bären-Apotheke“ ist fiktiv. Nicht fiktiv sind aber Blogs wie „Pharmama‘s Blog“ aus der Schweiz oder der Gesundheitsblog der Apotheke „Zur Rose“ aus Halle, die zu den führenden deutschen Versandapotheken zählt. Die Web-2.0-Welle hat nun die Apotheken und auch den Pharmagroßhandel erreicht. In diesem - letzten - Teil der Artikelserie zum Web 2.0 in der Gesundheitsbranche kommen sie zu Wort.

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03.12.2010

Gesund per Klick?

Ausgabe 12 / 2010

Über 36 Millionen Treffer in nur 0,23 Sekunden - das ist das Ergebnis der Suche zum Stichwort „Gesundheit“ über Google. Mehr als 21 Millionen Treffer sind „Seiten aus Deutschland“. Die Treffer-Liste spiegelt den Boom wider, den die Online-Gesundheitsportale zurzeit erleben. Das liegt zum einen daran, dass das Thema Gesundheit für alle Menschen wichtig ist. Zum anderen ist in der Online-Welt ein anonymer und schrankenloser Dialog möglich. Das Internet birgt einen riesigen Pool an Infos zu Therapien, Krankheiten und Medikamenten, einschließlich persönlicher Erfahrungsberichte. Das Modell „Gesundheitsportal“ ist nicht nur aus der User-Perspektive, sondern auch als Geschäftsmodell einen Blick wert. „Pharma Relations“ fragte die Betreiber nach neuesten Trends, Umsatzentwicklungen und Perspektiven.

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Aus Leser mach User?
19.11.2010

Aus Leser mach User?

Selber machen, teilen und miteinander reden - das ist der Stoff, aus dem das Social Web gemacht ist. In der Marketing-Praxis hat es sich zu einem wichtigen Kanal entwickelt - für alle Player der Health-Branche. Auch die Verlage müssen sich Gedanken darüber machen, wie Twitter & Co. ihnen nutzen können. Darüber hinaus hat ein weiteres Web-2.0-Phänomen Auswirkungen auf diese Branche: der usergenerierte Content. Der Leser mutiert dabei zum Autor und schreibt seine Artikel selbst. Entsteht also dadurch ein neues Konkurrenzverhältnis zwischen Medienmachern und ihren eigenen Kunden? Und trifft das auch auf die medizinischen Fachverlage zu? Wieviel Glauben sollte man außerdem den Branchen-Gurus schenken, die den Untergang des gedruckten Mediums prophezeien, und E-Medien die Zukunft zusprechen?

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Kommando "Zwo.Null"
03.11.2010

Kommando "Zwo.Null"

Social Media sind in. Raushalten ist out. Entweder springt man auf den Zug auf, oder er fährt ohne einen ab. Und dann steht man ganz schön schlecht dar. Denn gar keine PR ist die schlimmste PR in Zeiten des Web 2.0, sagen die Profis. Ob man diesen Profis Glauben schenken soll? Und wer sind sie eigentlich? Dass die PR-Agenturen das Social-Media-Terrain für sich erobert haben, ist nicht neu. Schließlich ist Kommunikation seit jeher ihr täglich Brot. Nun tummeln sich aber viele Anbieter auf dem Markt, deren Kerngeschäft "eigentlich" ein anderes ist: Marktforschung, Medienbeobachtung oder Internet und IT. Viele von ihnen bieten Social-Media-Services an - doch wann lohnt sich ihr Einsatz? Was können sie, was Marketing-Verantwortliche oder PR-Agenturen nicht können? "Pharma Relations" fragte nach.

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Geschliffener Diamant
03.11.2010

Geschliffener Diamant

Anfang Oktober ist die neue, interaktive Plattform rund um medizinische Fortbildung gelauncht worden. Dabei ist der Name auch gleichzeitig Programm: Denn www.my-medical-education.com ist nicht nur die weltweit größte Suchmaschine für medizinische Kongresse, sondern darüber hinaus auch ein einzigartiges Social Network für alle an medizinisch-wissenschaftlicher Fortbildung interessierten Berufsgruppen. Weiterentwickelt und umgesetzt wurde die neue Plattform von der Full-Service-Agentur WEFRA Werbeagentur Frankfurt.

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Auf der Welle des Social Web
09.07.2010

Auf der Welle des Social Web

Die neuen Medien haben längst Einzug in die Gesundheitsbranche gehalten. Internet-Kenner sprechen von einem Paradigmenwechsel in der Arzt-Patienten-Beziehung. Der Grund: Social Networks wie Twitter, YouTube oder Facebook wachsen schnell. Die Gesundheitsnetzwerke mit dem user-generierten Health 2.0 Content auch. In der letzten Ausgabe hat "Pharma Relations" über den Umgang der Pharma-Unternehmen mit dem Social Web berichtet. Nun sind die anderen Player des Gesundheitsmarktes dran - nämlich diejenigen, die die Kosten der ärztlichen Behandlung tragen. Und last but not least - natürlich der Staat.

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Wo ist meine Gruppe?
09.06.2010

Wo ist meine Gruppe?

Wie gewonnen, so zerronnen - Social Media bergen für Unternehmen Chancen und Risiken zugleich. Mit etwas Glück und Geschick können Firmen schnell viele Fans gewinnen. Dieselben Fans können sich jedoch innerhalb von Sekunden in Feinde verwandeln. Web-Experten gehen davon aus, dass kein Pharma-Unternehmen in Zukunft an Social Media vorbeikommen wird. Das zu glauben, fällt im Moment schwer, denn auf den deutschsprachigen Social-Web-Plattformen sind nur wenige Pharma-Unternehmen vertreten. Das bedeutet aber nicht, dass sie untätig sind. Auch wenn sie nicht in Erscheinung treten, beobachten sie das Web sehr genau. Sie hören zu, loten passende Strategien aus und bereiten sich auch strukturell auf neue Aufgaben vor.

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Health 2.0: Medizin zum Mitmachen
28.04.2010

Health 2.0: Medizin zum Mitmachen

Auf den ersten Blick hat die Gesundheitswirtschaft mit der Digitalbranche wenig gemein. Den einen geht es um das Wohl des Menschen - den anderen um Technik. Einen gemeinsamen Nenner fanden die Branchen auf einer Konferenz in Paris - ihr Thema: Health 2.0. Gemeint ist eine Entwicklung im Social Web, bei der sich Patienten in Online-Communities austauschen, sich Wissen aneignen und die Leistung von Ärzten oder Krankenhäusern bewerten. In den USA hat sich dieser Trend etabliert. Die Veranstaltung zeigte, wo Europa bei Health 2.0 steht.

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06.08.2009

Die Kunst des Findens

"Ich suche nicht, ich finde" lautete eine Lebensmaxime des Künstlers Pablo Picasso. Doch was tun, wenn dieses Motto sich nicht für jede Lebenssituation eignet und auf die unterschiedlichen Individuen übertragbar ist? Seit einigen Jahren unterstützen spezialisierte Online-Jobportale die Suche nach geeignetem und qualifiziertem Personal im Pharmabereich. Dabei punkten Online-Stellenmärkte durch ständige Verfügbarkeit und Aktualität der Inhalte und eine überzeugende Kosten-Nutzen-Struktur. Durch die Fokussierung auf eine Branche werden dem Jobsuchenden ausschließlich spezifische und relevante Angebote angezeigt.

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09.07.2009

Bewegtbild in Profi-Qualität

Seit Ende 2004 präsentiert der BVMed unter der Adresse www.tvservice.bvmed.de seinen "TV-Service" mit mittlerweile 16 Filmtiteln über den Einsatz innovativer medzintechnischer Entwicklungen in der Patientenbehandlung. Dieser Service richtet sich an alle Journalisten, die für ihre Arbeit Bewegtbildmaterial brauchen, also TV-Redaktionen und Online-Redakteure. Als der BVMed dieses Tool einrichtete, stand der Bedarf der TV-Redaktionen an professionellem Bildmaterial im Vordergrund. Mittlerweile kommt der Verwendung in Internet-Portalen eine mindestens gleichwertige Rolle zu. Der BVMed ist selbst ins Internet gegangen und hat auf "youtube", "myvideo" und "sevenload" eigene Portale eingerichtet. Allein im Monat Mai gab es 2.600 Nutzer dieses Angebotes im Internet.

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05.03.2009

Arztzeitung direkt auf den Desktop

"Arzt am Abend" - die einzige Abendzeitung für Gesundheit. Professionell, informativ und aktuell soll sie sein, so der Anspruch des Herausgebers intermedix, Agentur für Workflowintegrierte Arztkommunikation mit Sitz in München. Für die Redaktion zeichnet der Ärztenachrichtendienst aus Hamburg verantwortlich. Seit Anfang Januar erscheint die Zeitung Montag bis Freitag Punkt 17 Uhr im PDF-Format. Arztinformationssysteme (AIS) werden als Vertriebsweg für die kostenfreie Publikation genutzt. Auch eine Zustellung per Newsletter ist nach Registrierung möglich.

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04.11.2008

B2B-Online führt Aschenputtel-Dasein

Alle Welt redet vom Internet-Hype. In der Fachkommunikation zwischen Pharma-Unternehmen und Ärzten wird aber in der Online-Kommunikation noch immer auf Sparflamme gekocht. Es mehren sich zwar die Zeichen, dass mehr Salz an die Suppe kommt. Aber im Zweifel rückt Online im Kommunikations-Konzept noch immer nach hinten. Arno Bock (Liedler GmbH) spricht gar von "Online als Abfallprodukt", wenn es um die Konkurrenz der einzusetzenden Medien geht: Auf Kundenseite führe Online-Marketing "noch immer ein Aschenputtel-Dasein".

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04.11.2008

Suchbegriffe intelligent erweitern

Wenn es um die Suche nach Informationen auf Gesundheitsportalen geht, haben Laien wie Fachleute oft das gleiche Problem: Werden mit dem bekannten Suchbegriff die relevanten Informationsangebote auch wirklich angezeigt? Das Problem ist oft, dass der "richtige" Suchbegriff nicht gewusst wird, oder nur ein Teilbegriff davon. Hinzu kommt - wichtig für die Fachebene - die Anzeige der Informationen mit möglichst komplettem Informationsstand, unabhängig davon in welcher Sprache der Suchbegriff oder die hinterlegten Seiten abgefasst sind. Die Freiburger Software-Entwickler, Kornél Markó und der Mediziner Philipp Daumke, haben in über zehnjähriger Arbeit mit der "Averbis Search Platform" für die Internetrecherche in medizinischen Portalen ein System entwickelt, das solche Probleme zu beherrschen hilft.

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05.12.2007

Gemeinsam stark

Online-Marketing ist bei größeren Pharmaunternehmen inzwischen aus dem Kommunikationsmix nicht mehr weg zu denken. Doch was für die großen Firmen selbstverständlich ist, scheitert bei den kleineren und mittelständischen Unternehmen nicht selten am Budget und fehlendem Know-how. Abhilfe kann seit Juni dieses Jahres OTC media GmbH schaffen. Die Idee ist zwar nicht neu, aber praktikabel: Die Agentur organisiert eine Einkaufsgemeinschaft von Pharmaunternehmen für eMedia-Maßnahmen, die durch den Zusammenschluss in den Genuss zahlreicher Marktvorteile kommen.

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14.05.2007

Es geht nicht nur um Rabatte

Seit Anfang Februar sind "deutschesarztportal.de" und "deutschesapothekenportal.de" online. Die beiden neuen Portale listen je nach Krankenkasse alle mit Pharma-Unternehmen vereinbarten rabattierten Arzneimittel auf. Initiator dieser im deutschen Gesundheitswesen einmaligen Foren ist Günter Beisel, Gründer und ehemals Inhaber und Chef der Healthcare-Werbeagentur FAI GmbH, der mit seiner Deutschen Arztportal GmbH weit größere Pläne hat, als nur Provider eines gleichnamigen Internetportals sowie ihres Pendants für die Apotheken zu sein.

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13.03.2007

Noch geht es nicht um Punkte

Über kontinuierliche Fortbildungen denken inzwischen fast alle Gruppierungen im Gesundheitssystem nach. Die einen pro-aktiv, die anderen gezwungenermaßen. Die Tools jedenfalls stehen bereit, wie eine gemeinsame Veranstaltung von Thieme und Datapharm in Stuttgart einmal mehr verdeutlichte.

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Editorial

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Editorial 12/2021

Ohne den Kitt geht‘s nicht

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e-Learning: Das HWG - Ihr Basiswissen für mehr Rechtssicherheit in der Heilmittelwerbung 01.12.2021 - 01.12.2022 — online
Key Account Krankenhaus 25.01.2022 - 26.01.2022 — online
Digitale Vermarktung: Wettbewerbsrechtliche Grenzen nach HWG und UWG 25.01.2022 09:00 - 17:00 — online
Kongress Pflege 2022 27.01.2022 - 18.02.2022 — Berlin
Medical Manager 07.02.2022 - 08.02.2022 — online
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